Road to the Oscars 2018: Bestes Drehbuch - Die Nominierten

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Ein gutes Drehbuch ist die Grundlage für einen guten Film. Ohne eine stimmige Geschichte sowie glaubwürdige Dialoge haben es die innovativsten Regie-Talente und das großartigste Ensemble ziemlich schwer. Werden die diesjährigen Oscar-Nominierten für das beste Drehbuch (die ersten fünf adaptiert, die folgenden fünf Originale) dem gerecht?

Get Out
Get Out - geschrieben und inszeniert von Jordan Peele
  • Call Me By Your Name - Trailer (deutsch)

    Call Me by Your Name

    von James Ivory (Maurice); als Regisseur bereits dreimal für den Oscar nominiert (für Zimmer mit Aussicht, Wiedersehen in Howards End und Was vom Tage übrig blieb).

    Gewiss, Luca Guadagninos Verfilmung von André Acimans Roman Call Me By Your Name lebt in erster Linie von den Blicken und Gesten des Hauptdarstellers Timothée Chalamet, in denen dieser die Sehnsucht des jugendlichen Elio nach dem von Armie Hammer verkörperten Oliver vermittelt. Doch diese Sinnlichkeit braucht einen dramaturgischen Rahmen – und den liefert der im Juni 1928 geborene James Ivory mit seiner Adaption ganz hervorragend.

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"American Animals" / "Murder Me, Monster" / "Valley of Shadows"
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