DVD STARTS
| 11.03 | Alle Anderen (DVD) |
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| Maren Ade | ||
| 11.03 | Chéri - Eine Komödie der Eitelkeiten |
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| Stephen Frears | ||
| 11.03 | Die Bucht (DVD) |
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| Louie Psihoyos | ||
| 11.03 | MR 73 - Bis dass der Tod dich erlöst |
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| Olivier Marchal | ||
| 18.03 | Ambush 1941 |
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| Olli Saarela | ||
| 18.03 | Antichrist |
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| Lars von Trier | ||
DVD VERKAUFSCHARTS
Nach Verkaufszahlen Quelle: amazon.de
| 1. | Der Baader Meinhof Komplex (DVD) |
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| Woche 53 | ||
| 2. | Krabat (DVD) |
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| Woche 51 | ||
| 3. | Burn after Reading (DVD) |
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| Woche 51 | ||
| 4. | Das Beste kommt zum Schluss (DVD) |
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| Woche 94 | ||
| 5. | No Country for Old Men (DVD) |
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| Woche 76 | ||
| 6. | Unsere Erde (DVD) |
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| Woche 76 | ||
| 7. | Die Welle (DVD) |
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| Woche 76 | ||
| 8. | Sterben für Anfänger (DVD) |
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| Woche 119 | ||
| 9. | Zimt und Koriander (DVD) |
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| Woche 226 | ||
| 10. | Wall-E - Der Letzte räumt die Erde auf (DVD) |
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| Woche 58 | ||
LESERCHARTS TOP 5
| 1. | Darwins Alptraum (DVD) |
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| Hubert Sauper | ||
| 2. | The Crew |
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| Adrian Vitoria | ||
| 3. | Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo |
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| Uli Edel | ||
| 4. | Wer früher stirbt, ist länger tot (DVD) |
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| Marcus H. Rosenmüller | ||
| 5. | JCVD |
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| Mabrouk El Mechri | ||
PARTNER
DVD
Das Massaker von Katyn, begangen im Frühjahr 1940 an mehr als 20.000 polnischen Offizieren und Intellektuellen durch die sowjetische Armee zeigt exemplarisch den schwierigen Verlauf der wechselvollen Geschichte des Landes und ist ein Synonym für jahrzehntelange Ausbeutung, Unterdrückung und Manipulation der Öffentlichkeit.
Ein richtig schön-fieser Film ist der leider ziemlich untergegangene "Nobel Son" von Regisseur Randall Miller geworden. Und mit Alan Rickman, vor allem bekannt aus seinen zwei Megahits "Stirb langsam" und "Robin Hood – König der Diebe", als zentrale Figur, kann auch gar nichts schief gehen.
Ein spannendes Drama um Liebe, Leidenschaft, Verzicht und Schmerz hat James Ivory nach dem gleichnamigen Roman von Henry James inszeniert, das mit einem stilsicheren Starensemble aufwartet.
Verwoben in eine Atmosphäre von Erregung, erotischen Mächten und auch sexueller Gewalt visualisiert der polnische Regisseur Walerian Borowczyk in seinem Film "Unmoralische Engel" aus dem Jahre 1979 drei provokante Geschichten, die von Erzählungen des französischen Schriftstellers André Pieyre de Mandiargues (1909-1991) inspiriert sind.
Hut ab, vor dieser viel zu kurzen Dokumentation über die Ursprünge und die Hochzeit des Italowesterns. Optisch sehr schön in ein edles Digipack gekleidet und mit zusätzlichen Linernotes versehen, gehen die Filmemacher Hans-Jürgen Panitz und Peter Dollinger weit zurück bis in die Zeit vor den Spaghetti-Western.
Dass dieser Film nicht gut enden wird, das ahnt man bereits in den ersten Minuten und Bildern, die zu sehen sind: Aus dem Schwarz der Leinwand hören wir zunächst nichts als Stimmen und glauben zunächst an einen Fehler des Films.
Wie bereits der Titel vermittelt, handelt es sich bei dieser Dokumentation nicht schlichtweg um ein Porträt des spektakulären wie skandalträchtigen Fußballstars Diego Armando Maradona, sondern gleichzeitig um die gewaltige Affinität des Filmemachers Emir Kusturica für den amtierenden Trainer der argentinischen Fußballnationalmannschaft.
Zu Beginn und am Ende des Films sehen wir den Mann in einer Achterbahn, bei der man die Geschwindigkeit lediglich erahnen kann. Starr auf den Wagen montiert erfasst sie das Gesicht Norbert Wittes, der trotz der Rasanz ganz entspannt, vielleicht auch resigniert wirkt und beinahe zu träumen scheint. Hinter ihm in der Unschärfe verschwimmen die bunten Lichter des Rummelplatzes zu einem diffusen Meer aus Dunkelheit und Farben, begleitet von Beiruts sehnsuchtvoll melancholischem Song "Elephant Gun".
Das Offensichtliche zuerst: Titel und Covergestaltung von "Paranormal Investigations" lehnt sich unübersehbar an den Erfolg des letztjährigen Low Budget-Abräumers "Paranormal Activity" an. Hatte der doch mit angeblichen 15.000 Dollar Budget sagenhafte 150 Millionen eingespielt.
Der Brite George Hogg rettet Ende der dreißiger Jahre in China sechzig Waisenkindern das Leben, indem er mit ihnen entlang der Seidenstraße vor den Japanern flieht. Roger Spottiswoode hat diese wahre Begebenheit mit dem brillanten Jonathan Rhys Meyers in der Hauptrolle gedreht und durch fantastische Kameraeinstellungen selbst dem Krieg ein faszinierendes Antlitz gegeben.
Nouhadibou in Mauretanien scheint ein gottverlassener Ort zu sein. Die Stadt im Westen Afrikas, eingekeilt zwischen der unerbittlichen Wüste im Rücken und den endlosen Weiten des Meeres, ist Sehnsuchtsort und Zwischenstopp vieler Afrikaner auf der Reise nach Europa. Und häufig genug ist Nouhadibou auch Endstation. Viele der Flüchtlinge, die hier stranden, kommen nicht mehr weiter, sie werden aufgegriffen, in Lagern interniert und wieder in ihre Herkunftsländer abgeschoben.
Herrlich boshaft und fies kommt Tom Shanklands "The Children" daher. Der Kinder-Horror-Film erlebt ja seit "Das Omen" immer wieder seine Auferstehung. Sei es in "The Good Son", "Das Dorf der Verdammten", oder aktuell "The Orphan", "Fall 39" oder "Hannah Montana".
Im sommerlichen Szenario einer ländlichen Idylle vergnügt sich der alternde Hardy (Trevor Cooper) mit der jungen Nancy (Jane Gurnett) bei neckischen Liebesspielen, bis beide erschöpft im erfrischenden Wasser ihrer Zinkbadewannen einschlummern.
Die feierlichen Gelegenheiten, zu denen Familien und Freunde jenseits des alltäglichen Daseins zusammenkommen, bilden die markanten Interpunktionen im Fluss der Zeit, die gleichzeitig das gesellschaftliche und kulturelle Gefüge eines Menschenlebens repräsentieren.









