Die Hochzeit (2020)

Die Hochzeit (2020)

Thomas will heiraten, Nils versucht, die Affäre seiner Frau zu vergessen, und Andreas hofft, endlich die große Liebe zu finden. Nach schrägen Speed Dates, einem katastrophalen Junggesellenabschied und einer Beerdigung wird ihnen klar, worauf es im Leben ankommt.

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Meinungen
AK · 17.02.2020

Mich hat eine Bekannte reingeschleppt und meine schlimmsten Befürchtungen würden exorbitant übertroffen. Ein Albtraum an flachen Witzen und völlig übertriebene Sexszenen. Was sollte dieses halbpornografische eigentlich!? Wie billig Schweigers Tochter in das Drehbuch reingeschrieben wurde ist geradezu grotesk! Als Schauspieler würde ich mich für dieses Machwerk für immer schämen...

Ronja · 12.02.2020

Wie erwartet ein super gelungener Film. Lange nicht mehr so gelacht. Absolut empfehlenswert. Ich hoffe, es kommen nach Klassentreffen und die Hochzeit noch weitere Teile von und mit Til Schweiger.

Charlie · 09.02.2020

Toller Film hat uns Mega gefallen so wie der vorherige der war auch super und viel gelacht..Wir hoffen Til Schweiger gibt uns noch mehr davon

Stella · 05.02.2020

Ich fand den ersten Film schon super, mal endlich wieder was zum Lachen und der zweite auch super lustig. Auf jeden Fall zu empfehlen. Ich freue mich schon auf den dritten Teil.

Barbara Wengler · 03.02.2020

Der Film hat mir gut gefallen.
Aber ab 12 Jahre mit sexuellen Handlungen finde ich den Film unpassend. Wenn ich mir ueberlege. ich haette meinen 12 jaehrigen Enkel mit genommen in diesen Film und er mir diverse Fragen gestellt haette, z. B. Oma was macht er da zwischen den Beinen der Frau....
Muss nicht sein. 12 jaehrige sind normalerweise nicht so weit.
Lg B Wengler

Miri · 02.02.2020

Wir waren heute in dem Film und haben uns köstlich amüsiert. Herrlich. Hat uns super gut gefallen und wir werden auch ein zweites Mal ins Kino gehen. Danke Til

Nicole · 02.02.2020

Wir haben herzhaft gelacht und das ist die Hauptsache bei einer Komödie. War genauso super wie der erste Teil. Immer wieder gern.

Christina · 29.01.2020

Wir fanden den Film unglaublich schlecht. Einfach unterirdisch z.B. Die Szene am Sarg mit Penisvermessung. Haben das Kino vorzeitig verlassen.

Christina · 29.01.2020

Wir fanden den Film unglaublich schlecht. Einfach unterirdisch z.B. Die Szene am Sarg mit Penisvermessung. Haben das Kino vorzeitig verlassen.

Simona · 27.01.2020

0 Sterne für diesen schlechten Film. Er hat absolut rein gar nichts mit Hochzeit zu tun. Es geht nur um Sex, Fremdgehen und Scheidung. Er sollte für Kinder ab 12 verboten werden. Einem so etwas als lustig und normal zu verkaufen ist eine absolute Frechheit und einfach nur widerlich. Dieser Film ist absolut unter der Gürtellinie und sollte nicht als Kommödie eingestuft werden. Die Sprache und Ausdrucksweise in diesem Film ist einfach nur beschämend.

sofie · 07.02.2020

Vielen Dank für diese Bewertung. Möglicherweise hat Til Schweiger doch Unrecht, wenn er behauptet, dass der Zuschauer filmische Schwächen und ein niedriges Niveau gar nicht bemerkt. Man muss nicht Filmkritiker sein, um einen Film sachlich analysieren zu können.

Martin Betzwieser · 27.01.2020

Til Schweiger liefert uns in seinem neuem Machwerk erneut eine filmische Nahtoderfahrung zum Fremdschämen mit sehr penetranten Produktplatzierungen.

