Warte, bis es 2015 ist: Die Horror-Hoffnungsträger des Jahres - Die kino-zeit.de-Kolumne - B-Roll Blog - kino-zeit.de - das Portal für Film und Kino
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15 28/01

Warte, bis es 2015 ist: Die Horror-Hoffnungsträger des Jahres - Die kino-zeit.de-Kolumne

Natürlich, Geschmäcker. Aber trotzdem möchte ich feststellen, dass 2014 kein gutes Jahr für das Horrorgenre war. Was ganz leicht daran festzumachen ist, dass der größte Box Office Hit Annabelle heißt und (in Amerika) auf Platz 39 der Jahrescharts schmort. Nicht weit dahinter folgen dann Dracula Untold und Ouija.


"Was, Bürschchen, du freust dich nicht auf die kommenden Horrorfilme?" (Bild: „Grand-Guignol-Scène-1937 von Agence de presse Meurisse‏ - Bibliothèque nationale de France. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons)

Eigentlich kann es nur aufwärts gehen, auch wenn man das mit den Horror-Zyklen bedenkt, und deswegen macht es auf jeden Fall Sinn, den schwelenden Optimismus, der jedem Bluthund mit dem ersten filmischen Kopfplatzer eingeimpft wird, durch eine subjektive Vorschau auf "bloodbaths to come" zu streicheln.

Dass auch 2015 vorwiegend von Krepierern und sinnlosen Fortsetzungen gesäumt sein wird, dürfte kaum zu vermeiden sein (und wird am Ende des Textes auch angemessen gewürdigt). Hier jedoch soll die Trüffelnase vor allem in kleineren und/oder vielversprechenden Produktionen stecken, die zumindest so lange spannend bleiben, bis das Bauchgefühl anfängt um Gnade zu winseln.

Ganz, ganz große Hoffnung, genährt von Gewissheit

German Angst

Den durfte ich schon sehen und bin mindestens soweit am Frohlocken, dass hier mit dem deutschen Genrekino mal wirklich Ernst gemacht wird. Besonders angetan hat es mir Alraune, von Andreas Marschall, der vergangenen Italo-Freuden eine wunderschön gefilmte Liebeserklärung kredenzt, aber auch die anderen beiden Episoden, von Jörg Buttgereit und Michal Kosakowski, ragen meilenweit über das deutsche Genre-Ghetto der letzten Jahre hinaus.

Eine machbare Aufgabe, schon klar. Und trotzdem: German Angst ist zum Glück viel mehr als drei Visitenkarten für amerikanische Geldgeber.


(Trailer zu German Angst)

 

It Follows

Dank dem letztjährigen Fantasy Filmfest ist auch hier schon klar, dass das ein verflucht spannender und tatsächlich origineller Horrorfilm ist. Kein exzessiver Blutmatsch oder weichgespülter Mainstream, sondern einfach „nur" Terror, in Form einer ganz unangenehmen, sich fies von hinten anschleichenden Bedrohung. Die unsichtbar ist. Und trotzdem, ganz anders als zum Beispiel bei The Happening, auch abgebrühte Nervenfledderer zu unnatürlich gekrümmten Haltungen zwingt.


(Trailer zu It Follows)

 

Warte, bis es dunkel wird

Ein großartiges Horror-Remake. Tatsache. Was keinen Widerspruch in sich birgt, sondern einfach nur eine clevere Verbindung von alt und neu, inklusive Meta-Haken, angenehm blutigen Morden und einer stylishen, ungemein effektiven Inszenierung. Das Beste aber hier ist, dass der Film vor allem Arsch tritt und mit der Verfolgungsjagd im Maisfeld eine der effektivsten "scheiße, ich kacke gleich ein"-Sequenzen der letzten Jahre im Gepäck hat.


(Trailer zu Warte, bis es dunkel wird)

 

Große Hoffnung, genährt von Gründen

Assassination Classroom

Horror ist hier "Horror", in Gestalt eines außerirdischen Smilies mit Oktopus-Körper, der die Welt zerstören möchte - gleich nachdem er eine japanische Schulklasse zu effektiven Killern ausgebildet hat. Assassination Classroom war bereits ein Hit als Manga und Anime. Dass der Kinofilm, inszeniert von Hasumi Eiichiro, ebenfalls einschlagen wird -und sei es nur in der "diese Japaner mal wieder..."-Ecke- dürfte abgemachte Sache sein. Battle Royale mit knallbunten CGI-Drogen - jaaa, okay.


(Trailer zu Assassination Classroom)

 

Bloodsucking Bastards

So richtig neu ist die Idee einer Mischung aus Office Space und Splatter nicht unbedingt, siehe zum Beispiel den wunderbaren Headhunter, aber das hindert ja kaum an hoffentlich bösartiger und schwarzer Unterhaltung. Ebenfalls von Vorteil: Das war der Eröffnungsfilm des Slamdance-Festivals. Und am Ende des Trailers sind alle von oben bis unten mit Blut eingesaut - was gerne davon ablenkt, dass bereits auf zwei Minuten ein paar der Schauspieler ganz schön nerven.


