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Extrem laut und unglaublich nah

Meinungen
5

45 Bewertungen

Extrem Laut und Unglaublich Nah - Trailer (englisch)

WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Extrem laut und unglaublich nah"

Acht und Sechs – dies sind die beiden Zahlen, die die Welt des neunjährigen Oskar (Schnell Thomas Horn) beherrschen. Acht Minuten, das weiß er genau, dauert es, bis man auf der Erde im Falle einer Explosion der Sonne dies bei uns merken würde, bis bei uns die Welt untergehen würde.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: wiganek-hp am: 20.02.12
Als ich hörte, dass Jonathan Safran Foers Roman verfilmt wurde, habe ich mich gefreut, war aber auch gleichzeitig skeptisch. Als ich dann die Besetzungsliste las, wurde meine Skepsis noch größer. Sandra Bullock und Tom Hanks als Eltern des Jungen Oskar, der seinen Vater bei 9/11 beim Einsturz der beiden Twin-Towers verliert? Warum diese prominente Besetzung der „Nebenrollen“?. Denn die Hauptrolle, das ist klar, würde der zehnjährige Oskar sein. Die Psychologie des Jungen ist im Film durchaus schlüssiger als im Roman. Ob das gut oder schlecht ist, sei einmal dahin gestellt. Mussten aber die Menschen, die Oskar aufsucht, zu einem Panoptikum skurriler Figuren verkommen? Passten die tragischen Geschichten nicht ins Bild? Hier hat man sehr stark den Eindruck, als schiele der Film recht heftig auf das amerikanische Publikum, wie es auch die Besetzung der Elternfiguren nahe legt. Dabei hätte die Story das gar nicht nötig. Dass man die Geschichte von Oskars Großeltern weglassen würde, war ziemlich klar, denn sie hätte den Rahmen des Filmes gesprengt. Aber dass die Erinnerungen von Oskars Großmutter zu dem Inhalt einer Pappschachtel verkommen und als „Omas Kram“ abgetan werden, ist schon pure Ignoranz, vor allem, wenn man weiß, welches Leid hier dahinter steckt. Geradezu lächerlich wirkt die Vorstellung, Oskars Großmutter – zu der Zeit ein junges Mädchen – hätte das zerstörte Dresden auf Super acht gefilmt. Geht es noch schlimmer? Oskars Geschichte ist tragisch und der Zuschauer fühlt mit ihm, die Geschichte der Großeltern ist es jedoch auch. Sie hätte gezeigt – durchaus nur als Erzählung eingestreut - dass Leid eine universelle Erfahrung des Menschen ist. Oskars Geschichte hätte eine gewisse Relativierung erfahren. Augenscheinlich war das aber nicht gewollt. So drückt Regisseur Daldry schon sehr auf die Tränendrüsen, vor allem mit dem unnötig sentimentalen Schluss, als er nochmals visuelle verdeutlicht, dass die Mutter Oskar nicht alleine auf die Suche nach dem Besitzer des Schlüssels geschickt hat. Das war Foer nur eine Randnotiz wert und das hätte dem Film auch gut getan, wenn es so geblieben wäre. Ein großen Lob geht an den jungen Hauptdarsteller. Er macht seine Sache bravourös und verhindert letztlich, dass der Film in sentimentalen Kitsch abrutscht.
Von: chrissi am: 19.02.12
ein sehenswerter Film,nur hätte ich mir mehr über New York erwartet.
Von: Verschwörungstheoretiker... am: 16.02.12
... unter sich. ROFL!
Von: Tahel am: 16.02.12
Hi Jimbo - - - hast Du etwa "Thrive" angesehen? .... Schön, dass es Menschen gibt, die ebenfalls so denken. Dennoch mag der Film, mag die Geschichte wohl gut sein.
Von: Jimbo am: 14.02.12
9 September- Inside Job! Es gab kein Flugzeug und bis heute wird kein Passagier vermisst! Bloß krass was ein Land auf sich nimmt um ans grosse Geld und Öl zu kommen. Schämet euch ..