Shame - Trailer (deutsch)
Shame - Trailer 2 (englisch)
Shame - Trailer (englisch)
Es gibt in "Shame" einen Moment, der wie eine Art Luke funktioniert. Für ein paar Augenblicke scheint es so, als könnten wir ins Innere Brandons (Michael Fassbender) blicken. Der gutaussehende Yuppie sitzt mit seinem nervigen Vorgesetzten David (James Badge Dale) in einer Bar, in der Brandons Schwester Sissy (Carrey Mulligan) eine enorm entschleunigte Version von Frank Sinatras "New York, New York" singt.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Shame
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2011
Länge:
99 (Min.)
Verleih:
Prokino Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
01.03.2012
CAST & CREW
Regie:
Steve McQueen
Drehbuch:
Steve McQueen, Abi Morgan
Kamera:
Sean Bobbitt
Schnitt:
Joe Walker
Musik:
Harry Escott
Hauptdarsteller:
Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale, Nicole Beharie, Hannah Ware
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: Angeina am: 10.05.12
der schlechteste Film überhaupt. Einfach nur ecklig.
Von: Claudia am: 18.04.12
Phantastischer Film - Tiefgang, Zerrissenheit, großartige schauspielerische Leistung, offenes Ende - geht einem wirklich nach....
Von: Maria am: 15.03.12
Dieser Film ist meines Erachtens der schlechteste Film seit langer Zeit! Es geht um eine absolut gestörte Persönlichkeit, die (anstatt sich therapieren zu lassen) durch NY rennt und Sex hat. Ein Film für gestörte Mittdreißiger, die ihr Leben nicht in den Griff bekommen und sich an einem noch krankeren Leben des Darstellers erfreuen, wobei natürlich auch reichliche Sexszenen nicht zu kurz kommen. Absolut nicht empfehlenswert!
Von: Nicole 74 am: 04.03.12
Hallo ... Wann läuft Shame in den Kinos in Münster an ? Weiß das jemand ? Möchte den Film unbedingt sehen :)
Danke im Vorraus
Von: Ashino W. Sushanti am: 02.03.12
By far SHAME is the most over-hyped film of 2011. Of course, if Shame were a well-made lugubrious, moralistic sex-addict drama, I might be tempted to cut it a little more slack. The movie, though, is overstated yet slipshod — and, to be honest, often solemnly preposterous. I was a major fan of Hunger, but here, setting a tale of compulsive lust amid the streets and bars and sharply angled river-view apartments of New York City, McQueen seems to lose his bearings.





