Mignonnes (2020)

Mignonnes (2020)

Bin ich noch ein Mädchen oder schon eine Frau? Und wenn ich eine Frau bin, was für eine möchte ich dann sein? Der elfjährigen Amy fehlen die Worte für derlei Fragen. Und Antworten hat sie gleich gar keine. In ihren Konflikten drücken sich die Gegensätze aus, die Amy in ihrem Umfeld wahrnimmt: hier die konservative, polygame, senegalesische Großfamilie, die gerade nach Paris gezogen ist, da die Mitschülerinnen, die für einen Tanzwettbewerb trainieren, um sich gegenüber den älteren Mädchen zu behaupten. Sie imitieren Bewegungen aus Musikvideos und inszenieren sich in stereotypen Posen, deren Wirkung ihnen noch kaum bewusst ist. Amys Versuch, in beiden Welten zu bestehen, führt zu Spannungen und Enttäuschungen und zwingt sie zu ständiger Verwandlung.

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Meinungen
Gast · 09.10.2020

Eine Schande ist nicht dieser Film, sondern die Tatsache das es sowas noch im Jahre 2020 gibt.
Dieser Film ist einfach nur unfassbar traurig, kein Mensch klärt dieses Mädchen auf, keiner redet mit ihr, keiner hört ihr zu, keiner schaut hin, keiner spricht mit diesem Kind !!! Manche Szenen hätte man sicher weg lassen können, aber die Wahrheit ist, dass es im echten Leben noch viel schlimmer ist wenn ein Mensch entgleist. Noch viel schlimmer wenn’s ein Jugendlicher ist. Deshalb achtet auf eure Kinder !!!! Redet immer mit ihnen über all diese Gefahren und klärt sie auf, mit 11j sollte ein Mädchen wissen das es bald seine Periode bekommen könnte .
Dieser Film ist wirklich gut.

Grit · 18.09.2020

Der Film hat mir sehr gut gefallen, wer sich mit beiden Kulturen auskennt, sieht es genauso

Tanja N. · 16.09.2020

Sehr guter Film, der nicht aus dem Blickwinkel Erwachsener gesehen werden sollte, sondern aus der Sicht von Kindern (Amy und den Mädchen). Also, von Kindern auf uns und die Welt, die anhand der Medien wenig bis gar nicht kindgerecht ist, sondern nur auf öffentliche, sexualisierte Selbstdarstellung beruht.
Immer wieder erkennt man, wie sehr Amy mit den Problemen der Erwachsenen überfordert ist und sich noch nicht dazugehörig fühlen will, aber es bleibt ihr keine Wahl, da sie, aufgrund ihrer Herkunft/Wohnviertel, keine andere Möglichkeit sieht, als ihren Körper einzusetzen, um sich einen Platz in einer "kinderfeindlichen Gesellschaft" zu erkämpfen.

Wer den Film nicht kritisiert, hat die Kernaussage nicht verstanden: "Beraubt Eure Kinder nicht ihrer Unschuld!"

Nora · 14.09.2020

Ich habe ihn mir angeschaut. Natürlich manche Szenen sind ziemlich fragwürdig. Dennoch hat der Film eine Tolle Message und sehr gute Schauspieler, wie ich finde. Vielleicht hätte man das Alter der Figuren etwas anheben können, aber sonst sehr gelungen.

Natalie · 12.09.2020

Schrecklich, wie kann man Kinder nur so Filmen/zeigen, eine Speisekarte für Pädophile.

Imke · 11.09.2020

Das Widerwärtigste, was seit langer Zeit produziert wurde. Das es auch noch von einer Frau stammt, schockiert zudem.

Biene76 · 15.11.2020

Entweder haben Sie den Film nicht zu Ende angeschaut oder nicht verstanden. Es ist ein guter Film den man dich mit seinen Kindern anschauen sollte.

Jamie · 09.09.2020

Einfach grauenvoll dieser Film. Ein Mädchen wirft ein anderes mit einem Stein ab.
11 jährige die im Rock twerken und vor alten Männern und im Internet mit ihren Hintern Wackeln.
Sexualisierung und Pedophilie inbegriffen.

Maria · 05.09.2020

Eine Schande dieser Film!! Sexualisierung von schutzwürdigen Kindern. Öffnet Tür und Tor zu Missbrauch

dietmar geier · 03.01.2021

so ein quatsch den sie da nur herbeireden.
der welthit "jerusalema" wird auch auf youtube von mädchen und jungen jeden alters getanzt, selbst ich tanze den, und ich bin 60! also kommen sie mal wieder runter mit ihrer prüderi.
ausserdem wurde der film von einer schwarzen gemacht und nicht von den von ihnen herbeugedachten alten pädophilen männern. alkes klar? nun ab in den keller zum heulen.

Andy · 22.08.2020

Ich wette. dass wird die Nummer 1 Im Jahr 2020

Kommentare

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