Tape End

Tape End

Der bayrische Regisseur Ludwig Wüst präsentiert mit „Tape End“ einen Film, der wohl als Mumblecore durchgehen könnte: Bei einer Gesamtlänge von 60 Minuten bietet er nur eine einzige Einstellung, neben dem Schnitt wurde sogar auf jede andere Art der Nachbearbeitung verzichtet. Wüsts Versuchsanordnung ist einfach: Ein weißer Raum mit Parkett, links ein orangefarbenes Sofa, rechts ein Flügel. Ein namenloser Schauspieler (Nenad Šmigoc), der ebenfalls einen Schauspieler spielt, empfängt eine alte Kollegin (Suse Lichtenberger): er sucht für ein Filmprojekt noch Darsteller. Doch die Besprechung gerät vom Beruflichen schnell ins Private, denn die Beiden haben eine bewegte gemeinsame Vergangenheit.
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