(Trailer zu Bloodsucking Bastards)

 

Burying the Ex

Der neue Film von Joe Dante. Was eigentlich schon reicht, denn dieser Mann kann maximal nur falsch machen, dass seine jüngeren Arbeiten nicht mehr den Zug von früher haben. Burying the Ex riecht ganz stramm nach Life after Beth, nur mit dem kleinen Unterschied halt, dass Dante Charme und Stil hat - und diese beiden Eigenschaften, eng verbunden mit seinem immer noch in den achtziger Jahren wabernden Sinn für klassisches Erzähl-Handwerk, ganz sicher auch hier für liebenswerten Retro-Schabernack sorgen werden.


(Clip aus Burying the Ex)

 

Cooties

Für den ist es schon höchste Eisenbahn, denn nach seiner Sundance-Premiere 2014 verschwand der Film in der Reshoot-/ Recut-Hölle. Was nach den Sundance-Kritiken zu urteilen, kaum notwendig scheint, denn die preisen alle unisono eine gelungene Horrorkomödie um blutrünstige Kinder und überforderte Lehrer. In der Hauptrolle dabei: Elijah Wood. Als Bonus: Das tolle Poster, mit einer Skeletthand, die einen großen Lollie hält.

 

Crimson Peak

Kann auch mal vorkommen: Ein großer Mainstream-Film, der Appetit macht - vorwiegend wegen Regisseur Guillermo del Toro, der das mit der Gothic-Atmosphäre hoffentlich nicht so übertreibt wie man es aufgrund der Bilder befürchten könnte. Dass Mia Wasikowska und Tom Hiddleston die Hauptrollen spielen, kommt auf jeden Fall gelegen. Und dass das Haus, in dem beide wohnen, ein Eigenleben hat, ist natürlich gegeben und gar schröcklich. So schlimm wie Das Geisterschloss kann es unmöglich werden.

 

Digging Up the Marrow

Ich kann Adam Green, dem Regisseur von Digging Up the Marrow, überhaupt nichts abgewinnen, und das ganze Konzept des Films, eine „found footage"-Suche nach Monstern, erinnert verdammt an Troll Hunter oder Willow Creek, aber hey: Es wird nach MONSTERN gesucht. Und diese Viecher werden anscheinend auch gefunden. Und der irre Zausel, der das alles ins Rollen bringt, ist niemand geringerer als Ray Wise.


(Trailer zu Digging Up the Marrow)

 

The Editor

Der steht eher an der Kippe, aber weil's halt ein Giallo-Sendup ist, das wohl ziemlich gut den Ton trifft und dabei Richtung Trash à la Die Nacht der rollenden Köpfe geht, ist das Interesse trotzdem da. Das mit der Kippe bezieht sich vor allem auf Astron-6, die mir bisher zu kindisch waren und auch hier wahrscheinlich mehr parodieren als wirklich gestalten. Was für tendenziell verzweifelte Fans schwarzer Lederhandschuhe...


(Trailer zu The Editor)

Friday the 13th

Sämtliche Gerüchte, die das Reboot des Reboots der Serie bertreffen, waren bisher furchtbar ("ganz ohne Jason", "found footage", "Komödie",...), so dass hier einfach nur die grundehrliche Liebe zu Hockey-Masken und große Macheten ausreichen muss. Außerdem bin ich wahrscheinlich der einzige Mensch auf diesem Planeten, der die erste Reboot-Runde super fand. Leute, das Geheimnis bei Slashern ist einfach nur, alles immer gleich zu machen. Geht doch auch sonst, also warum nicht hier?

 

Infini

"Wir brauchen viel mehr Science-Fiction-Horrorfilme", dachte sich Regisseur Shane Abbess, und drehte in Australien eine Mischung aus Event Horizon und Alien. Das mit der Rettungsmission gone wrong hatten wir zwar schon ein paar Mal, aber Abbess, der vor Jahren für Gabriel gefeiert wurde und leider aussieht wie der Nickelback-Frontmann, hat's echt drauf in Sachen Atmosphäre, Bedrohung und "sieht richtig teuer aus". In seinen Worten: "It starts like a late 1970s sci-fi film and then goes off the rails."


(Trailer zu Infini)

 

Insanity

Lau Ching-wan, der Benicio del Toro Hongkongs, darf mal wieder richtig am Rad drehen - in einem schnittig inszenierten Psychothriller, der gleich am Anfang einen grausigen Fenstersturz zeigt und danach die Hoffnung nährt, dass das angeblich FÜNF Jahre in Arbeit gewesene Drehbuch mehr kann als viereinhalb Jahre Schreibblockade, gefolgt von der innigen Hoffnung, dass stylishe Regenszenen bei Nacht allen anderen Quatsch rausretten können.


