To Catch a Virgin Ghost

To Catch a Virgin Ghost

Eine Filmkritik von Renatus Töpke

Gangster, Geister, Gags

Bei To Catch A Virgin Ghost handelt es sich um eine amüsante Gangsterkomödie, die mit Spuk, finsteren Gesellen und einem hübschen Geist angereichert wurde. Herausgekommen ist eine feine Asia-Krimi-Perle, die einen unterhaltsamen Abend verspricht.
Im Outback Südkoreas liegt irgendwo ein kleines Kaff, in dem nur sechs Leute wohnen. Mit der beschaulichen Ruhe ist es vorbei, als Seok-Tae auftaucht. Der ist ein flüchtiger Gangster, der seinen Kollegen etliche Diamanten geklaut hat. Doch Seok-Tae überlebt nicht lange, verunglückt er doch schon in der ersten Nacht tödlich. Die Dorfbewohner entdecken die Diamanten und beschließen, die Leiche verschwinden zu lassen. Natürlich schauen sie nicht schlecht, als Seok-Tae beim einmauern wieder zu sich kommt und plötzlich seine Gangsterkollegen vor der Tür stehen. Dem Chaos nicht genug, ist da auch noch der mysteriöse Geist eines traurigen Mädchens, der immer wieder auftaucht und irgendwas will … nur was?

To Catch A Virgin Ghost ist ein temporeicher Genremix, der unterhält und mit vielen witzigen Ideen (ein Gangster formt z.B. vor dem Geist ein Kreuz mit seinen Fingern) glänzt. Neben einem schönen Look (tolles Cover übrigens) und einer originellen Story, gibt es eine flotte Inszenierung und gute Darsteller.

To Catch a Virgin Ghost

Bei To Catch A Virgin Ghost handelt es sich um eine amüsante Gangsterkomödie, die mit Spuk, finsteren Gesellen und einem hübschen Geist angereichert wurde.
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