Verena Schmöller

Verena Schmöller

Verena Schmöller schreibt seit mehr als zehn Jahren für Kino-Zeit und andere Medien über Film. Ihr Fokus liegt auf den Filmen aus Spanien und Lateinamerika, Erzählstrukturen, seriellem Erzählen, Kinderfilmen und Filmarbeit in der Schule. Sie unterrichtet, u.a. für die SchulKinoWochen, Kinder und Jugendliche und gibt Lehrerfortbildungen im Bereich Filmanalyse. Sie programmiert für und moderiert auf Filmfilmfestivals, z.B. dem Fünf Seen Filmfestival. Außerdem ist sie als Hochschuldozentin und Filmwissenschaftlerin tätig und publiziert v.a. über lateinamerikanischen Film. Sie hat Kulturwirtschaft, Germanistik und Romanistik studiert, ein Volontariat bei der MFG Filmförderung Baden-Württemberg absolviert und im Fach Filmwissenschaft promoviert. Sie liebt es, wenn Filme nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern mit dem Erzählen spielen.

Kritik

Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee (2020)

Nachdem „Die Pfefferkörner” 2017 erstmals im Kino zu sehen waren und einem Großkonzern das Handwerk legten, nehmen sie es nun mit der Müll-Mafia auf. Wieder geht es um geldgierige Machtspiele und Umweltsünden, die nur durch das Team der jungen Ermittler aufgelöst werden.
Filmstill zu Max und die wilde 7 (2020) von Winfried Oelsner
Max und die wilde 7 (2020) von Winfried Oelsner
Kritik

Max und die wilde 7 (2020)

Nach dem Erfolg ihrer Kinderbücher Max und die wilde 7 haben Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner nun den ersten Band verfilmt. Herausgekommen ist ein spannender, witziger und im besten Sinne ganz konventioneller Film, der beste Unterhaltung für Kinder und Eltern bereithält.