kino-zeit.de Das Portal für Film und Kino https://www.kino-zeit.de/rss Neueste Kino Artikel de Supa Modo (2018) https://www.kino-zeit.de/supa-modo-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/201814338_1.jpg?itok=segY7lh2" width="142" height="211" alt="Supa Modo - Bild" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Jo träumt davon, eine Superheldin zu werden. Gegen alle Widerstände und im Wettlauf mit der verrinnenden Zeit macht sich ein ganzes Dorf daran, ihren letzten Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen: einen Film zu drehen, in dem sie selbst die Hauptrolle spielt. Denn die Neunjährige ist unheilbar krank.</p> 2018-02-19T10:18:39+0100 https://www.kino-zeit.de/41523 Human, Space, Time and Human (2018) https://www.kino-zeit.de/human-space-time-and-human-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/Inkan-gongkan-sikan-grigo-inkan.jpg?itok=HMVVclrf" width="142" height="211" alt="Bild zu Human, Space, Time and Human von Kim Ki-duk" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Mit einem alten Kriegsschiff sticht eine Gruppe unterschiedlicher Menschen in See: ein Senator mit seinem Sohn, ein frisch verheiratetes Paar, ein mysteriöser Alter, eine Gruppe Sexarbeiterinnen und eine Bande gewaltbereiter krimineller Männer. Das aggressive Verhalten der Schlägerbande und ihres Anführers richtet sich erst gegen die Passagiere der ersten Klasse, dann immer wahlloser gegen den Rest der Mitreisenden. Auf Vergewaltigung folgt Mord und die erste von zahlreichen, immer brutaler werdenden Meutereien lässt nicht lange auf sich warten. </p> 2018-02-16T12:30:27+0100 https://www.kino-zeit.de/41509 Lemonade (2018) https://www.kino-zeit.de/lemonade-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/lemonade-bild.jpg?itok=QIcHLBJq" width="142" height="211" alt="Bild zu Lemonade von Ioana Uricaru" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Die Krankenpflegerin Mara aus Rumänien hat während eines Arbeitsaufenthalts in den USA geheiratet. Gemeinsam mit Ehemann Daniel, den sie als Patienten kennenlernte, wartet sie nun auf die <em>Green Card</em>. Ihren kleinen Sohn Dragos aus einer früheren Beziehung hat sie bereits in die Staaten geholt. Doch das Einbürgerungsprozedere gestaltet sich schwierig, und Mara erkennt immer mehr, dass das Amerika ihrer Vorstellung wenig mit der Realität zu tun hat. Nachdem ein zuständiger Beamter der Einwanderungsbehörde ihre Notlage ausgenutzt hat, scheint die Situation fast ausweglos. <br />  </p> 2018-02-16T12:09:35+0100 https://www.kino-zeit.de/41508 Partisan (2018) https://www.kino-zeit.de/partisan-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/partisan-filmbild.jpg?itok=biYjC-00" width="142" height="211" alt="Bild zu Partisan von Matthias Ehlert, Lutz Pehnert, Adama Ulrich" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Nach dem Ende der DDR entstanden im vereinten Berlin neue künstlerische Freiräume. Als kurz nach der Wende Regie-Rebell Frank Castorf als Intendant an die Volksbühne kam, veränderte seine Arbeitsweise die öffentliche Wahrnehmung der Hauses. Das Publikum im Ostberlin der Nachwendezeit ließ sich von den radikalen Inszenierungen und Theatermarathons gerne herausfordern und die Volksbühne wurde legendär. Die chronologische Geschichte der Castorf-Ära zwischen 1992 und 2017 wird in Ausschnitten aus den Inszenierungen und Gesprächen auf dem langen Sofa im Foyer erzählt. Hier sprechen Schauspieler*innen wie Henry Hübchen, Sophie Rois, Martin Wuttke und Herbert Fritsch, der von der Schauspielerei ins Regiefach wechselte, wie auch Castorf selbst. Auch die Menschen hinter der Bühne, die für das Publikum meist unsichtbar bleiben, kommen zu Wort und stehen gleichberechtigt neben den prominenten Schauspieler*innen und Regisseuren. <br />  </p> 2018-02-16T11:44:07+0100 https://www.kino-zeit.de/41507 Ondes de choc – Journal de ma tête (2017) https://www.kino-zeit.de/ondes-de-choc-journal-de-ma-tete-2017 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/Ondes-de-choc.jpg?itok=ddO0xBdT" width="142" height="211" alt="Bild zu Ondes de choc – Journal de ma tête von Ursula Meier" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Am 27. Februar 2009 begeht der Schüler Benjamin Feller eine Straftat, deren Hergang er vorher in einem Tagebucheintrag minutiös geschildert hat. Er fährt zur Post, um seine Aufzeichnungen an seine Lehrerin zu schicken, erschießt dann seine Eltern und stellt sich der Polizei. Die Lehrerin Esther Fontanel versucht, die Ereignisse im Rückblick zu verstehen. Als