Facing Down Under - Die Doku eines Backpackers (2020)

Chris hat gerade sein Abi gemacht. Der Plan jetzt: Ab nach Australien. Wie schon viele andere vor ihm, begibt er sich auf die Reise, den roten Kontinent mit all seinen Facetten zu entdecken. Der Dokumentarfilm, der dabei entstanden ist, zeichnet sich durch überwältigende Bilder von Landschaft, Tierwelt und Menschen aus, die Chris und seiner Kamera über den Weg laufen. Er erlebt sowohl die besondere Atmosphäre der Backpacking-Community, als auch die Schattenseiten des beliebten Work and Travel-Systems.

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Meinungen

Lisa · 07.08.2022

Teilweise schöne Aufnahmen dabei, aber: oberflächliche Story, pseudo-Dramaturgie, belanglose Gespräche und ein Typ, der seine (sicherlich privat prägenden) Eindrücke der Reise in relevante „Lehren“ des Lebens verpacken will. Kam leider nicht an.

Lucia · 29.07.2022

Ok, der Regisseur ist sehr jung,
aber: der Film ist komplett unironisch, Banalitäten werden geschrieben und gezeigt ( "die Jobsuche läuft in AUS online") und Chris, der in der Mehrheit der Einstellungen zu sehen ist, vermarktet sich als Mega-Abenteurer und daredevil- dabei ist er noch nicht einmal alleine los und hat such nicht aus der traveller-Bubble gelöst.
Seine Stimme im Off nervt und ich kann nur sagen, dass in der Sneak, in der der Film gezeigt wurde, viele Witze gerissen wurden und die Hälfte der Zuschauer den Saal nach 1h verlassen hatte.
Die Kameraführung ist gut und Abiturienten, die nach OZ wollen und keine Fans von FFF sind, mögen den Film relevant finden, aber ich fand diese Nabelschau redundant und ärgerlich und kann mir nicht erklären, weshalb sie Preise gewinnt. Puh!