Für Alle, die es noch nicht wissen: Der Vorgänger „KLASSENTREFFEN 1.0“ und diese Fortsetzung sind Neuverfilmungen einer erfolgreichen dänischen Komödientrilogie, die in Deutschland nie veröffentlicht wurde.

Das Original: Das dänische Original hierzu heißt „KLASSEFESTEN 2 – BEGRAEVELSEN“. BEGRAEVELSEN = Begräbnis; hier steht das turbelente Begräbnis im Vordergrund und nicht die folgende Hochzeit. Sänger und Musikproduzent Tommy wird demnächst heiraten und sein Junggesellenabschied wird vorbereitet. Nebenbei ist er neurotisch, weil sein neues Album bei Kritik und Publikum ganz schlecht ankommt. Der getrennt lebende Andreas ist auf der Suche nach einer neuen Lebenspartnerin und scheitert beim Speed-Dating. Niels erfährt beim Junggesellenabschied auf der Bowlingbahn, dass seine Frau Jette einen Seitensprung mit dem Draufgänger Torben hatte, der ausgerechnet dort auf dem Klo verstirbt. Auf Torben´s Beerdigung landet das Trio in der falschen Trauerfeier und zieht mit seinem Trauerkranz wieder ab. In der Trauerhalle öffnen sie den Sarg, um den sprichwörtlichen Riesenpenis des Verstorbenen zu inspizieren; bei der Flucht vor der Pfarrerin schlagen sie ihr aus Versehen mit einer aufgestoßenen Tür die Nase ein und die Hochzeit muss auf den nächsten Tag verschoben werden, an dem auch Tommy heiraten soll. In der Nacht will sich Tommy an eine Musikbloggerin heranbaggern, um bessere Kritiken zu bekommen. Niels f*ckt sie anschließend unter dem Einfluss mehrerer starker Viagra richtig durch, kommt nicht mehr aus ihr heraus und sie müssen sich auf der Suche nach Öl in einem Zebrafell in die Küche manövrieren. Wir lernen noch ein Stripper-Duo kennen, das irrtümlich auf der Trauerfeier auftritt anstatt bei unserem Trio. Schließlich fällt bei der Beerdigung aus Versehen das Kästchen mit den Trauringen ins Grab und muss unter dem Sarg geborgen werden. Zur Hochzeit kommen sie zu spät aber die Liebe triumphiert über alles Andere.

Die Handlung ist sehr seichter Klamauk, sehr makaber, sehr schmutzig, politisch unkorrekt und sehr unterhaltsam. Da alle drei Männer ihre Stärken und auch ihre Schwächen haben, wirken alle drei sympatisch. Die Darsteller spielen augenzwinkernd und hingebungsvoll; niemand nimmt sich ernst. Das Tempo stimmt.

Die Neuverfilmung von Til Schweiger: Interessanterweise versucht Til Schweiger, sich durch eine Umbenennung von KLASSENTREFFEN 2.0 in DIE HOCHZEIT vom Vorgänger zu distanzieren, der bei Kritik und Publikum durchfiel und unter den üblichen Einspielergebnisen eines Schweigers zurück blieb.

Handlung und Szenen sind teilweise identisch übernommen. Allerdings ist alles sehr schlecht geschrieben, inszeniert und gespielt. Till Schweiger breitet über seinen Musiker Tommy sein gestörtes Verhältnis zu Filmkritikern intensiv auf. Seine beiden Kumpel inszeniert Til Schweiger als hysterisch-gestörte Schreihälse, die im Vergleich zu seiner Rolle erneut als beziehungsunfähige Verlierer herab gewürdigt werden, wodurch es im gesamten Film außer einer Randfigur mit Liebeskummer nicht einen einzigen sympathischen Charakter gibt. Alle Szenen, die im Original funktionieren, verlängert Til Schweiger auf das Mehrfache der ursprünglichen Länge. Besonders Milan Peschel, den ich die meiste Zeit als vielseitigen und sehr guten Schauspieler kannte, tat mir bisher leid. Doch auch bei ihm ist mein Mitgefühl begrenzt, da er sich inzwischen ebenfalls total verschweigern lässt.

