Fundstücke: Berliner Festspiele präsentieren iranisches Kino online

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Fundstücke

Ein Beitrag von Christian Neffe

The Day I became a Woman
The Day I became a Woman

Die digitalen Kinoangebote gehen weiter: Nachdem bereits das DOK.fest München, die Nippon Connection, das Lichter Film Fest, das We Are One und weitere Filmevents aufgrund von Corona ausschließlich im Netz stattfanden, gehen nun auch die Berliner Festspiele den Online-Weg. Und feiern zehn Tage lang das iranische Kino: Bis zum 21. Juni sind bei „10 days of Iranian Cinema“ elf Filme zu sehen, in denen es um Widerstand und Flucht geht.

Kuratiert von Afsun Moshiry ist dabei unter anderem A Simple Event (1973) zu sehen, der das alltägliche Leben eines zehnjährigen Jungen in einer Hafenstadt am Kaspischen Meer zeigt, dessen Mutter einer Krankheit erliegt. Ebenfalls sehenswert ist der von Marziyeh Meshkini inszenierte Dokumentarfilm The Day I became a Woman (2000) über Frauen, die im Haus gefangen gehalten werden – nicht aus Hass, sondern aus Liebe. Mit Simulation (2017), Invasion (2017) und Shouting in the Wind (2018) gibt es zudem auch jüngere Werke von Abed Abest, Ata Mehrad und Shahram Mokri. Wer nicht allzu viel Zeit hat, für den empfehlen sich Kurzfilme wie Blames and Flames (2011) oder Slaughterhouse (2015).

Dazu gibt es Gespräche mit Filmemacher*innen und Expert*innen des iranischen Kinos: Bahram Beyzai (Film & Theaterregisseur & Professor an der Stanford University, USA), Rakhshan Banietemad (Filmregisseurin und Drehbuchautorin, Teheran), Mohammadreza Farzad (Filmregisseur, Tehran), Daniel Kötter (Film- und Theaterregisseur, Berlin), Afsun Moshiry (Kuratorin, Berlin/Teheran), (Kuratorin und Wissenschaftlerin) und Reza Haeri (Filmregisseur, Teheran).

Die Filme sind bis zum 21. Juni um 14 Uhr verfügbar und können kostenlos auf der Webseite der Berliner Festspiele geschaut werden.

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