7 Highlights bei "Remake. Frankfurter Frauen Film Tage"

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Im November – vom 02. bis zum 11.11.2018 – findet in Frankfurt ein neues Frauenfilmfestival statt: Remake. Frankfurter Frauen Film Tage. Dabei geht es, wie die Festival-Kuratorinnen Gaby Babić, Karola Gramann und Heide Schlüpmann in einem Kurz-Interview mit Kino-Zeit erläutern, darum, „der Filmarbeit von Frauen in Geschichte und Gegenwart die längst fällige Öffentlichkeit in einem heute relevanten Format zu geben.“ Wir stellen euch sieben Highlights des Festivals vor. Weitere Infos zum Programm finden sich auf der Festivalhomepage.

"Etwas tut weh" / "Die göttliche Ordnung" / "Dance, Girl, Dance"
"Etwas tut weh" / "Die göttliche Ordnung" / "Dance, Girl, Dance"
  • Still aus "Etwas tut weh" von Recha Jungmann
    Still aus "Etwas tut weh" von Recha Jungmann

    1. Die Werke von Recha Jungmann

    Bezüglich der größten Herausforderungen, die sie bei ihrer Arbeit haben, äußern die drei Festival-Kuratorinnen:

    „Die größte Herausforderung stellt die Beschaffung von Filmkopien dar, wenn es um die Vorführung von Originalformaten geht. Selbst wenn wir auf Digitalisate zurückgreifen, stellen wir fest, dass sich der Ausschluss der Frauen aus der Filmgeschichte weiter fortsetzt und der männlich dominierte Kanon fortgeschrieben wird. Allerdings ist Bewegung hineingekommen (z.B. durch die Restaurierungs- und Digitalisierungsaktivitäten der Stiftung Deutsche Kinemathek), die wir unterstützen und zu der wir beitragen wollen. So haben wir selbst im Rahmen von Remake die Restaurierung und Digitalisierung des filmischen Werks der Frankfurter Filmemacherin Recha Jungmann angestoßen und mit unserem Kooperationspartner, dem Deutschen Filminstitut, realisiert. Ein Teil dieser neuen Kopien wird auf dem Festival gezeigt.“

     

    Die Frankfurter Filmemacherin Recha Jungmann hat zwischen 1968 und 1982 drei Langfilme sowie diverse Kurzfilme realisiert und in diesen Arbeiten auf sehr persönliche Weise von der deutschen Geschichte erzählt. Zu diesen Werken zählt etwa der Dokumentarfilm Etwas tut weh von 1979, in welchem sie ihren Heimatort betrachtet.

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