Zurück in die Zukunft

Zurück in die Zukunft

Eine Filmkritik von Marie Anderson

Marty McFly erste Reise durch die Zeit

Eines Nachts ist es tatsächlich so weit: Nach Unzeiten akribischer Arbeit und etlichen waghalsigen, doch vergeblichen Versuchen ist es dem schrägen Wissenschaftler Dr. Emmett L. Brown (Christopher Lloyd), genannt Doc, endlich gelungen, eine funktionstüchtige Zeitmaschine zu entwickeln, die er in einem schnittigen DeLorean DMC-12 installiert hat und die nun in Anwesenheit seines 17-jährigen Freundes Marty McFly (Michael J. Fox) eine Reise in die Vergangenheit antreten soll. Doch bei dem nächtlichen Treffen der beiden auf einem Parkplatz tauchen unverhofft die Libyer auf, denen Doc das für seine Erfindung benötigte Plutonium entwendet hat, und während der Wissenschaftler dem Kugelhagel zum Opfer fällt, kann Marty mit dem Sportwagen flüchten. Dabei geschieht jedoch das Unfassbare: Im Zuge der entsprechenden Beschleunigung wird der Schüler in das Jahr 1955 katapultiert, wo er prompt auf seine jugendlichen Eltern trifft, in deren Schicksal er sich nun kräftig einmischt. Doch schließlich will er ja wieder in sein altes junges Leben zurück, und dafür muss er gemeinsam mit dem nun dreißig Jahre jüngeren Doc die Zeitmaschine wieder an den Start bringen, deren Energie inzwischen allerdings verbraucht ist ...
Seinerzeit ein enormer Publikumserfolg und angeführt von einem Academy Award für den Besten Tonschnitt mit zahlreichen Preisen bedacht ist Zurück in die Zukunft von Robert Zemeckis aus dem Jahre 1985 längst zu einem zitatreichen und viel zitierten Komödienklassiker avanciert, der damals weltweit über 380 Millionen US-Dollar an den Kinokassen einspielte, zwei Fortsetzungen sowie einige Computerspiele nach sich zog und dessen Titelsong The Power of Love von Huey Lewis, der auch eine kleine Rolle im Film übernahm, die Charts stürmte. Die aufwendig, spannend und witzig umgesetzte Idee, Ereignisse in der Vergangenheit durch eine Reise in dieselbe aus der Gegenwart, also der damaligen Zukunft, folgenreich zu verändern, ist hier so charmant wie schlüssig und vor allem effektiv umgesetzt, was den Zuspruch des Publikums betrifft, das hier in Sachen humoriger Romantik kräftig auf seine Kosten kommt. Einer der schönsten Gags ist sicherlich jener, bei dem Doc im Jahre 1955 seinen noch unbekannten Freund Marty fragt, wer denn 1985 Präsident der USA sei. Die Antwort löst natürlich Spott aus, verweist jedoch ganz reizend darauf, dass in der Zukunft eben nichts unmöglich ist.

Zurück in die Zukunft

Eines Nachts ist es tatsächlich so weit: Nach Unzeiten akribischer Arbeit und etlichen waghalsigen, doch vergeblichen Versuchen ist es dem schrägen Wissenschaftler Dr. Emmett L. Brown (Christopher Lloyd), genannt Doc, endlich gelungen, eine funktionstüchtige Zeitmaschine zu entwickeln, die er in einem schnittigen DeLorean DMC-12 installiert hat und die nun in Anwesenheit seines 17-jährigen Freundes Marty McFly (Michael J. Fox) eine Reise in die Vergangenheit antreten soll.
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Titel
Zurück in die Zukunft
Marty McFly erste Reise durch die Zeit
Originaltitel
Back to the Future
FSK
12

Daten und Fakten

Produktionsland
Filmlänge
115 Min
DVD
Blu-Ray
VoD & Streaming
TV

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