Comme un lion

Comme un lion

Der 15-jährige Mitri lebt im Senegal und träumt, wie so viele, als Fußballer reich und berühmt zu werden und nach Europa zu gehen. Er kann sein Glück kaum fassen, als eines Tages ein französischer Talentscout in seinem Dorf ankommt und seiner Familie erklärt, dass er Mitri mit nach Paris nehmen werde. Alles, was er brauche, ist eine geringfügige Anzahlung. Für Mitris Familie bedeutet dies: massive Verschuldung. Mitri werde dieses Geld in Europa aber innerhalb von Wochen zurückbekommen. Als Mitri in Paris ankommt, ist alles anders. Er bemerkt: Kein großer Klub ist hinter mir her, dieser „Scout“ hat seine Familie betrogen. Nun muss Mitri einen Weg finden, in den gefährlichen Vororten von Paris zu überleben.
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Meinungen
Petra · 22.03.2015

Ich habe mir den Film mit meinen Kindern (9 & 12) zu Hause angesehen um mit ihnen gemeinsam einen Lehrreichen Film zu schauen. Doch enttäuschender Weise entsprach er nicht meinen Vorstellungen und nicht dem was ich von dem Film erwartet habe. Das Leben des Protagonisten Mitri wird verfilmt und gezeigt, es geschehen viele Dinge durch die Vielfältigen Ereignisse in dessen Leben. Jedoch bekommt man in mitten von dem Film das Gefühl es soll veranschaulicht werden, dass nur negative Sachen in Mitris Leben passieren. Zu Anfang erwartet man, dass aus Mitris traurigem Leben im Senegal etwas wird, man erwartet dass er sofort in Frankreich seine Träume verwirklichen kann und glücklich wird, doch das eigentliche Glück bekommt er erst ganz am Ende zu spüren. Zudem ist es Teilweise Menschenverblödung, da Der Protagonist oftmals als dumm, verpeilt oder einfach verstört dargestellt wird. Von den Schauspielkünsten des Hauptdarstellers ganz abgesehen, die sind ja nicht erwähnenswert meiner Meinung nach... Also Schlussfolgernd kann ich sagen der Film ist nicht weiter empfehlenswert. ;-)

Kommentare

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