11 beinahe vergessene Debüts von Regielegenden

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Ein Beitrag von Katrin Doerksen

Steven Spielberg, Stanley Kubrick, Ava DuVernay - sie alle gelten heute als gefeierte Regisseure, als Meister ihres Fachs. Aber jeder hat mal klein angefangen. Diese Regiedebüts sind mittlerweile schon fast aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht. Gerade deswegen lohnt es sich sie wiederzuentdecken.

Badou Boy/Fear and Desire/I Will Follow
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  • Duell von Steven Spielberg
    Duell von Steven Spielberg

    Duell von Steven Spielberg

    Duell ist der Klassiker unter den semi-vergessenen Regiedebüts. Irgendjemand ist immer überrascht, wenn man erzählt, dass sich in Steven Spielbergs erstem Film fast gänzlich ohne Dialoge ein LKW und ein PWK eine Verfolgungsjagd liefern. Vielleicht ist der Fernsehfilm noch nicht so meisterhaft auf den Punkt inszeniert und nicht so emotional wie viele spätere Spielbergfilme. Wenn er aber hier schon eine Fähigkeit zeigt, dann die sein Publikum voll und ganz zu fesseln.

    Übrigens ist die Frage nach dem Regiedebüt von Steven Spielberg eigentlich gar nicht so zweifelsfrei geklärt. Eigentlich drehte der Nachwuchsregisseur nämlich bereits 1964 im Alter von 17 Jahren einen Science-Fiction-Film namens Firelights, der in einem lokalen Kino der Legende nach immerhin einen US-Dollar einspielte. Die Filmrollen gelten bis heute als verschollen. Recht zeitgleich zum 1971er Duell drehte Spielberg außerdem eine spielfilmlange Episode der Serie The Name of the Game namens L.A. 2017. Die Folge über ein verschmutztes und faschistisches Amerika stach so aus der Reihe heraus, dass das Drehbuch nur genehmigt wurde, nachdem Spielberg in der Rahmenhandlung einen Traum daraus gemacht hatte.

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