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Vater-Sohn-Geschichten, die davon handeln, wie Letzterer in die Fußstapfen des Ersteren tritt oder auch nicht, gibt es zuhauf. Nur wenige haben aber einen derart spannenden Twist wie dieser Animationsfilm aus dem Hause Disney, der uns in eine urig-fremdartige Welt entführt.

Strange World (2022)

Eine Filmkritik von Christopher Diekhaus

Wie der Vater, so der Sohn?

Die spannendsten Filme sind mitunter solche, die einen recht vorhersehbaren Verlauf zu nehmen scheinen, nur um dann eine neue Ebene zu enthüllen, die das Ganze reichhaltiger und tiefgründiger macht. „Strange World“ aus der Schmiede der Walt Disney Animation Studios bewerkstelligt genau das. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die Geschichte einen cleveren Haken schlägt und aus einem kurzweiligen Abenteuerstreifen mit erwartungsgemäß eindrucksvoller Optik ein richtig gutes Werk mit Haltung und spannender Vision wird. An einigen erzählerischen Stellschrauben hätte man sicherlich noch drehen können. Fehlende Kreativität darf man den Verantwortlichen rund um Don Hall und Mitregisseur Qui Nguyen, der auch das Drehbuch schrieb, aber nicht vorwerfen.

Gleichwohl ist der Konflikt, mit dem Strange World beginnt, klassischer Natur: Der leidenschaftliche Entdecker und Erforscher Jaeger Clade (Stimme im Original: Dennis Quaid), Typ Reinhold Messner, scheut keine Herausforderung, hat vor Erreichen eines Ziels schon die nächste Aufgabe im Blick – und glaubt, dass alle seinen Eifer teilen müssen. Vor allem seinen Sohn Searcher nimmt er in die Pflicht, schließlich gilt es, den Ruf als Familie mit legendärem Abenteuerdrang fortlaufend zu bestätigen. Bei einer Expedition kocht eines Tages ein Konflikt zwischen Jaeger und seinem Junior hoch, der unterwegs auf eine Pflanze stößt, die Energie erzeugt und damit die Zukunft ihrer Heimat Avalonia sichern könnte. Der Haudegen will sich mit dem Fund jedoch nicht zufriedengeben, stapft allein weiter, um endlich hinter die Berge zu gelangen – und verschwindet auf Nimmerwiedersehen.

25 Jahre später führt Searcher mit Ehefrau Meridian (Gabrielle Union) und Teenagersohn Ethan (Jaboukie Young-White) ein beschauliches Leben als Farmer, der seine Pando genannte Entdeckung liebevoll umsorgt. Da die besondere Pflanze Avalonia auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben hat, ist er hoch angesehen und darf sich über eine eigene Statue freuen, neben dem Standbild seines tollkühnen Seniors. Als Jaegers frühere Weggefährtin und jetzige Avalonia-Präsidentin Callisto Mal (Lucy Liu) unvermittelt bei Searcher auftaucht, muss sich der einstige Abenteurer entscheiden, ob er noch einmal den Schritt ins Ungewisse wagen will. Das unter der Erde komplett miteinander verbundene Pando-Geflecht ist nämlich angegriffen und droht, gänzlich zu verfaulen. Anfängliche Zweifel beiseiteschiebend begibt sich Searcher mit Callisto und ihrer Crew in den unerforschten Untergrund, der sich als schillernd-fremdartige Welt entpuppt. Heimlich hat sich auch Ethan an Bord des Flugschiffes geschlichen, was wiederum seiner Mutter nicht entgangen ist. Deren Künste als Pilotin sind auf der Suche nach der Ursache für das Pando-Problem schnell gefordert.

In die Fußstapfen des Vaters treten oder eigene Wege gehen? Vor allem um diese Frage dreht sich die Erzählung, in der sich, nicht allzu überraschend, gewisse Erziehungsmuster wiederholen. Obwohl Searcher glaubt, anders zu sein als sein Vater, projiziert auch er seine Leidenschaft und seine Ambitionen auf seinen Sohn, der natürlich irgendwann die Farm übernehmen soll. Ethan zu fragen, ob er überhaupt Lust hat – auf die Idee kommt er nicht und steht damit Jaeger in nichts nach. Wie das Ganze enden wird, dürfte, zumindest in groben Zügen, klar sein. Bemerkenswert ist allerdings, wie es das Drehbuch schafft, den Erkenntnisprozess der Figuren mit aktuellen Bezügen aufzuladen. Searcher und mehr noch sein Vater sehen vor allem ihre eigenen Interessen, greifen bei Problemen zu eher drastischen Lösungsmitteln und erinnern entfernt an die Entdecker/Eroberer*innen der Kolonialzeit.

