Jessica Schwarz

Jessica Schwarz

Jessica Schwarz wurde 1977 in Michelstadt im Odenwald geboren. Sie begann ihre Karriere als TV-Moderatorin beim Musiksender VIVA. Ihr Auftritt in Dominik Grafs München – Geheimnisse einer Stadt (2000) war der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Regisseur: Es folgten die Filme Die Freunde der Freunde (2001), für den sie mit dem Adolf Grimme Preis 2003 ausgezeichnet wurde, Kalter Frühling (2003) und schließlich Der Rote Kakadu (2006).

Mit Regisseur Benjamin Quabeck arbeitete Jessica Schwarz in dem preisgekrönten Spielfilm Nichts bereuen (2001) und Verschwende deine Jugend (2003) zusammen. Für die Rolle der November in Kammerflimmern (2004, Regie: Hendrik Hölzemann) erhielt sie den Bayerischen Filmpreis 2005 als Beste Darstellerin.

2005 stand Jessica Schwarz für Torsten C. Fischers Der Liebeswunsch (2005), die Kinderbuchverfilmung Die wilden Hühner (2005, Regie: Vivan Naefe) und die TV-Produktion Lulu (2005, Regie: Uwe Janson) vor der Kamera.

Filmographie — Jessica Schwarz

2010
Lautlose Schreie (TV) (Regie: Jörg Grünler)
El niño (Regie: Florian Micoud Cossen)

2009
Romy (TV) (Regie: Torsten C. Fischer)
Die Tür (Regie: Anno Saul)

2008
Die Wilden Hühner und das Leben (Regie: Vivian Naefe)
Buddenbrooks (Regie: Heinrich Breloer)

2007
Surf’s Up (Könige der Wellen, Regie: Ash Brannon und Chris Buck)
Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Regie: Leander Haußmann)
Die Wilden Hühner und die Liebe (Regie: Vivian Naefe)

2006
Nichts als Gespenster (Regie: Martin Gypkens)
Der Liebeswunsch (Regie: Torsten C. Fischer)
Das Parfum — Die Geschichte eines Mörders (Regie: Tom Tykwer)
Lulu (TV) (Regie: Uwe Janson)
Der Rote Kakadu (Regie: Dominik Graf)

2005
Die Wilden Hühner (Regie: Vivian Naefe)

2004
Kammerflimmern (Regie: Hendrik Hölzemann)

2003
Verschwende deine Jugend (Regie: Benjamin Quabeck)
Kalter Frühling (TV) (Regie: Dominik Graf)

2001
Nichts bereuen (Regie: Benjamin Quabeck)
Die Freunde der Freunde (TV) (Regie: Dominik Graf)

2000
München – Geheimnisse einer Stadt (Regie: Dominik Graf)
Bild zu Narziss und Goldmund von Stefan Ruzowitzky
Narziss und Goldmund von Stefan Ruzowitzky - Filmbild 1
Kritik

Narziss und Goldmund (2020)

In seiner Hermann-Hesse-Adaption „Narziss und Goldmund“ setzt Stefan Ruzowitzky auf Stars und Produktionsdesign – und, insbesondere dank Sabin Tambrea, auch auf die nötige Feinfühligkeit.
Filmstill zu Das perfekte Geheimnis (2019)
Das perfekte Geheimnis (2019) von Bora Dagtekin
Kritik

Das perfekte Geheimnis (2019)

Sieben Freunde versammeln sich zu einem häuslichen Abendessen und lassen sich auf ein gewagtes Spiel ein. Alle eingehenden Handy-Nachrichten und -Anrufe sollen offengelegt werden. Bald purzeln die Enthüllungen und selbst scheinbar gefestigte Freundschaften und Paarbeziehungen geraten ins Wanken.