Wen die Geister lieben - Trailer (deutsch)
Ghost Town - Trailer (englisch)
Es gehört zu den schönsten Möglichkeiten des Kinos, Tote zum Leben zu erwecken. Wenn sie dann über die Leinwand laufen, als gäbe es eine zweite Chance, dann kann das sehr lustig sein.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Wen die Geister lieben
Originaltitel:
Ghost Town
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2008
Länge:
102 (Min.)
Verleih:
Kinowelt Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
29.01.2009
CAST & CREW
Regie:
David Koepp
Hauptdarsteller:
Greg Kinnear, Kristen Wiig, Ricky Gervais, Téa Leoni, Bill Campbell
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: Lars am: 11.01.09
Der Film ist klasse!
Hätten sie bei ihrer Punktbewertung 7 Sternchen ich würde 10 geben!
Schauen Sie sich den Film an, wenn sie eine Komödie sehen wollen, mit tollen Schauspielern, gutem Humor und einer Geschichte die Spaß macht.
Der Rest den ich hier noch geschrieben habe ist einfach nur widersprechen gegen die Meinung der Redakteur Peter Gutting und bedarf es nicht gelesen zu werden....
...denn, ich kann mich der Meinung Ihres Redakteurs - Peter Gutting nicht anschließen. Der Film ist nicht nur handwerklich sehr gut sondern er funktioniert!
Und zwar von Vorne bis Hinten. Ricky Gervais ist geradezu bestechend in der Rolle und erzeugt einen starken sog. Er verkörpert den Zahnarzt staubtrocken und pur. Ein tolles Spiel eines noch besseren Komikers.
Was ist gegen einen gesetzten, "sichern" Lacher zu sagen, Herr Gutting? Immerhin haben Sie ihn auch erkannt.
Sinkt Ihnen die Hauptfigur nicht tief genug? Muss er erst am Boden des "Plots" ankommen um seinen eigenen Charakter "auszuloten"? Nein, das muss er nicht. Von der ersten Sekunde an wird klar: Der Mann ist ein Arsch! Das weiß der Zuschauer sofort und treibt einem die Lachtränen in die Augen. Es besteht auch überhaupt kein Bedarf daran zu sehen, wie eine Hauptfigur erst am Boden zerschellen muss, um sich dann emotional und intellektuell zu hinterfragen (gähn) außer man sitzt vielleicht in einem überhitzen Redaktionsbüro.
"Der Held muss eine Wandlung zum Menschenfreund durchmachen, koste es, was es wolle." ... Ja, und genau das will man ja auch sehen. Wie langweilig wäre es, wenn er sich nicht ändern würde. Dann ergäbe doch der ganze Film überhaupt keinen Sinn!
Im Gegenteil. Regie und Drehbuchautor haben es sogar geschafft, die zu erwartende Wandlung der Hauptperson bis zum letzten hinauszuzögern.
der Film hat gegen eine einen schönen melancholischen Tiefgang, der aber zum Glück nicht über eine leicht Mulde hinausgeht und so das Thema des Films nicht (allzu) kitschig wirken lässt.
Also, mein lieber Herr Peter Gutting, schauen Sie sich den Film doch noch mal an wenn Sie etwas besser gelaunt sind, oder hören Sie damit auf unpassende Kritiken zu schreiben.
Lars Hohlfeld





