Martin Henderson

Martin Henderson

Martin Henderson wurde am 8. Oktober 1974 in Auckland, Neuseeland, geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte. Zur Schauspielerei kam er durch ein Casting an seiner Schule für die TV-Produktion Strangers (1990). Anschließend spielte über einen Zeitraum von drei Jahren in der neuseeländischen Serie Shortland Street eine der Hauptrollen und erhielt dafür 1993 den neuseeländischen Fernseh- und Filmpreis in der Kategorie Bester Männlicher Hauptdarsteller in einer dramatischen TV-Produktion.

1995 zog Henderson nach Sydney, Australien, und spielte dort in der Serie Sweat einen jungen Sportler, der für die Olympischen Spiele trainiert. Sein Spielfilmdebüt machte er an der Seite von Rahda Mitchell in Kick (Prince of Dance, 1999), der im Ballettmilieu Sydneys spielt. Für seine Darstellung in Kick wurde er vom Australian Film Institute als Bester Nebendarsteller ausgezeichnet.

Nach diesem Erfolg entschloss sich der Schauspieler, seine Karriere in den USA fortzusetzen. Im Jahre 1999 zog er nach New York, wo er an einem zweijährigen Schauspieltraining am Neighborhood Playhouse teilnahm.

Seinen großen Hollywood-Durchbruch hatte Henderson mit dem Horrorhit The Ring (2002). Anschließend folgten das Liebesdrama Skagerrak (2003) und das klassisch angehauchte Motorradabenteuer Torque (Hart am Limit, 2004).

Martin Henderson lebt momentan in Los Angeles.

Filmographie — Martin Henderson

2010
Home by Christmas (Regie: Gaylene Preston)

2009
House M.D.: Painless (TV- Serie) (Regie: Andrew Bernstein)
Inside the Box (TV) (Regie: Mark Tinker)
Cedar Boys (Regie: Serhat Caradee)

2007
Battle in Seattle (Regie: Stuart Townsend)

2006
Flyboys (Regie: Tony Bill)

2005
Little Fish (Regie: Rowan Woods)

2004
Torque (Hart am Limit, Regie: Joseph Kahn)
Perfect Opposites (Regie: Matt Cooper)
Bride & Prejudice (Liebe lieber indisch, Regie: Gurinder Chadha)

2003
Skagerrak (Regie: Soren Kragh-Jacobsen)

2002
Windtalkers (Regie: John Woo)
The Ring (Ring, Regie: Gore Verbinski)

1999
Prince of Dance (Kick, Regie: Lynda Heys)
The Strangers: Prey at Night von Johannes Roberts
The Strangers: Prey at Night von Johannes Roberts
Kritik

The Strangers: Opfernacht (2018)

Mit seiner Horror-Fortsetzung verneigt sich Regisseur Johannes Roberts vor dem Slasher-Kino der 1980er Jahre. Kann er auch an die Intensität von Bryan Bertinos Terrorhit The Strangers anknüpfen?
Kritik

Skagerrak

Mifune hat ihn als herausragendes Mitglied der Dogma-Bewegung bekannt gemacht — den dänischen Regisseur SØren Kragh Jacobsen. Mit Skagerrak stellt er nun den zweiten Teil seiner Trilogie „Die Jungfrau und die Hure“ vor.
Film

Battle in Seattle

Seattle 1999: Die jährliche Konferenz der World Trade Organization wird von heftigen [...]
Film

The Moment

Als ihr Lieberhaber, der Schriftsteller John (Martin Henderson) spurlos verschwindet, landet [...]
Himmelskind von Patricia Riggen
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Kritik

Himmelskind

Zynisch betrachtet, könnte man angesichts einer Geschichte, die davon handelt, dass einem [...]