Ansatzweise kommt wieder Schweigers Homophobie in Person eines schwulen Hochzeitsplaners als Tuntenklischee durch. Sein fragwürdiges Frauen- und Homosexuellenbild aus KLASSENTREFFEN 1.0, dem schlechtesten Film des vergangenen Jahrzehnts bleibt uns darüber hinaus weitgehend erspart. Außerdem bleiben uns diverse Stunts seiner Frauenfiguren über Tische, Theken und Autos und in den Wäscheschacht erspart, bei denen die Kameraperspektive immer unter die Gürtellinie – genauer unter den Rock – ging. Auf die Szene mit den beiden Stripperinnen verzichtet Schweiger ebenso wie auf einen überfahrenen Hasen und den Blick auf den Penis des Toten im Sarg. Aber die Schafherde gibt es auch hier. In diesen Angelegenheiten scheint jemand Til Schweiger zur Zurückhaltung geraten zu haben und Til Schweiger hielt sich scheinbar teilweise an die Ratschläge.

Dagegen addiert Til Schweiger zur Originalhandlung erneut die Figur seiner Stieftochter in Spe, gespielt von seiner eigenen Tochter Lilli und eine Nebenhandlung über einen Jungen, der seine und Lilli´s Freundin und Niels´ Tochter verließ, weil er in Lilli verliebt ist und dazu die Mädchenfreundschaft strapaziert. Zusätzliches Bonusmaterial ist eine Tortenschlacht vor der Hochzeitszeremonie, die Schweiger an drei Tagen bei 34°C drehen ließ und deren Teilnehmenden ausnahmslos aussehen wie aus der Tourismuswerbung.

Erneut peinigt uns Til Schweiger mit einem hyperaktiven Schnitt, der allerdings nicht ganz so exzessiv ist wie bei KLASSENTREFFEN 1.0. Trotzdem zerlegt Schweiger erneut harmlose Gesprächsszenen in zig Einzeleinstellungen. Eine Woche vor Kinostart waren Lilli und Til Schweiger Gäste zum Höflichkeitsplausch bei Barbara Schöneberger in der NDR-Talkshow, wo ein Ausschnitt von 50 Sekunden mit einem Dialog über Tommy´s Hochzeitsgelübde gezeigt wurde, den Til Schweiger tatsächlich in 40 Einstellungen zerhackte. Eine Autoverfolgungsjagt mit Karambolagen bei FAST & FURIOUS oder TRANSFORMERS ist dagegen Entspannung pur.

Die englischsprachige Schmusepop-Kakophonie üblicher Til-Schweiger-Filme wird zu Gunsten klassischer deutscher Schlager reduziert; das ist nicht unbedingt mein Musikgeschmack aber immerhin abwechslungsreich, wobei Schweiger auch permanent fast alles ohne Rücksicht auf den Szenenablauf damit zumüllen lässt.

Die Produktplatzierungen: Am ärgerlichsten ist allerdings die penetrante Werbung für zahlreiche Produkte aus Til Schweiger´s Unternehmen. Wir sehen Werbung für einen Versicherungskonzern, für den Schweiger gemeinsam mit seiner Tochter Emma Tiger macht(e). Til Schweiger hat eine eigene Biermarke, ein Weingut auf Mallorca, mehrere Restaurants und Hotels sowie einen Vertrieb für Mode und Wohnungsdekoration. Im Film sehen wir mehrfach Szenen mit Til´s Bier, Til´s Wein, Til´s Zirbenholz-Brotkorb und vermutlich Til´s Kleidung und Til´s Geschirr. Der gesamte Film ist ausgestattet wie Schöner-Wohnen aus Til´s Möbel- und Einrichtungskatalog. Gedreht wurde in Til´s Pizzeria, Til´s Restaurant und Til´s Hotel; die Sponsorenliste im Abspann besteht zur Hälfte aus Til-Schweiger-Unternehmen. Co-Hauptdarsteller Samuel Finzi tritt übrigens als eines von mehreren Models im Internetshop von Til´s Mode- und Einrichtungsmarke auf. Til Schweiger lässt sich seine minderwertigen Filme also nicht nur mit deutscher Filmförderung finanzieren sondern auch seine weiteren Unternehmungen durch Aufträge bzw. Werbung davon profitieren. Wer spontan an das böse K-Wort denkt, sollte sich keine Vorwürfe machen.

