Wishmaster 3

Wishmaster 3

Eine Filmkritik von Renatus Töpke

Einen überdurchschnittlichen Genrefilm liefert Regisseur Chris Angel mit seinem dritten Teil der Wishmaster-Filme ab. Basierend auf dem großartigen 1997er Original von Robert Kurtzman, wird die Geschichte des blutrünstige Djinn weitererzählt. Drei Wünsche hat man, dann ist der Djinn frei und kann tun was er will. Das dies blutig und oft eklig ist, wird Genrefans klar sein – und freuen.
Die hübsche Diana studiert an der Baxter Universität in Illinois. Als sie auf ihren Professor wartet, öffnet sie versehentlich eine uralte Schatulle. Zum Vorschein kommt ein blutroter Edelstein, den das neugierige Mädchen dummerweise erstmal polieren muss… Als kurz darauf der Professor (gespielt von Jason Connery) vorbeikommt und Diana Avancen macht, sucht die Studentin lieber das Weite. Kurz darauf steht der Djinn vor dem Professor und bemächtigt sich seines Körpers. Von nun an wird es blutig, denn der Djinn sucht Diana, ist sie doch die, die ihn erweckt hat. Und sie ist es auch, die ihn befreien und auf die Menschheit loslassen kann…

Wow, Wishmaster 3 ist nicht nur äußerst gut gefilmt. Auch sind Effekte, Schnitt und Darsteller für eine solch kleine Produktion überdurchschnittlich. In manchen Momenten dürfte sich die Regie zwar gerne etwas mehr trauen (Wishmaster 3 ist auch der einzige der bis jetzt vier Filme, der ab 16 Jahren freigegeben ist), doch machen die netten Splatter-Einlagen einiges wieder wett. Gute Gags und sympathische Charaktere runden diesen gutartigen Fantasy-Splatter zu einem gefundenen Fressen für Genrefreunde. Leider gibt es keinen nennenswerten Extras, Bild und Ton sind jedoch absolut zufriedenstellend.

Wishmaster 3

Einen überdurchschnittlichen Genrefilm liefert Regisseur Chris Angel mit seinem dritten Teil der Wishmaster-Filme ab. Basierend auf dem großartigen 1997er Original von Robert Kurtzman, wird die Geschichte des blutrünstige Djinn weitererzählt.
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