Featurette zu "Mein Leben als Zucchini" von Claude Barras

Zucchini ist neu in der Klasse. Natürlich lachen alle über seinen Namen, aber der Junge besteht darauf, genau so genannt zu werden, wie ihn seine Mutter auch immer nannte. Die Klasse ist keine normale Klasse, denn Zucchini ist im Waisenhaus von Madame Papineau gelandet, nachdem seine Mutter gestorben ...

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Filme

The Party

Die Abgründe, die sich hinter eigentlich ganz harmlosen Zusammenkünften wie einem Abendessen oder einer Feierlichkeit verbergen, sind ja in vielen Filmen der Dreh- und Angelpunkt für sich entspinnende Dramen und langsam entfaltende Beziehungskonflikte. Sally Potters "The Party" bildet innerhalb der Reihe von thematisch ähnlichen Filmen allerdings insofern eine Ausnahme, weil es hier nicht gemächlich, sondern vom ersten Moment an überaus flott zur Sache geht:

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Könige der Welt

Dies ist, daran sollte man keinen Zweifel lassen, ein Drogenfilm. Ebenso klar aber ist auch: Dies ist ein Musikfilm, eine Bandbiographie. Und es ist ein Freundschaftsdrama. Ein Drama, bei dem die Hybris ganz am Anfang steht: Als Könige der Welt fühlen sich die vier jungen Typen, die mit der Band Union Youth ab 2001 immer mehr Erfolge feiern, bis hin zur Möglichkeit, direkt in den USA einen Plattenvertrag zu bekommen.

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Alles gut

Integration beginnt für Flüchtlingskinder mit dem ersten Tag in Deutschland. Während die Behörden noch monatelang prüfen, ob sie und ihre Eltern überhaupt im Land bleiben dürfen, versuchen die Kinder sehr schnell, in der neuen Umgebung Fuß zu fassen.

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Hitlers Hollywood

Die deutsche Kinogeschichte schreckt viele ab. Nicht nur, weil der deutsche Film sowieso einen (unverdienten) Ruf zwischen schrecklich und doof hat, sondern auch, weil es da diese zwölf Jahre gibt, diese vermaledeite Zeit des Dritten Reiches, die auch in der Filmkunst so vieles kaputt gemacht hat. Sollte, müsste man diese Filme nicht am besten einfach vergessen, die unter Hitlers, unter Goebbels' Ägide entstanden sind, die entweder viel zu seicht oder viel zu politisch sind?

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Neruda

Irgendetwas ist komisch an diesem Film und es hat mit dem Licht zu tun. Permanent blendet es so direkt in die Kamera, dass man fast schon blinzeln möchte. Das geht in der ersten Szene los: Ein Raum im chilenischen Senat mit barockem Schmuck und weinroten Wänden, die Senatoren rauchen und diskutieren über Nerudas letztes Gedicht und ob dessen kommunistische Gesinnung tragbar ist. Auftritt des Dichters und Senators Pablo Neruda.

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2017 22/02

Die tägliche TV-Schau: Mittwoch, 22.02.2017

Florian Henckel von Donnersmarck hat seine nach The Tourist begonnene Zwangspause beendet und bringt 2017 seinen neuen Film Werk ohne Autor in die Kinos. Ein guter Anlass, um noch einmal seinen Übererfolg Das Leben der Anderen zu begutachten.

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