Adressatin der Niederschriften gerät sie immer mehr ins Visier der Polizei. </p> 2018-02-16T11:23:33+0100 https://www.kino-zeit.de/41506 Matangi/Maya/M.I.A. (2018) https://www.kino-zeit.de/matangimayamia-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/Mia.jpg?itok=dIaZLevn" width="142" height="211" alt="Die tanzende Pop-Ikone M.I.A." typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Von Bürgerkriegs- und Migrationserfahrungen bis zum Aufstieg zum populären aber kontroversen Star – der Dokumentarfilm spürt dem Leben der Sängerin und Pop-Ikone M.I.A. nach. In Sri Lanka als Kind des Begründers der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung geboren, flieht Mathangi „Maya“ Arulpragasam alias M.I.A als Neunjährige mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern nach London. Mit dem ursprünglichen Plan, Dokumentarfilmerin zu werden, kehrt sie als Kunststudentin nach Sri Lanka zurück und filmt ihre Familienangehörigen. Die Reise und ihre Erfahrungen mit dem dortigen militaristischen Regime prägen ihre künstlerische und politische Haltung. Sie beginnt Musik zu machen und entwickelt, inspiriert von Street Art, Hip-Hop und verschiedenen Londoner Migrationskulturen, eine Culture-Clash-Ästhetik, die zu weltweitem Erfolg führt. Doch ihre Parteinahme für die tamilischen Rebellen und ihr Selbstverständnis als „Bad Girl“ stoßen bei Mainstream-Medien, Politik und der konservativen Öffentlichkeit auf harsche Kritik. </p> 2018-02-16T11:17:02+0100 https://www.kino-zeit.de/41505 Generation Wealth (2018) https://www.kino-zeit.de/generation-wealth-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/generation-wealth-filmbild.jpg?itok=QiS2611r" width="142" height="211" alt="Bild zu Generation Wealth von Lauren Greenfield" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Seit 25 Jahren beschäftigt sich die US-amerikanische Fotografin und Filmemacherin Lauren Greenfield in ihren Arbeiten mit Geld, Reichtum und Menschen, die im Überfluss leben wollen. Nach ihrem Studium der visuellen Anthropologie begann Greenfield, ihre Kameralinse auf die Spezies „American Dream“ zu richten, und porträtierte fortan jene, deren Streben von grenzenlosem Materialismus determiniert ist: „Wenn viel gut ist, dann ist mehr besser“, bemerkt eine Protagonistin. In ihren Dokumentarfilm beleuchtet sie die Anfänge ihrer Arbeit, sucht Modelle früherer Fotografien auf und beobachtet die Schicksale von Menschen, deren Wunsch nach Wohlstand zum lebensbestimmenden Antrieb geworden ist. </p> 2018-02-16T10:56:30+0100 https://www.kino-zeit.de/41504 The Rub (2018) https://www.kino-zeit.de/rub-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/the-rub-filmbild.jpg?itok=r0mkcAKA" width="142" height="211" alt="Build zu The Rub von Péter Lichter, Bori Máté " typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Innere Bilder der Entfaltung und Umwälzung des Kinos: Péter Lichters und Bori Mátés Experimentalfilm „<strong>The Rub</strong>“ beschwört Shakespeares „Hamlet“ und reibt tiefschürfende Worte gegen filmische Materialien. Ein traumwandlerischer Film, der lustvoll populäre Bilder verzerrt.</p> 2018-02-15T18:53:48+0100 https://www.kino-zeit.de/41503 Yet to Rule (2018) https://www.kino-zeit.de/yet-rule-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/yet-to-rule.jpg?itok=rDWcWnpK" width="142" height="211" alt="Bild zu Yet to Rule von Mihaela Popescu" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>In sinnlichem Abstand folgt die Kamera zwei ungreifbaren Figuren, die sich beinahe symbiotisch ergänzen, bis in den Gerichtssaal. So surreal wie konkret wird hier ein Bild der rumänischen Gegenwart, ihres Rechtssystems und ihrer Machtverhältnisse entworfen.</p> 2018-02-15T18:21:30+0100 https://www.kino-zeit.de/41502 Waiting for April (2018) https://www.kino-zeit.de/waiting-april-2018 <article class="media media-bildmedien view-mode-kkplakat"> <div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"> <img src="/sites/default/files/styles/kkplakat/public/2018-02/waiting-for-april-filmbild.jpg?itok=9r8RMri-" width="142" height="211" alt="Bild zu Waiting for April von Olivier Godin" typeof="Image" class="img-responsive" /> </div> </article> <p>Aus dem Untergrund von Quebec wirbelt Olivier Godin mit großem Vergnügen die Konventionen des etablierten Kinos durcheinander – lustig und radikal. In einer Mischung aus Lyrik, Situationskomik und musikalischer Komposition forscht er mit geringsten Mitteln dem Absurden hinterher.</p> 2018-02-15T18:03:28+0100 https://www.kino-zeit.de/41501