TV-Tipps: 08.04.2019: Unschuldig

Übersicht: NewsAktuellesFundstückeIn MemoriamVerlosungThemenFeaturesKommentarSpecialsInterviewsKolumnenVideo on DemandFilmgeschichte(n)OscarsKultur-WMJahresrückblickEmpfehlungenExklusivtrailer & ClipsTV-TippsStreaming-TippsBücherTrailer des TagesHartl & BehnKinotipp der WocheTrailerschauDarling der WocheFestivalsBerlinaleBerlinale 2020Berlinale 2019Berlinale 2018Berlinale 2017Berlinale 2016Berlinale 2015Berlinale 2014Berlinale 2013Berlinale 2012CannesCannes 2019Cannes 2018Cannes 2017Cannes 2016Cannes 2015Cannes 2014Cannes 2013Cannes 2012Cannes 2011DiagonaleDiagonale 2018Diagonale 2017Diagonale 2016Fantasy Film FestFantasy Film Fest 2019Fantasy Film Fest 2018Filmfest HamburgFilmfest Hamburg 2019Filmfest Hamburg 2015Filmfest Hamburg 2014Filmfest Hamburg 2013Filmfest OldenburgFilmfest Oldenburg 2019Int. Hofer FilmtageHofer Filmtage 2016Hofer Filmtage 2017DOK LeipzigDOK Leipzig 2013Locarno Film FestivalLocarno 2019Locarno 2018Locarno 2017Locarno 2016Locarno 2015Locarno 2014Locarno 2013London Film FestivalFilmfestival Max-Ophüls-PreisMax Ophüls Preis 2020Max Ophüls Preis 2017Max Ophüls Preis 2016Filmfest MünchenFilmfest München 2019Filmfest München 2018Filmfest München 2017Filmfest München 2016Filmfest München 2015Filmfest München 2014Filmfest München 2013Nordische Filmtage LübeckInt. Filmfestival RotterdamRotterdam 2018Rotterdam 2016Rotterdam 2015San Sebastian Film FestivalSan Sebastian 2018San Sebastian 2017San Sebastian 2016San Sebastian 2014San Sebastian 2013Sitges Film FestivalSitges 2018Sitges 2016Sitges 2014ViennaleViennale 2019Viennale 2017Viennale 2016Viennale 2015Viennale 2014Int. Filmfestspiele VenedigVenedig 2020Venedig 2019Venedig 2018Venedig 2017Venedig 2016Venedig 2015
zurück zur Übersicht
TV-Tipps

Ein Beitrag von Katrin Doerksen

Zeuge der Anklage von George Stevens
Zeuge der Anklage von George Stevens

Als einer der wenigen Regisseure konnte George Stevens 1941 einen Vertrag mit Columbia Pictures aushandeln, der ihm künstlerische Freiheit und das Recht auf den finalen Schnitt gewährte.

Unter diesen Bedingungen drehte er zunächst Penny Serenade und dann — ebenfalls mit Cary Grant in der Hauptrolle — die Komödie Zeuge der Anklage. Diesmal spielt er einen Unschuldigen, der wegen Brandstiftung und Mordes gejagt wird und sich im vermeintlich leeren Haus einer Lehrerin (Jean Arthur) verstecken kann. Dort trifft er nicht nur auf sie, sondern auch auf ihren Gast, ausgerechnet einen bekannten Strafrechtsprofessoren (Ronald Colman). Das Komödienlabel trifft auf Zeuge der Anklage eigentlich nicht so recht zu, vielmehr handelt es sich um ein Sozialdrama mit humoristischen Einlagen. Dem Publikum gefiel es so oder so — der Film gehörte zu den großen kommerziellen Erfolgen 1942 und wurde für sechs Oscars nominiert. Ein Problem war nur die Rivalität zwischen den beiden männlichen Hauptdarstellern, die sich gegenseitig weder Screentime, noch die Lehrerin gönnten. George Stevens fand dafür eine elegante Lösung: er drehte einfach zwei alternative Enden und ließ das Testpublikum entscheiden, welches Paar sich finden solle.

Zeuge der Anklage von George Stevens mit Cary Grant, Jean Arthur und Ronald Colman, 20:15 Uhr auf Arte

Weitere TV-Tipps für heute:
Shang-High Noon
von Tom Dey
20:15 Uhr
Kabel eins
von Johannes Holzhausen 22:25 Uhr
3sat
von James Vanderbilt 23:15 Uhr
NDR
von Catherine Corsini 23:20 Uhr
WDR
Das Geheimnis der Dame in Weiß
von Gilles Grangier
23:40 Uhr
Arte
Mission Adler - Der starke Arm der Götter
von Jackie Chan
23:40 Uhr
Kabel eins
With Or Without You
von Hyuck-jee Park
01:15 Uhr
Arte
1 / 0
Tags

Kommentare

Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.