Ethan hingegen, den man als Verkörperung der Generation Fridays for Future lesen kann, regt zum Umdenken an, propagiert einen respektvollen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. In seinen Augen ist der in herrlichen Farben erstrahlende, von allerlei ungewöhnlichen Lebewesen bewohnte Untergrund ein faszinierendes Universum, kein bedrohlich-feindseliger Ort, wie ihn einige der anderen Expeditionsteilnehmer*innen wahrnehmen. Seine Freundschaft mit einem blauen, verformbaren Kleks, der Arme und Beine hat, ist aufrichtig und liefert, obschon die Kreatur nicht sprechen kann, einige berührende Momente.

Gelegentlich hätte sich der dynamisch getaktete Film etwas ausgedehntere Ruhepausen gönnen dürfen, um den emotionalen Beats noch mehr Wucht zu geben. Mit dem oben erwähnten Twist wird Strange World jedoch um eine ungemein aufregende Facette erweitert. Plötzlich erklärt sich auch, warum es bislang so schwierig war, eine eindeutige antagonistische Kraft zu identifizieren. Bei aller Freude über die anziehenden, ausdrucksstarken Bilder und den inhaltlichen Kniff gibt es am Ende einen Wermutstropfen, der beweist, dass Disney trotz Diversitätsbekundungen von wirklicher Gleichberechtigung noch ein Stück entfernt ist. Ethans Homosexualität wird erfreulicherweise nicht problematisiert. Anders als seine Eltern, die sich mehrfach küssen, darf er seinen Schwarm aber nur in den Arm nehmen. Hier verpasst es das sonst so haltungsfreudige Animationsabenteuer, ein klares Statement zu setzen.

Strange World (2022)

Die letzte Mission einer Familie von Entdeckern in ein unerforschtes und tückisches Land voller fantastischer Kreaturen gerät durch Differenzen untereinander in Gefahr.

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Meinungen

Yoda · 22.01.2023

Ich fande den Film toll. Schöne Bilder, schöne Story. Ich kann diese Homophobie hier in den Kommentaren nicht verstehen. Die Homosexualität des Protagonisten und auch andere "Statements" wurden keineswegs thematisiert. Es wurden auch keine anstößigen Bilder gezeigt. Die Charaktere waren lediglich nur "existent" und es war ein Film wie jeder andere. Dass hier von Manipulation der Kinder und erzwungene Statements gesprochen wird, schockiert mich ungemein.Dieser Film hat diese schlechte Bewertung (49% auf Google) keineswegs verdient. Hier läuft was falsch.

Ralph · 21.01.2023

Aufgezwungene Diversität ist hier das kleinste Problem. Es wird den Kindern vermittelt, dass in Zukunft keine Energie mehr zur Verfügung steht, resp. gebraucht werden darf. Und dass der Mensch schlecht ist. DAS ist problematisch! Nicht dass Homosexualität gezeigt wird. Werdet mal erwachsen....

Robin · 19.01.2023

Aufgezwungen, aufgezwungen, aufgezwungen. Es MUSS jemand Schwarz sein, es MUSS jemand schwul sein usw. Warum verpackt man diese Werte in einem Kinderfilm??

Natascha · 15.01.2023

Der Film ist grauenvoll! Das ist das was uns aufgezwungen wird! Wir müssen das alle als normal ansehen, weil man keine freier Meinung mehr hat! Und das soll den Kindern als normal vermittelt werden!
Es ist schon traurig genug in was für einer Welt wir leben aber das in einen Kinderfilm zu packen und den Kindern zu suggerieren, das dies normal sein soll is wirklich schlimm!
Es kann jeder leben wie er will, aber in einem Disney Film hat das alles nichts zu suchen!

Sabrina · 14.01.2023

Was ist bloß mit der Welt los ? Homosexualität in Trickfilmen 🤦 und das sollen meine Kindern sehen !? Nein danke eine 7 jährige soll und braucht solche Sachen nicht zu schauen.
Und das auch noch von Disney !! Ein absolutes No Go
Wo ist die gute alte Zeit geblieben ?

