Specials: Protest, Klassenkampf, Revolution: Arbeiterkino in der Filmgeschichte

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Ein Beitrag von Christian Neffe

Der US-Klassiker „Die Faust im Nacken“ feiert dieser Tage seinen 65. Geburtstag. Unvergessen ist bis heute Marlon Brandos Performance als Dockarbeiter, der es mit einem korrupten Gewerkschaftsboss aufnimmt und damit für die Rechte der Arbeiter einsteht. Für uns ein guter Anlass, einen historischen Blick auf die Darstellung von Arbeitern in der Geschichte des Kinos zu werfen.

Arbeiterkino: Deepwater Horizon, Die Faust im Nacken und Norma Rae
Arbeiterkino: "Deepwater Horizon", "Die Faust im Nacken" und "Norma Rae"
  • Arbeiterkino: Deepwater Horizon, Die Faust im Nacken und Norma Rae
    Arbeiterkino: "Deepwater Horizon", "Die Faust im Nacken" und "Norma Rae"

    Arbeiter sind untrennbar mit der Entstehung des Kinos verbunden. Nicht nur im Hinblick auf die Herstellung der Produktionsmittel — Filmmaterial, Projektoren, Kamera — sondern auch, weil sie das Subjekt eines der ersten Filme in der Geschichte des Mediums waren. 1895 entstand im Zuge der Entwicklung des Cinématographen der Kurzfilm Arbeiter verlassen die Lumière-Werke. Und der zeigt genau das, was der Titel verspricht: Arbeiter, die die Lumière-Werke verlassen. Der Zweiminüter gilt als ältester Film der Brüder Lumière, wurde bei der ersten öffentlichen Präsentation des Cinématographen vorgeführt und zählt zu jenen Filmen, die im Dezember 1895 in Paris erstmals einem zahlenden Publikum gezeigt wurden.

    Damit wurde das Kino also geboren: mit Arbeitern hinter, vor allem aber vor der Kamera.

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