Die Purpurnen Flüsse II – Die Engel der Apokalypse

Die Purpurnen Flüsse II – Die Engel der Apokalypse

Kommissar Niemans kehrt zurück

Drei Jahre nach seinem Ausflug in die eisigen Alpen in Die purpurnen Flüsse kehrt Jean Reno als Kommissar Niemans wieder auf die Leinwand zurück, um einen neuen Fall zu lösen. Sein Adlatus ist dieses Mal seine ehemaliger Schüler Reda gespielt von Benoît Magimel.

Die Purpurnen Flüsse II – Die Engel der Apokalypse beginnt in einem Kloster. Als die Mönche des Klosters Lothaire ein Kruzifix aufhängen schießt Blut aus der Wand. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Wunder sondern in der Wand verbirgt sich eine eingemauerte Leiche. Während seiner Ermittlungen trifft Kommissar Niemann seinen ehemaligen Polizeischüler Reda (Benoît Magimel), der parallel einen ähnlich rätselhaften Fall bearbeitet. Gemeinsam stoßen sie auf weitere Ritualmorde, apokalyptische Vorzeichen und ein versiegeltes Buch, das ein Geheimnis verbirgt. Doch wie steht schon in der Offenbarung geschrieben: „Und als das Siegel aufbrach, da geschah ein großes Erdbeben und die Sonne wurde finster und der Mond wurde wie Blut.“

Unter der Regie von Regisseur Olivier Dahan ist ein düsterer mystischer Thriller entstanden. Viele Szenen wurden in den Befestigungsanlagen der Maginotlinie gedreht und verleihen dem Film eine kalte und beklemmende Atmosphäre.

Die Purpurnen Flüsse II – Die Engel der Apokalypse ist mit Sicherheit kein Meisterwerk der Filmgeschichte, sondern ein routiniert abgedrehtes Sequel, dass auf den Erfolg des ersten Teils aufbauen möchte. Und wie so oft reicht der Nachfolger nicht ganz an das Original heran, möglicherweise weil Mathieu Kassovitz nicht mehr Regie führt. Fans von Kommissar Niemann werden sicherlich einige Ungereimtheiten in der Geschichte verzeihen und die Wiederbegegnung mit ihrem Idol geniessen.

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Meinungen
muli · 11.03.2007

sehr guter film spitze

neil · 20.02.2007

Und wieder werden die Bösen, Nazistischen und Kranken Deutschen, die nichts anderes zu tuhen haben als in Frankreich miese Naziferbrechen zu begehen, in den dreck gezogen.... 1*

peter · 22.05.2005

ziemlich schniedel der film :)

Kommentare

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