Til Schweiger ist ein genialer Geschäftsmann; das muss man ihm lassen. Als Filmemacher hat er keine Ahnung von Filmsprache und Tempo und ist einfach unfähig.

Fazit: Und immer, wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr, kommt tatsächlich Til Schweiger daher.

Natürlich hat auch Til Schweiger das Recht, Filme zu drehen und ins Kino zu bringen. Dann sollte er sie mit den Einnahmen aus früheren Filmen und seinen zahlreichen Unternehmen und Subunternehmen finanzieren. Aufgrund seines diskussionswürdigen Produktplatzierungs-Verhaltens sollte Til Schweiger auf die schwarze Liste kommen und nie wieder einen Pfennig oder Cent Filmförderung erhalten.

Als deutscher Staatsangehöriger schäme ich mich dafür, dass in meinem Heimatland so etwas gedreht und hergestellt und mit öffentlicher Filmförderung finanziert wird. Das Anschauen des Films am Samstagabend in einem mit neun Zuschauern/innen bevölkerten 420-Plätze-Kino ist die Vorstufe zum körperlichen Schmerz. Der Film ist insgesamt nicht besser als sein vorgänger sondern nur nicht ganz so schlecht - das ist ein Unterschied.

sofie · 07.02.2020

Ich gebe ihnen absolut Recht für ihre Bewertung. Wenn man sich aber anschaut, dass es durchaus auch positive Bewertungen gibt, so kann man nur feststellen, dass es scheinbar Zuschauer gibt, die mit weniger hohen Erwartungen eine Komödie anschauen und die alte, abgelutschte Kalauer lustig finden. Das ist das Publikum, auf welches Til Schweiger setzt. Ein anspruchsvolles, kritisches Publikum kann er nicht begeistern.

Mo · 07.02.2020

Ist es nicht so, dass Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler Künstler sind genauso wie Maler oder Sänger? Künstler können sich ausleben in dem was sie tun. Da gibt es kein richtig oder falsch. Wie viele Kameraeinstellungen wofür genutzt werden fällt auch unter die künstlerische Freiheit genau so wie die Inhalte des Films incl. der Werbung seiner eigenen Produkte. Allein diese Idee finde ich sehr clever – auch wenn ich sie nicht gut finde.
Kunst kann man weder beurteilen (gut oder schlecht) geschweige denn verurteilen. Kunst kann man entweder mögen oder eben nicht mögen.
Die Besucherzahlen werden Herrn Schweiger zeigen, ob sein Film ankommt oder nicht.

Marvin · 27.01.2020

Verstehe ehrlich gesagt die ganzen negativen Kritiken im Netz zum Film nicht ganz. Das ist ein genialer Film mit genialen Darstellern. Ich geb zu, dass der Film für Familien mit 10-jährigen oder so vielleicht nicht zum empfehlen ist, aufgrund weniger leider übertrieben dargestellter Szenen. Dennoch überwiegen die restlichen, oft lustigen und emotionsreichen und im typischen "Til Schweiger-Stil" mit viel Detailreichtum erstellten Szenen deutlich. Man sollte sowieso immer den Film selber ansehen und sich davon eine eigene Meinung bilden als sich von Kritiken blenden zu lassen.

