El vuelco del cangrejo

El vuelco del cangrejo

In das Dorf La Barra spaziert eines Tages ein Weißer: Daniel. Der bisher einzige Weiße Paisa versucht seit Wochen die schwarzen Bewohner des Dorfes zu vertreiben, indem er sie mit Musik aus zahlreichen Lautsprechern quält, denn Paisa will auf dem Land ein Ferien-Resort bauen. Auch wenn die Bewohner schon seit Menschengedenken auf dem Flecken Erde leben, Paisa besitzt ist der rechtmäßige Eingetümer, denn er besitzt die Papiere, die sie nicht haben.
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Meinungen
Julius · 03.04.2010

Ein Film abseits vom mainstream, der die beste Tradition der engagierten lateinamerikanischen Filmkunst fortsetzt(z.B. des Bolivianers Jorge Sanjinés, möglicherweise ohne dass das junge Team, dessen Erstlingswerk es ist, sich über diese Traditionslinie bewusst ist); ein Film mit geringsten Mitteln realisiert und mit hohem äthetischem Anspruch. Die "Geschichte" liegt nicht in der Handlung, die lakonisch und unspektakulär erzählt wird und deren Langsamkeit bewusst die Seh-, Hör- und Denkgewohnheiten eines von den TV- und Hollywood-Produktionen (Action-Filmen) geformten Publikums herausfordert. Viele Geschichten werde indirekt angesprochen, vibrieren mit unbeschreiblicher Dramatik unter er Oberfläche des Geschehens. Ein kleines poetisches Meisterwerk.

katharina · 23.02.2010

wunderschöne bilder aus einer unbekannten Gegend... aber leider ist die Geschichte zu dünn, um den Zuschauer mitreißen zu können

Kommentare

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