Weltreise mit Buddha (2020)

Weltreise mit Buddha (2020)

In „Weltreise mit Buddha“ erkundet Regisseur Jesco Puluj frisch und unterhaltsam die verschiedensten Ausprägungen des Buddhismus weltweit. Der junge deutsche Filmemacher reist für sein Erstlingswerk um die Welt, um buddhistische Mönche und Nonnen zu treffen. Er möchte mehr über den Buddhismus erfahren und geht den Fragen nach: Was ist die Essenz des Buddhismus? Woraus schöpft diese Religion ihre tiefe Kraft? Und soll er selbst Buddhist werden?

Jesco Puluj beginnt seine Reise in Thailand, wo er auf den charismatischen Mönch Julien trifft, der ursprünglich aus Kanada stammt und in den Bergen Thailands durch Meditation seine innere Ruhe gefunden hat. Doch ist Meditation der einzige Weg zum Glück? Jesco reist weiter nach Japan, China, Nepal und Afrika, um den Buddhismus in all seinen Facetten zu kennenzulernen. Er möchte verstehen, was das Mönch-Sein für viele so attraktiv macht. Schließlich versucht er sich sogar selbst als Mönchs-Novize, in der Hoffnung, Buddhas Lächeln tiefer erfassen zu können.

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Meinungen
Simon · 02.08.2020

Wenn der Autor sich tatsächlich für den Buddhismus interessiert, Was zumindest in der Eingangsszene behauptet wird und sich dann völlig naiv ohne vorab recherchiert zu haben oder zumindest darüber gelesen zu haben auf Reisen begibt und sich wundert, dass er in China nur durch das chanten keine Zugang zum Buddhismus findet ..... dann frage ich mich wie ernsthaft seine Absichten waren ... es gibt ein paar schöne und überraschende Bilder aber das kann man doch nicht ernsthaft als Dokumentarfilm verkaufen .... das ist noch nicht mal ein Gute Hochschulfilm. Sehr enttäuschend.

MH · 02.08.2020

Wer sich Tiefgang, Inspiration oder etwas Spiritualität erhofft, wird von diesem Film maßlos enttäuscht!
Es werden vollkommen zusammenhangs- und konzeptlos verschiedene Reisestationen aneinander gereiht, ohne, dass dabei auch nur ansatzweise ersichtlich wird, was überhaupt das Ziel des Films ist. Über Buddhismus erfährt man dabei absurderweise weniger als im entsprechenden Wikipediaartikel. Das liegt gleichermaßen an der Ahnungslosigkeit und Naivität des Filmemachers, sowie an dessen Unfähigkeit den gefilmten Menschen tiefergehende Fragen zu stellen. In KEINEM Moment geht er darauf ein, was die Reise und die Eindrücke mit ihm persönlich gemacht haben oder wie er sich z.B. bei seinem Aufenthalt im chinesischen Kloster gefühlt hat.
Sparen Sie sich Geld und Zeit, Sie verpassen nichts!

Thomas Meier · 20.06.2020

Super Film! Macht Lust auf Reisen!

Kommentare

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