(Trailer zu Insanity)

 

Knock Knock

Nur einer ist ein noch schlimmerer Gurkenkurbler als Adam Green: Eli Roth - der dieses Jahr Knock Knock am Start hat und dabei anscheinend erneut seiner großen Leidenschaft frönt - nuttigen Mädels, die ewig labern und dabei voll evil sind. Die Rettung hier sind a) Keanu Reeves, der nach John Wick (wieder) fast alles darf, b) das „home invasion"-Setting, das immer so schön direkt an eigenen Befindlichkeiten sägen kann und c) ein fetter US-Deal in Sundance, hoffentlich basierend auf einer triumphalen Kinopremiere.


(Trailer zu Knock Knock)

 

The Man In The Orange Jacket

Hey, gab's noch nie: Ein Horrorfilm aus Lettland! Der anscheinend den Nerv hat, High Tension eine arty Haube aufzusetzen und darunter alles von Gesellschaftskritik bis Shining zu versammeln. Von besonderem Interesse sind auf jeden Fall die Zwillingsnutten, deren Besuch bei dem titelgebenden Mann anscheinend in ein Blutbad ausartet. Ebenfalls sehr schön sind die stimmungsvollen Bilder, die wohl nicht nur einen Kontrast zum Gesuppe bilden, sondern auch etwas „high brow"-Stil ins mysteriöse Geschehen einsickern lassen.


(Trailer zu The Man in the Orange Jacket)

 

Paranormal Activity 5

Okay okay, Teil 4 war Schrott, und der Die Gezeichneten-Ableger auch nicht viel besser, aber dafür wirken Teil 1 und 3 immer noch nach - als phänomenal effektive Horrorfilme, die dem "found footage"-Genre einen letzten Funken Hoffnung verleihen. Regie führt diesmal Gregory Plotkin, das Geschehen erstrahlt in 3D und der Starttermin wurde bereits fleißig herumgeschoben. Was die Sache nicht wirklich besser macht. Und gleichzeitig die Neugierde weckt, wie man Überwachungskameras mit plastischen Bildern verbinden kann.

 

Shrew's Nest

Selbst Witching & Bitching, der letzte Alex-de-la-Iglesia-Film, konnte nicht verhindern, dass der Name seines Regisseurs immer noch verführerisch funkelt - und somit Shrew's Nest, der von de la Iglesia produziert wurde, großes Interesse entgegenbringt. Hier zu sehen ist wohl sowas wie ein Misery-Riff, komplett mit Splatter, Kirche und Faschismus (den drei Säulen eines spanischen Genrefilms). Wie gut, dass es schon eine kino-zeit.de-Kritik gibt und diese ausführlich lobt.


(Trailer zu Shrew`s Nest)

 

Spring

Ich mag sehr gerne Genremixturen, insofern kommt die Beschreibung des Toronto International Film Festivals gerade recht: "Spring evokes undercurrents of Beauty and the Beast by way of Linklater and early Cronenberg, while remaining its own cutting edge genre cinema." Aaron Moorehead und Justin Benson, die beiden Regisseure hier, haben bereits mit Resolution einen wilden Mischmasch aus Horror, Science Fiction und Thriller hingelegt, wenngleich einen Tick zu sehr meta und nerdig. Dieser Film hier nun scheint etwas mehr runterzukommen, und der Trailer sieht einfach -wenn denn sonst nichts mehr hilft- seeeehr schön aus.


(Trailer zu Spring)

 

Turbo Kid

So richtig umhauen konnte noch keiner der ganzen aggressiv auf Retro gestylten Low-Low-Budget-Hauer der letzten Jahre, mit der glorreichen Ausnahme von Hobo with a shotgun, doch Turbo Kid traue ich das durchaus zu. Weil hier Endzeit-Italoquatsch neu hochgebraten wird. Weil der Trailer einfach nur bunt und laut ist. Weil das eines der ersten Projekte ist, die auf dem Frontières-Markt des Fantasia-Filmfestes grünes Licht bekamen. Und weil Hobo-Regisseur Jason Eisener als Produzent antritt.


(Trailer zu Turbo Kid)

 

Wyrmwood: Road of the Dead

Ja ja, ist ja gut, das ganze Poster von Wyrmwood ist mit euphorischen Zitaten zugekleistert, die diese Mischung aus Mad Max, Peter Jackson (anno Bad Taste) und grundehrlichem Ozzie-Humor in höchste Party-Splatter-Kult-Höhen feiern. Zombies sind ja schon ein bisschen durch und schlurfen dieses Jahr tatsächlich wesentlich weniger häufig über Horror-Leinwände, doch das hier sieht wirklich nach kirrem Vollgas aus. Ich erwarte mindestens Wahnsinn auf Dead Snow 2-Level.