Hutz66 · 13.01.2023

Wow so viele dumme Menschen hier und schade, dass ihr Kinder habt. Die Welt braucht mehr solcher Filme und weniger solcher Menschen wie euch :)

Ronny · 21.01.2023

Danke das kann man eigentlich nicht vortrefflichen sagen.
Und an alle die so tun als seien Sie nicht homofob oder rassistisch , dann feststellen das das so nicht geht deren Problem ist doch klar ,ihr seid einfach das was ihr vorgebt nicht zu sein. Rassistisch und homofob .

Desaster42 · 22.01.2023

Danke für deine Rezension. Das ist bei diesen hasserfüllten Kommentaren leider einer der einzigen die mir den Glauben an die Menschheit wieder geben. vielen Dank.♥️ und ich stimme dir voll und ganz zu. Es sollte mehr solcher Filme und weniger dieser Menschen geben die diesen Film ständig beschimpfen nur weil er nicht in ihr sehr kleines Weltbild passen. Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.😊

David · 08.01.2023

Der Trailer war schon vielversprechend, aber der eigentliche Film war dann voll von überwältigenden Bildern und einer wirklich tollen Story!
Schade, dass es noch immer viel zu viele Menachen gibt sie glauben dass ein homosexueller Charakter ihre Kinder manipulieren kann...

An alle die kein so verquertes Weltbild haben: Unbedingt anschauen! :-)

Matthias · 08.01.2023

Mir hat der Film leider nicht gefallen. Die Effekte waren gut aber die eigentliche Story kam zugunsten von aktuellen Themen viel zu kurz.
1:Wie ich in den Kommentaren gelesen habe sind die meisten unzufrieden mit der omnipräsenz der Diversität die nun wirklich nicht zu kurz kommt. Ein Homosexueller Sohn, ein gemichtrassiges Elternehepaar und ein Hund mit nur 3 Pfoten. Natürlich ist der Hund dadurch nicht im Leben eingeschränkt. Zudem kommen Non-binäre Charaktere, sowie maskuline Frauen und feminine Männer die die Schneeflocken Generation zufriedenstellen soll.
2:Im Film gibt es mal wieder keinen Bösewicht.Soetwas wie einen Kamp zwischen Gut und Böse natürlich ebenso wenig. Die Message dabei: Alles ist gut im Leben und keiner will dir was Böses. Sogar die eigentlich Gegner, die roten fliegenden Pteranodon Dinger sind am Ende nur Missverstanden. Der beste Beweis ist das im Film von Großvater, Vater und Sohn gespielte Spiel in dem es keinen Bösewicht gibt sondern nur ein Harmonisches miteinander das sowohl der Großvater als auch der Vater unlogisch und Langweilig finden. Leider hält sich Disney nicht an die eigene Aussage.
3: Eltern wissen es nicht besser. Mal wieder weiß das Kind mehr als die Eltern. Der Vater will das sein Sohn in seine Fußstapfen tritt, und daran ist nix falsch sich sowas zu wünschen, ebenso ist enttäuscht sein normal. Die Mutter hingegen ermutigt ihren Sohn seinen eigenen weg zu gehen. Was letztenendes wieder in einem völlig Vorhersehbarem Streit gipfelt in dem der Vater wieder als nicht erziehungsfähig, schlecht und im Unrecht dargestellt wird aufgrund der Aussage "Du bist ein Kind du weißt nicht was du willst".
Eine wirklich sehr entäuschende Produktion, die es nicht schafft Tiefgang zu entwickeln und sicher nicht das Gesamte Potenzial ausschöpft.

Alex · 03.01.2023

Ich bin, wie die meisten der Kommentatoren hier vermutlich keineswegs homophob, oder feindlich gegen irgendwelche Menschen anderer Nationalitäten gesinnt, ich hab auch kein Problem damit, dass Kinder das sehen, aber wenn es in Disney-Filmen nun wichtiger ist, dass Diversität gezeigt wird, anstatt das die Story gut ist, was bisher eigentlich immer die Stärke von Disney-Fimen war, stimmt halt langsam wirklich etwas nicht mehr und wenn das so weitergeht hat Disney mich bald als treuen Fan verloren. Es entspricht halt nun auch leider nicht der Realität, wenn es inzwischen mehr homosexuelle Paare bei Disney gibt, als heterosexuelle.

Katja · 08.01.2023

Bin auch deiner Meinung, erschreckende Zunahme von solchen Inhalten, aufgezwungene Diversitäten. Ich kann nicht mehr auf die Kinderfreigabe vertrauen, die angegeben wird. Werde wahrscheinlich den Abo demnächst kündigen.

