Ich, Tomek - Trailer (OmeU)
Klein, süß und unschuldig ist er. Tomek, noch grün hinter den Ohren, leidenschaftlicher Hobbyastronom und jenseits von Sex and Drugs and Rock'n'Roll. Das ändert sich bestürzend schnell, als er sich zum ersten Mal verliebt und sich vor seiner Angebeteten profilieren will. Dadurch rutscht er in kriminelle Machenschaften hinein, prostituiert sich und wird schließlich selbst zum Zuhälter.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Ich, Tomek
Originaltitel:
Swinki
Produktionsland:
Deutschland, Polen
Produktionsjahr:
2009
Länge:
94 (Min.)
Verleih:
Salzgeber
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
10.06.2010
CAST & CREW
Regie:
Robert Glinski
Drehbuch:
Joanna Didik, Robert Glinski
Kamera:
Petro Aleksowski
Schnitt:
Krzysztof Szpetmanski
Musik:
Cornelius Renz
Hauptdarsteller:
Rolf Hoppe, Filip Garbacz, Bogdan Koca, Dorota Wierzbicka, Piotr Jagielski
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: Wacke am: 10.06.10
@Jokim Khush
Aha. Weil keine gleichgeschlechliche Liebe dabei ist, ist der Film katholisch? Interessant. Ihre Kritikfähigkeit ist dafür auch nciht von schlechten Eltern. Der Film endet grauenhaft. Warum? Weil die letzte Szene schockieren kann? Und warum ist der Film dann gleich grauenhaft.
Die OmU wäre wahrscheinlich wirklich besser gewesen. Aber dann würde der Film nur in wenigen Kinos der Großstädte gezeigt werden.
Von: Snacki am: 09.06.10
Hab ihn gestern gesehen > rau, manchmal etwas zu grob von Kameraführung, mochte die Synchro nicht so gern (Originalfassung mit deutschen Untertiteln wäre hinsichtlich einer Glaubwürdigkeit der bessere Weg gewesen. Darstellerische Leistungen und Liebesgeschichte sehr gut / nachvollziehbar. Was aber nicht funktioniert / zu kurz dargestellt ist, ist die Wandlung von Tomek vom Paulus zum Saulus. Insgesamt aber doch ansehnlich - gutes, junges polnisch-deutsches Kino.
Von: Sicherlich am: 09.06.10
Inhaltlich stimmt die Beschreibung hier nicht wenn sie behauptet aus Enttäuschung über das Teleskop (die Schule will nur ein billiges Anschaffen) geht Tomek in die Disco. Er will dort, in seiner Naivität, einen Schulhefter für die Prüfung seiner Schwester abholen.
Von: Sicherlich am: 09.06.10
@Jokim Khush ich glaube kaum, denn die Kirche steht nicht in einem besonders guten Licht in diesem Film. Daher ist deine Behauptung etwas unverständlich
Sicherlich
Von: Jokim Khush am: 08.06.10
Ein Film, der fast wie ein Auftragswerk der Katholiken daherkommt: Seht her, so wird es Euch ergehen. Keine schwulen Charaktere, nur cliches. Keine gleichgeschlechtliche Liebe, nur eklige Kinderschaender all ueberall. Keiner hat Spass, dafuer endet alles grauenhaft, so grauenhaft wie der ganze Film





