KINOSTARTS
| 04.02 | Buddha's Lost Children |
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| Mark Verkerk | ||
| 04.02 | Welcome |
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| Philippe Lioret | ||
| 04.02 | Up in the Air |
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| Jason Reitman | ||
| 04.02 | Giulias Verschwinden |
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| Christoph Schaub | ||
| 04.02 | She, a Chinese |
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| Xiaolu Guo | ||
| 04.02 | Verdammnis |
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| Daniel Alfredson | ||
BERLINALE 2010
| My Name Is Khan |
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| Karan Johar | |
| Sex & Drugs & Rock & Roll |
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| Mat Whitecross | |
| Phobidilia |
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| Yoav Paz, Doron Paz | |
ARTHOUSE TOP 10
Quelle: AG Kino
| 1. | A Serious Man |
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| Woche 3 | ||
| 2. | Soul Kitchen |
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| Woche 7 | ||
| 3. | Giulias Verschwinden |
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| Woche 1 | ||
| 4. | Up in the Air |
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| Woche 1 | ||
| 5. | Verdammnis |
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| Woche 1 | ||
| 6. | Ein russischer Sommer |
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| Woche 2 | ||
| 7. | Same Same But Different |
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| Woche 3 | ||
| 8. | Das weiße Band |
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| Woche 17 | ||
| 9. | Welcome |
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| Woche 1 | ||
| 10. | New York, I Love You |
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| Woche 2 | ||
Lesercharts TOP 5
| 1. | Welcome |
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| Philippe Lioret | ||
| 2. | Ganz nah bei Dir |
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| Almut Getto | ||
| 3. | Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft |
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| Lasse Hallström | ||
| 4. | Die Tür |
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| Anno Saul | ||
| 5. | Das gelbe Segel |
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| Udayan Prasad | ||
PARTNER
Wenn ein Mensch vom Blitz getroffen wird, dann ist das tödlich oder zumindest extrem unangenehm. Nicht so in Nana Djordjadzes neuem Film "The Rainbowmaker", einem Märchen voll von übersinnlichen Erfahrungen. Hier macht der Kugelblitz aus Datho, der Hauptfigur, einen neuen Menschen mit höchst erstaunlichen Fähigkeiten. Der Meteorologe kann plötzlich das Wetter ändern.
Der Slogan "Jute statt Plastik" geht nunmehr ins dreißigste Jahr, aber genutzt hat er offensichtlich nichts. Dies zeigt Werner Boote in seinem Dokumentarfilm akribisch auf, und noch viel mehr, denn nicht nur, dass sich herkömmliches Plastik erst nach einigen hundert Jahren abbaut, sondern es bringt auch verheerende gesundheitliche Folgen mit sich: Krebs, Allergien und Unfruchtbarkeit können dadurch hervorgerufen werden.
65 Jahre ist es her, dass der Zweite Weltkrieg zu Ende ging. Das ist beinahe ein normales Menschenleben. Womöglich liegt es genau daran, dass in den letzten Jahren in geradezu auffälliger Weise Filme in die Kinos kommen, die sich auf verschiedene Weise mit den historischen Ereignissen jener Zeit auseinandersetzen.
Zum 60. Mal finden in diesem Jahr die Internationalen Filmfestspiele Berlin als eines der bedeutendsten Filmfestivals weltweit statt. Festivalleiter Dieter Kosslick, der die Berlinale nunmehr zum zehnten Mal präsentiert, ist vom 11. bis zum 21. Februar Gastgeber für annähernd 20 000 Fachbesucher aus 136 Ländern sowie ein Publikum von über 270 000 Filmfans, die in diesem Jahr unter dem Motto "Berlinale goes Kiez" zusätzlich in zehn Berliner Programmkinos bei Galavorstellungen in Anwesenheit der Filmteams sowie eines prominenten "Filmpaten" mit dabei sein können.
Ein Tag im Leben von George Falconer (Colin Firth): Der aus Großbritannien stammende und in den USA lebende Literaturprofessor hat sich dazu entschlossen, seinem Leben ein Ende zu setzen. Der Grund für seinen Entschluss ist der Unfalltod seines langjährigen Geliebten Jim (Matthew Goode), den George einfach nicht verwinden kann.
In der Tradition von Guy Richies Kultfilmen "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch" steht dieser britische Gansterfilm von Adrian Vitoria. Wieder typisch britisch brutal, roh und mit einer Prise Sex wird ein Szene- und Charakterportrait gezeichnet, dass viel Wert auf Style, Coolness und schräge Typen legt.
NEWS
Mit seinem ersten langen Spielfilm hat Nachwuchsregisseur Maximilian Erlenwein den Max-Ophüls-Preis gewonnen. "Schwerkraft" erzählt mit schrägem Humor von einem jungen Bankangestellten, der aus seinem Leben ausbricht und immer verrücktere Dinge anstellt.
Hamburg - Am gestrigen Abend konnten Regisseur Fatih Akin und seine Schauspieler Adam Bousdoukos, Pheline Roggan und Anna Bederke im Hamburger Zeise Kino den einmillionsten Zuschauer von "Soul Kitchen" feiern.
BÜCHER
Das James Cameron, Schöpfer so großartiger Filme wie "Aliens – Die Rückkehr" und "Terminator 2" ein Filmemacher mit gewaltiger visueller (Vorstellungs)Kraft ist, muss man kaum mehr erzählen.









