Kino-Tipp der Woche: "Es ist kompliziert..!" von Ben Palmer

Das Schöne an Simon Pegg ist, dass er sich nicht festlegen lässt. Wer hätte nach "Shaun of the Dead" schon erwartet, ihn in Actionfilmen wie der "Mission: Impossible"-Reihe zu sehen? Und wer würde ihm die Hauptrolle in einer romantischen Komödie zutrauen? Vielleicht nur die wenigsten, aber "Es ist kompliziert..!" zeigt, dass er ein schauspielerisches Chamäleon ist.

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Filme

The D-Train

Es gibt immer mal wieder Filme, die entblößen – mehr versehentlich als absichtlich –, in was für einer Gesellschaft sie entstanden sind. "The D-Train" ist ein perfektes Beispiel dafür. Denn was eine lustige Independent-Komödie mit einem Twist werden sollte, offenbart en detail, was die US-amerikanische Gesellschaft (und unsere?) für männlich hält und was nicht.

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Mediterranea

Selten war ein Film so aktuell und zugleich so zeitlos. Jonas Carpignanos Flüchtlingsdrama "Mediterranea" verdeutlicht die Dringlichkeit, mit der Europa angesichts der vielen Toten im Mittelmeer zu einem Überdenken der Abschottungspolitik aufgefordert ist.

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Der Chor - Stimmen des Herzens

Ein 12-jähriger Junge (Garrett Wareing) verliert mit dem Tod seiner Mutter, einer Alkoholikerin, sein Zuhause. Der Vater (Josh Lucas), der ihn nicht kennt, will nur für seinen Unterhalt zahlen, ihn aber nicht in seine Familie aufnehmen. Stet, wie der zu Aggressionen neigende Junge heißt, hat aber engagierte Fürsprecher wie die Rektorin seiner Schule (Debra Winger), die findet, dass er gut genug singt für den National Boychoir, einen der besten Knabenchöre der Welt.

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Gefühlt Mitte Zwanzig

Viele seiner Filme spielen in seiner Heimatstadt New York. Und oft handeln sie von Figuren, die mit sich und ihrer Umwelt hadern. Verwundern muss es vor diesem Hintergrund nicht, dass der Autorenfilmer Noah Baumbach bisweilen als neuer Woody Allen gehandelt wird. Als legitimer Nachfolger des Kino-Altmeisters, der sich in den 1970er Jahren auf dem Gebiet präzise beobachteter Großstadtgeschichten mit intellektuellem Anspruch hervorgetan hat.

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Still the Water

Weit vorgewagt hatte sich Naomi Kawase in einem Interview, das kurz vor dem letztjährigen Festival von Cannes veröffentlicht wurde. In diesem Gespräch bezeichnete sie ihren neuen Film "Still the Water" als ihr Meisterwerk und sagte, dass sie sich nach dem Gewinn der Camera d'Or für ihr Langfilmdebüt "Suzaku" (1997) und dem Grand Prix der Jury 2007 für "The Mourning Forest" nichts sehnlicher wünsche als die Goldene Palme für den besten Film des Festivals.

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2015 30/07

Ich glotz TV - Die tägliche TV-Schau: Donnerstag, 30.07.2015

Heute bin ich blond erzählt von einer jungen Frau, die versucht, mit ihrer Krebserkrankung umzugehen. Das von Marc Rothemund inszenierte Werk basiert auf dem gleichnamigen, autobiografischen Roman der Niederländerin Sophie van der Stap.

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