(Trailer zu Wyrmwood: Road of the Dead)

 

Kaum Hoffnung, ebenfalls genährt von Gründen

Wesentlich umfangreicher als die Abteilung Hoffnung gestaltet sich selbstverständlich die Abteilung „och ne, muss das jetzt sein", wobei eine ausführliche Aufführung all der lahmen Reboots, Remakes, Sequels, Prequels und bereits auf Trailerlänge ermüdenden Exploitation-Loser im deutlichen Widerspruch zur Überschrift stehen würde.

Auch hier sind natürlich Überraschungshits möglich, doch Amityville: the Awakening („DAS HAUS LEEEEBT!"), Insidious 3 (keine Chance, nach Teil 2), Cabin Fever (ein Remake des ersten Teils, basierend auf exakt demselben Drehbuch!?), Day of the dead (das ZWEITE Remake des Romero-Films!?), Poltergeist (ich war raus bei der "more kid friendly"-Ankündigung), Sinister 2 (even more sinister, wa?) und Violent Shit (nein, nein und nochmal NEIN!) werden wohl nicht dazugehören.

Apropos: Auch für The Sandman (Dario Argento/ Crowdfunding/ Iggy Pop) besteht kaum Hoffnung, 31, der neue Rob-Zombie-Film, soll "so richtig brutal sein" und Unfriended verlegt den „Rache aus dem Grab"-Horror auf jugendliche facebook-Fans. Was also tun? Auf keinen Fall Exeter ansehen, den neuesten Marcus Nispel-Kracher, der „sechs Jugendliche" (TM) eine Platte rückwärts spielen lässt. Und gleich hinterher muss auch vor Girlhouse gewarnt werden, der seinen „sorority Schlampen vs. maskierter Killer"-Plot mit allerlei digitalen Gadgets zu verbrennen scheint.

Etwas mehr Richtung Hoffnung geht die neueste Frankenstein-Verfilmung, vor allem wegen der Mitwirkung von James McAvoy und Daniel Radcliffe, und Maggie, das Zombie-Drama mit Arnold Schwarzenegger (äh, WAS!?), kann zumindest auf Neugierde hoffen - was man von FPS (=„First Person Shooter", aus Deutschland), The Vatican Tapes (ein "found footage"-Exorzismus, von der einen Hälfte der Crank-Verbrecher) und Final Girl (sowas wie ein Scream-Verschnitt, mit dem blondierten Opfer als Jägerin) nicht unbedingt behaupten kann.

Noch was? Ach ja, der neue M. Night Shyamalan-Film, The Visit. Und Radio Silence, "die deutsche Antwort auf Saw und The Collector". Und Muck, dezitiert frauenfeindliches Gekröse mit Schlamm-Setting. Und Scouts vs. Zombies, der wie alle "vs." Filme bunte Großbuchstaben-Bauklötzchen stemmt. Und The Pyramid, ein nach ersten Kritiken zu urteilen übler Wackelquark auf Katakomben-Niveau. Und...noch viel mehr. Was...hier aber keinen Platz mehr findet. Weil...bereits jetzt klar ist, dass Horror dieses Jahr aus allen Rohren schießen wird.

Ich freue mich darauf, selbstverständlich immer nach dem Prinzip Hoffnung.

(Martin Beck)

Bisherige Kommentare

(Anzeige: 3 von insgesamt 3)
Von: Alex am: 30.01.15
Schöner Artikel, macht Lust! Horrorfilme aus Lettland gibt's aber schon ein paar, wobei es bei den beiden, die ich aus dem Jahr 1991 kenne, Auslegungssache ist, ob a) Lettland bei der Produktion noch zur Sowjetunion gehörte und b) es sich nicht eher um Genrebastarde handelt - LYUMI ist eine Werwolf-Rotkäppchen-Variation mit stark satirischem Einschlag, während der bizarre ZIRNEKLIS (den Mondo Macabro dieses Jahr weltweit auf DVD zugänglich machen will, hurra!) wohl auch als Kunstfilm-Drama kategorisiert werden könnte, obwohl sich da ein böser Maler in eine Riesenspinne verwandelt und sein Modell der Jungfrau Maria vergewaltigt. Nun, irgendwie schon Horror, finde ich.
Von: Martin Beck am: 29.01.15
Der erschien mir als schon "durch". So ein Text kann immer nur ein Ausschnitt sein, gerade jetzt, zwischen Sundance und EFM, purzeln täglich neue Titel ins Postfach...
Von: rrho am: 28.01.15
Es fehlt The Babadook, würde ich nach Lektüre einer Kritiken wohl meinen.