Jennifer · 03.01.2023

Erschreckend wieviel Hass hier herrscht. Ich finde es gut, dass aktuelle Themen unserer Gesellschaft in einen Kinderfilm gepackt werden. Umso früher die Kinder mit den Themen vertraut werden umso eher werden sie es als normal ansehen. Nach dem was man hier so liest geht der Film seiner Zeit voraus. Und wie es seit Menschengedenken war wird jemand der seiner Zeit vorrausgeht angegriffen, weil die Menschen die Veränderung fürchten. Ich schätze mal in 20 oder 30 Jahren werden solche Filme normal sein und niemand wird sich mehr darüber aufregen.

Nicole · 01.01.2023

Ich weiß gar nicht was ihr hier zum Motzen habt. Der war doch Klasse! Alle wichtigen Themen angesprochen. Und ja auch wenn’s euch nicht passt das Homosexualität angesprochen wird, es ist einfach ganz normal, war es schon immer und gibt es selbst in der Tierwelt. Also was soll das empörte Getue?
Die Geschichte ist toll gemacht, voller Phantasie und Myhten und mit einer unerwarteten Wendung. Ich fand ihn super. 👍

Carsten Jokiel · 01.01.2023

Das Geld kann man sich sparen dieser Film ist das letzte ,die Sexualität anderer Menschen gehört nicht in Kinderköpfe.

LUPUS · 01.01.2023

30 Minuten haben mir gereicht um den Film bei mir auf die Liste von Moralehre und Idiologischen Drill zu setzen. Disney macht seinen Namen alle Ehre.
Er zeigt den derzeitigen idiologisch politischen Kurs mit nicht gerade wenig unterschwelligen Botschaften auf den wir gerade zusteuern gerade zu perfekt.

Lauri · 01.01.2023

Der Film war der Wahnsinn, soo spannend hatte so viele gänsehaut Momente hab richtig mitgefiebert war echt schön und aufregend das ende war auch schön jeder hat seine Bestimmung gefunden.

Torsten · 01.01.2023

Ich schließe mich den meisten Kommentaren an. Dieser Film ist das Schlimmste was ich bisher gesehen habe (und ich konsumiere recht viel). Zu dem ganzen LGBTQ Mist, den man als Zuschauer um die Ohren gehauen bekommt, werden ganz alltägliche Dinge (Strom, Technik) als ein "Krebsgeschwür" dargestellt. Propaganda vom feinsten! Unfassbar was Disney hier abliefert!
Da freut man sich schon auf den neuen "Arielle" Film a la "Black Lives Matter"

Übrigens... Ich bin selber schwul, also kommt mir nicht mit Homophobie

Benny Steinhöfel · 31.12.2022

Nach ein paar Minuten ausgemacht. Noch mehr Propaganda und Manipulation geht nicht. Wie kann man einen Film produzieren, der so dermaßen an der Lebensrealität von mind 80 - 90 % der Weltbevölkerung vorbei geht.

Markus · 29.12.2022

Wir haben den Film gerade gesehen. Bin einfach nur erschrocken wie offensichtlich die Kinder durch Filme manipuliert werden sollen.

Undine · 30.12.2022

So ein mieser Streifen! Totale Mainstreamtreue Manipulation und Hirnwäsche von Kindern.
Mein Großer ist zum Glück direkt am Anfang eingeschlafen und der Kleine schnallt’s noch nicht. Ab sofort können Kinder also auch Disney Filme nicht mehr „unkontrolliert“ konsumieren. Diese Entwicklung finde ich sehr erschreckend!!!

if · 29.12.2022

Ich fand den Film klasse. Hier werden Themen aufgegriffen, die in unserer Gesellschaft schon längst normalisiert sein sollten. Und ja, auch bei jüngeren Kindern. Entweder bekommen sie die Tiefe der Themen nämlich überhaupt noch nicht richtig mit und freuen sich über die fantasievolle Welt. Oder sie zeigen doch schon Neugierde an den Themen, dann nimmt man sie an der Hand und erklärt es ihnen. Für Kinderaugen ist der Film bunt, lustig, aufregend.

