Heimkino

Sunset (2018)

Kritik
Nach seinem fulminanten Debüt mit „Son of Saul“ in Cannes hat Lászl ó Nemes sein neues Werk „Sunset“ in die Zeit kurz vor dem Ersten Weltkrieg verlegt. Abermals arbeitet er sich an faschistischen Strukturen ab. Und wieder mit einer sehr eigenen Ästhetik. Geht das zweimal gut?
Titel der Kritik
Die Hutmacherin
Beatrice Behn
Heimkino-Tipp der Woche