Let's Make Money - Trailer
Let's Make Money - Teaser
Let's Make Money ist Erwin Wagenhofers dokumentarische Kritik am internationalen Finanzsystem, das die Vermehrung von Kapital zum vermeintlich obersten Gebot erklärt hat.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Let`s Make Money
Produktionsland:
Österreich
Produktionsjahr:
2008
Länge:
110 (Min.)
Verleih:
Delphi Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
30.10.2008
CAST & CREW
Regie:
Erwin Wagenhofer
Drehbuch:
Erwin Wagenhofer
Kamera:
Erwin Wagenhofer
Schnitt:
Paul M. Sedlacek
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 21)
Von: Ortwin Musall am: 23.12.08
Eine Frage zu einer Stelle im Film "Let´s make money": Ich erinnere nicht mehr die 4 Vorhaben (Schritte) der sogenannten Pullmann-Society kurz nach Kriegsende. Da ging es um die geplante Unterordnung der Welt unter das Kapital.
Kann mir jemand diese Schritte noch einmal aufzählen?
Von: S. am: 09.12.08
Danke für den Hinweis! Habe dadurch meinen Text vom 08.11. jetzt selber wiedergefunden.
Außerdem freut es mich sehr, auf diesem Wege Leute kennenzulernen, die sich auch gerne für Verychwörungstheorien interessieren.
Von: @Schaupeter am: 09.12.08
Ihr Kommentar wurde nicht entfernt - einfach mal ein bißchen genauer gucken und nicht gleich Verychwörungstheorien spinnen.
Von: Schaupeter am: 08.12.08
Mein Kommentar zum Film "Let‘s Make Money" war offenbar leider entfernt worden; warum und von wem wohl? (siehe auch Kommentar "linksWähler am 10.11.2008")
Linke als Erfüllungsgehilfen des Neoliberalismus: Let's Make Money
Was in dem Film "Let's Make Money" zuunrecht ganz unerwähnt bleibt, ist die Tatsache, daß der wissenschaftliche Neoliberalismus seine theoretischen Entwürfe allein nur unter der Mithilfe von Linken in politische Praxis hatte umsetzen können. Und solange eine Untersuchung über die Gründe für diese, auch gegenwärtig immer noch anhaltende Mithilfe wegen des Unwillens linker Theoretiker zur Selbstkritik weiterhin verhindert wird, bleibt solch eine Kritik am weltweiten Krisen- und Ausbeutungssystem, wie sie im Film mit Unterstützung von Rügemer, Huffschmid und Scheer vorgetragen wird, unglaubwürdig und daher unwirksam.
Ein argumentativer Ansatz zu solch einer Untersuchung über die Gründe linker Mittäterschaft wird in dem Aufsatz "Die Linke und ihr Problem mit der Abwicklung des Sozialstaats" unter der folgenden Adresse u.a. auch angeboten:
http://www.linkezeitung.de /cms/index.php? option=com_ content&task= view&id=1487&Itemid=130
Für mich wäre es interessant zu erfahren, ob auch Erwin Wagenhofer von dieser Anmerkung Kenntnis bekommen wird, ob er diesen von mir genannten Sachverhalt bereits vorher gekannt hatte und warum er ihn im Film unberücksichtigt ließ.
Insofern hätte ich auch ganz gern seine persönliche email-Anschrift, um ihn dies alles selber fragen zu können.
Von: Peter Pan am: 06.12.08
Weg mit den verdammten Turbokapitalismus und hin zu einer sozialeren Marktwirtschaft!
Und Rückkehr privatisierter, ehemaliger staatlicher Firmen, zum Staat.
Alle relevanten Unternehmen müssen! unter der Kontrolle der Regierung bzw. des Steuerzahlers bleiben.
Angefangen von Energieversorger, Bahn, Post über öffentlichen Nahverkehr bis hin zu den Versorgungsbetrieben.
Privatisierung bedeutet "berauben" von "privado", damit wird der ehrliche Steuerzahler, dasa Volk, seines Volkseigentums durch Investoren, Hedgefonds und Banken beraubt.