Wieso sich hier alle aufregen, dass der Sohn homosexuell ist und im selben Atemzug fallen lassen, dass aber natürlich jede Person lieben soll, wen er/sie will, ist doch einfach nur widersprüchlich. Warum sollten Kinder denn nicht in 2(!!!) Szenen sehen, dass ein Junge einen anderen Jungen gut findet? Weil ihr Angst habt, dass euer eigenes Kind das auch mal könnte? Mir fällt keine andere Erklärung ein. Stellt euch mal vor, euer eigenes Kind outet sich irgendwann. Was sagt ihr dann? „Ach natürlich finde ich das okay, aber damals bei dem Disney Film hatte ich richtig Angst, dass du mitbekommst, dass es sowas gibt.“ Oder wie? Wie reagiert da wohl euer Kind drauf? Ist doch lächerlich!
Sexuelle Inhalte? Dass ich nicht lache. Am Ende umarmen sich die beiden Jungs! Dass sich die (heterosexuellen!) Eltern in mehreren Szenen küssen, ist aber natürlich in Ordnung?! Interessant.

Akzeptanz und Toleranz wird vorgelebt und zwar durch die Eltern und bei den Kommentaren hier ist es kein Wunder, dass Homophobie heutzutage immer noch so einen großen Raum in unserer Gesellschaft einnimmt. Wenn man nicht so ein Ding draus machen würde und es endlich normalisieren würde, dann wäre ein großer Schritt getan.

Achja und Ökofaschismus schreien, aber dann wahrscheinlich rumjammern, dass es mit dem Klima bergab geht.
Aufregen ja bitte, Veränderung und Offenheit für Neues - nein danke.

Schade, dass bei so vielen die tiefen Botschaften des Films nicht ankommen, denn die folgenden Generationen müssen genau das verstehen:
Im Einklang mit der Natur leben, Respekt für Lebewesen haben, Akzeptant und Toleranz gegenüber aller Menschen (sexuelle Orientierung ist ein Beispiel von vielen!), um gemeinsam an nachhaltigen und effektiven Ideen zu arbeiten, um unseren Planeten und den Lebewesen irgendwie noch eine lebenswerte Zukunft zu bieten.

Björn · 29.12.2022

Coolster Disney Film seid langen. Danke Disney

Frank · 29.12.2022

Unfassbar, welche Kommentare hier zu lesen sind. Die offiziellen User-Bewertungen, genau wie die Kommentare strotzen vor Homophobie, Schwaudler-Irrsinn und Fremdenfeindlichkeit. Chapeau!

Matthias · 28.12.2022

LGBTQ, gesellschaftlicher Ökowahnsinn und das Eintrichtern, dass Eltern nicht recht haben und das es normal ist, sich gegen die Eltern aufzuspielen ist kein Film, den ich meinen Kindern zeigen möchte.
Unabhängig welches Jahrhundert wir haben!

Elke · 28.12.2022

Genderagenda und FFF muss hier systemkonf abgearbeitet werden, einfach nur zum kotzen den kleinen schon solche Themen ins Gehirn pflanzen !

Tyrone · 23.12.2022

Nicht nur ein wahnsinnig langweiliger und schlechtgemachter Film, nein, zusätzlich auch reine Meinungsmache. Wenn ich mit meiner Schwester (8) einen Film schaue, dann möchte ich nicht sehen, wie lgbt zeugs glorifiziert und als normal angesehen wird. Mir latte was die bei sich zuhause machen, aber die einzigen Personen die weiß sind, sind Jäger und Searcher, und beide sind psychisch nicht ganz da. Soll das als normal dargestellt werden? Oder die Anglizismen die Ethan benutzt? Zusätzlich das verlangen alle kleinstgruppen der Gesellschaft in einen Film zu packen ist mehr als nur nervig und unpassend.
Die Story war schlecht, kein Zusammenhang, nur Info an Info gereiht, ohne dass da eine Verbindung geschaffen wurde. Ein Klischee-retten des Sohnes (der ja schwach sein muss, wie in jedem anderen film), eine schlechte Vater-Sohn Bindung und vieles mehr. Wieso müssen Väter eigentlich immer als problempersonen dargestellt werden?
Vorhersehbare Aktionen mit Klischees und Regenbogen gepaart, so kann man den Film beschreiben. Die 2-3 Sterne Bewertungen sind viel zu gut bemessen. Nichtmal 1 Stern wäre schlecht genug zum bewerten. Der Film ist grausam und ich hoffe dass Disney von dem Quatsch lernt

Robin · 23.12.2022

Vielleicht der wichtigste Disney-Film der letzten Jahre. Und es zeigt eine Normalität, die doch schon längst bei uns angekommen ist - warum darf es keine Homosexuellen im Kinderfilm geben? Wieso keine Vater-Sohn-Generationenkonflikte? Excuse me, wir haben 2022. Und dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern, ist nunmal wissenschaftlicher Fakt, und auch der sollte in der Popkultur nicht ignoriert werden.

