Verblendung
Originaltitel:
Män som hatar kvinnor
Kinostart:
01.10.2009
FSK:
16
Genre:
Literaturverfilmung, Krimi
Leserbewertung:
Verblendung - Trailer (deutsch)
Verblendung - Trailer (OF)
Mit Hochspannung erwartet wird in diesem Herbst neben den üblichen Verdächtigen vor allem auch ein Film, der bereits in einigen Ländern Europas für einen Überraschungserfolg an den Kinokassen sorgte. Neben Besuchern, die gut gemachte Thrillerkost bevorzugen, dürfte es ab dem 1. Oktober auch etliche Bücherfans in die Kinos ziehen. Denn Stieg Larssons Bücher um das unorthodoxe Ermittlerpaar Michael Blomkvist und Lisbeth Salander haben sich binnen kurzer Zeit auf dem deutschen Buchmarkt fest etabliert und sind zu einem Mega-Bestseller geworden.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Verblendung
Originaltitel:
Män som hatar kvinnor
Produktionsland:
Deutschland, Dänemark, Schweden
Produktionsjahr:
2009
Länge:
153 (Min.)
Verleih:
NFP / Warner Bros.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
01.10.2009
CAST & CREW
Regie:
Niels Arden Oplev
Drehbuch:
Nikolaj Arcel, Rasmus Heisterberg, Stieg Larsson
Kamera:
Eric Kress, Marcos Engman
Schnitt:
Anne Østerud
Hauptdarsteller:
Michael Nyqvist, Peter Haber, Noomi Rapace, Sven-Bertil Taube, Peter Andersson
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: Chris am: 23.10.10
Es ist wirklich schade, das sich der Film in vielen Punkten nicht an das Buch hält!
So wie er jetzt ist kommt er sehr unstrukturiert und verworren.
Er hätte viel mehr potenzial verarbeiten können.
Schade!!
Von: Susanne am: 28.09.10
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass der Film sich nicht wirklich eng am Buch orientiert. Wichtige Stellen werden ausgelassen, einige Details verändert. Anita Vanger ist nicht tot( Sie lebt in London), die Pressemitteilung von Millenium nach der Verurteilung gibt Blomkvist nicht alleine heraus und nicht hinter dem Rücken von Erika seiner Geliebten und Chefin, Vanger bietet Blomkvist nicht nur Geld, sondern bietet ihm was viel wertvolleres an!! was Blomkvist auch weit mehr interessiert als Geld! Eine Information zu Wennerström!!! Die Suche nach dem einem Foto mit Harriet ist nicht in fünf minuten abgetan und und und Dies sind nur einige Bsp. dafür wieivel ausgelassen wurde. Der Film ist langweilig, unübersichtlich und nicht wirklich detail getreu!! Da kann man nur hoffen, dass es Hollywood besser kann und sich mehr am Buch orientiert und sich davor hütet Schlüsseldetails einfach wegzulassen,
ein Fazit: 4 Sterne sind eindeutig zu viel. 2 Sterne wären schon großzügig, wenn man das Buch nicht gelesen hat!
Von: Jasmin am: 06.05.10
Ich würde mal sagen: das ist mal ein film der dem buche in nichts nachsteht. das sieht man selten!
ich habe die drei bücher fast verschlungen. und mit den filmen ist es nicht anders.
wirklich hut ab!
Von: Anne am: 03.02.10
Ich habe die ganze Triologie gelesen und bin völlig begeistert von den 3 Teilen. Da wollte ich auch wissen, wie der Film aussieht. Und muss sagen, echt klasse. Natürlich können nicht alle Nebenstränge, wie die zweifelhafte Beziehung zw. Mikael und Erika und anderes ausgeschmückt werden. Aber die Spannung kam super rüber. Und selbst, wer den Roman kennt, fiebert jeder Szene entgegen. Ich ich finde,das ist der beste Film,der einem Roman zu Grunde liegt.
Von: Andreas am: 07.01.10
Joachim Kurz bespricht den Film ja sehr euphorisch. Kann dem nur bedingt folgen. Ein solider Fensehfilm, nicht mehr. Das Spiel der Figuren ist absehbar. Der Musikeinsatz klischeehaft. Für den speziellen Charme der Buchvorlage bleibt dem Regisseur trotz der 150 Minuten keine Zeit. Schade...
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