Laetitia · 26.01.2020

Also, trotz der mittelmäßigen Bewertungen habe ich den Film unvoreingenommen gesehen. Und ich verstehe die schlechten Kritiken nicht.
Ich fand den Film absolut super. Das ganze Kino hat gelacht und es waren zwei sehr unterhaltsame Stunden. Die Produkt-Plazierung von VHV war jetzt nicht so meins, aber man nehme es mit Humor.
Ich gehe ins Kino, um mich für die Zeit unterhalten zu lassen und das hat Die Hochzeit auf jeden Fall erfüllt. Wir haben viel gelacht und ich würde ihn durchaus nochmal gucken. Es ist einfach ein schöner Abend-Film zum Abschalten, Runterkommen und lachen.

Alles in allem: Lasst euch von den negativen Bewertungen nicht beeinflussen und habt Spaß.

Heike · 25.01.2020

Endlich mal wieder ein super lustiger Film!

Reiner · 25.01.2020

Ich hab mir den Film gestern spontan angesehen. Bin kein Til Schweiger Fan aber war positiv überrascht. Ein wirklich witziger, kurzweiliger Film. Gute Unterhaltung mit vielen Lachern. Wer einfach nur unterhalten sein will ohne denken zu müssen wird hier bestens bedient ...

Senta · 24.01.2020

Wir haben viel gelacht, jedoch waren es mit der Dauer des Filmes zu viele schmutzige und ordinäre Kraftausdrücke und immer wiederkehrend. Hätte man diese Worte weggelassen würde der Film nur 1 Stunde gehen!

Sabine · 23.01.2020

Ein super Film mit viel Klamauk, aber gut in Szene gesetzt bis ins Detail, u. a. "Tils Bier". Generationsübergreifend (Vater+Mutter 60+ und Tochter 40+) haben wir viel gelacht. Toller Film zum Abschalten.
Schön, dass es so tolle deutsche Produktionen gibt.

Peter Enis · 25.01.2020

Wenn du dabei viel gelacht hast, hast du wohl keinerlei Anspruch an Humor.

Marvin · 27.01.2020

Neben dem "Tils-Bier" waren ja unter anderem kleine Details wie die VHS-Versicherung mit Til Schweiger oder die Pizza-Bar "Henry Likes Pizza". Super Film...

Ilonka · 23.01.2020

Super, sehr unterhaltsam

Siggi · 21.01.2020

Idee (angeblich) Buch, Regie, SCHNITT(?) Und Besetzung durch eine Person, die über eine fragwürdige Qualifikation verfügt: Ist hier und jetzt plötzlich jeder für alles qualifiziert? Vielleicht doch mal GELERNTE FACHLEUTE fragen und dran lassen.

Rene · 19.01.2020

toller Film, sorgt für gute Laune! Unbedingt anschauen!!

Martin Betzwieser · 11.01.2020

Gestern waren Lilli und Til Schweiger in der NDR-Taklshow beim höflichen Plausch mit Barbara Schöneberger. Darauf stieß ich eigentlich nur, weil ich mir im hr-Videotext noch mal die Wetterprognose anschauen wollte.Es war mir zu spät und ich zeichnete die Sendung aus Interesse auf

Es gibt zwei Ausschnitte. Im ersten Ausschnitt sehen wir einen Dialog der vier Hauptpersonen über den Text von Tommy´s (Til Schweiger) Ehegelübte in einem Luxus-Cafe. Die Teilszene dauert 50 Sekunden - an der Zeitanzeige des Rekorders abgelesen - und Til Schweiger schafft es tatsächlich, diese Teilszene von 50 Sekunden in 40 Einzeleinstellungen zu zerhacken. Nach dem zweiten Sehen dieser Teilszene hatte ich Kopfweh. Hier sieht man wieder, was für ein miserabler Filmemacher Til Schweiger ist; er hat keine Ahnung von Filmsprache.

In der zweiten Szene, deren ca. 30 Sekunden in geschätzte 60 Einstellungen zerlegt ist, sehen wir eine Tortenschlacht bei der Hochzeitsfeier, die Schweiger im Sommer drei Tage lang bei 34°C drehen ließ.

Rene · 08.01.2020

Gelungener Film, sehr sehenswert!!

Kommentare

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