Lilli Haus · 28.12.2022

Und weil wir jetzt 2022 haben sollen kleine jungs sehen das kleine jungs küssen in Ordnung ist ? Sexualität hat allgemein nichts in Kinderfilmen mit fsk 0 etwas zu suchen. Und meiner Meinung nach kann jeder selber entscheiden auf wen oder was er steht oder was er/ sie anziehen findet jedoch bitte erst ab einen alter wo man es auch versteht.

Dana · 01.01.2023

Also ich verstehe dich nicht. Homosexualität, du behauptest aber allgemein Sexualität hat nichts in einem Kinderfilm zu tun? Dann darfst du ganz ehrlich fast keinen einzigen Disney Film deinen Kindern zeigen. Die Tatsache das sich irgendwer küsst gehört zum Bereich der Sexualität, dann geht keiner der Prinzessinnen Filme etc.
Zumal für ein 3-4 jähriges Kind nicht wirklich greifbar ist das Ethan den Jungen gern hat. Es könnte genau so gut rüber kommen das sie einfach gut befreundet sind. Und, großes und, sie küssen sich nichtmal also ist hier nichts sexuelles zu sehen.
Dein Kommentar ist in sich absolut widersprüchlich und ich glaube du solltest nochmal überlegen ob du wirklich tolerant bist oder ob bei dir doch noch viele alte Strukturen und Meinungen im Kopf verankert sind die dich etwas behindern.

Elke · 28.12.2022

Schlaf weiter du hast keine Ahnung was den Kindern hier in die Köpfe gepflanzt werden soll, Genderagenda vom Feinsten !

Andreas · 31.12.2022

Die Themen werden mit Gewalt in die Story gestopft, obwohl sich nicht reinpassen (oder besser gesagt draufgesetzt). Einen Mehrwert bieten sie für den Film auch nicht. Da werden einfach Punkte abgehakt, die nichts mit dem Film zu tun haben. Bei simpleren Geistern scheint das ja anzukommen. Wenn die Story passt, ist doch die Hautfarbe, Geschlecht, oder was auch immer, total egal. Der Film ist ganz ok, mehr aber nicht.

Timo · 23.12.2022

Der Film ist schlicht langweilig und wirkt total gestreckt. Die Geschichte ist flach und der Wow Effekt ist geklaut (Xenoblade).
Die Diversität auf Teufel komm raus und die Ökobotschaft könnte so aus der Propagandaabteilung der Grünen kommen. Kein Wunder dass es mit Disney bergab geht... Go woke, go broke.

George · 22.12.2022

Ein Film mit "Haltung" (grusel!) ist wirklich das ALLERLETZTE was ich sehen möchte. "Haltung" ist doch längst ein Kampfbegriff für "THE MESSAGE", und die braucht absolut niemand nirgendwo, und schon gar nicht von Disney im Kino auf die Fresse gehauen

SK · 21.12.2022

Im Film wird versucht das dieser Regenbogen Quatsch normal sei. Wenn ich einen Film mit meinen Kindern schaue 3&5 Jahre alt dann erwarte ich auch für einen Film von fsk0 das es nur kindersachen sind und nicjt wie sich ein Junge in einen anderen Jungen verliebt und die Eltern das am Ende gut reden wollen das es normal sei. Soll jeder so leben wie der möchte und mit was er möchte aber sowas muss Kindern nicht eingetrichtert werden . Im Großen und Ganzen ein langweiliger Film der zusammen gewürfelt wurde

Christian · 21.12.2022

Ich habe noch nie so einen schlimmen Diversitätskrampf erlebt. Dazu Ökofaschismus. Die Geschichte könnte direkt aus der Propagandaabteilung der Grünen und FFF kommen. Ganz schlimm.

Claudia Ritter · 11.12.2022

Schade ums Geld. Dieser Film wirkte wirr, zusammenkonstruiert und auf Teufel komm raus bemüht, bloß ja alle Diversitäten zu bedienen.
So wird das nie Normalität.
Wenn ich einen Disney Kinderfilm mit den Enkeln anschaue, möchte ich einfach nur nett unterhalten werden.
Dies war hier nicht der Fall.

Emma Decker · 05.12.2022

Viel zu viel auf Krampf diversity. Film viel zu vollgestopft. Zu wenig Emotionen und träume