Hugo Cabret - Trailer (deutsch)
Die Entdeckung des Hugo Cabret - Trailer (englisch)
Hugo Cabret (Asa Butterfield) ist ein Waisenjunge, der es sich – wir schreiben die späten 1920er Jahre – in den Gemäuern eines Pariser Bahnhofs halbwegs häuslich eingerichtet hat. Von seinem Vater (Jude Law), einem Uhrmacher, hat er nicht nur viel Wissen über dieses Handwerk geerbt, sondern auch einen Automaten, einen mechanischen Menschen, der offenbar schreiben kann.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Hugo Cabret
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2011
Länge:
126 (Min.)
Verleih:
Paramount Pictures Germany
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
09.02.2012
CAST & CREW
Regie:
Martin Scorsese
Drehbuch:
John Logan, Brian Selznick
Kamera:
Robert Richardson
Schnitt:
Thelma Schoonmaker
Musik:
Howard Shore
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 8)
Von: gnjfv am: 11.03.12
wann läuft der ?
Von: Philipp am: 06.03.12
Wir gehen in die Welt der Animationen. Das muss nicht schlechter sein, wenn die Geschichten gut sind. Trotz mancher Langatmigkeit ein großartiges Kinoerlebnis und eine gut erzählte Geschichte.
Von: malaspina am: 28.02.12
bin etwas enttäuscht. Man hört die Mechanik der Geschichte etwas zu laut und leblos heraus, die Figuren verblassen dahinter. Das große Spiel mit den 3-D-Illusionen dagegen ist sehr gelungen und macht das Ganze durchaus sehenswert.
Von: unbekannt am: 24.02.12
toller film
emfehlenswert!
Von: Ralf Wegner am: 10.02.12
Der Film sollte nicht Hugo Cabret sondern genauer Georges Melies heißen. Eigentlich geht es um eine etwas unkritisch ausgebreitete Biographie des Filmpioniers Melies. Wer sich für die "Mondfahrt" Melies' begeistern kann, wird an diesem Film (man kann ihn in der Filmabteilung des Deutschen Museums in München als Endlosband sehen) wohl Gefallen finden, wer sich mehr für das angekündigte Abenteuer des Titelhelden interessiert, wird eher enttäuscht. Technisch besser als frühere 3D-Filme (nicht meher so dunkel), hat 3D für mich nach wie vor etwas Comic-haftes, jahrmarktschreierisches und Fantasie-tötendes. Ben Kingsley wirkt in dem Film larmoyant,die einzige differenzierte Figur ist der von Sacha Baron Cohen gespielte Stationsvorsteher.
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