Fenster zum Sommer - Trailer
"Haben wir Winter?" Fuhr Juliane nicht erst gestern mit ihrem Freund August (Mark Waschke) entlang der finnischen Wälder in eine Sommernacht? Lagen sie nicht gemeinsam am Ufer eines Waldsees? Und vor dem Einschlafen fragte Juliane (Nina Hoss) August, was gewesen wäre wenn.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Fenster zum Sommer
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2011
Länge:
96 (Min.)
Verleih:
Prokino Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
03.11.2011
CAST & CREW
Regie:
Hendrik Handloegten
Drehbuch:
Hendrik Handloegten
Kamera:
Peter Przybylski
Schnitt:
Elena Bromund
Musik:
Timo Hietala
Hauptdarsteller:
Fritzi Haberlandt, Nina Hoss, Christoph Bach, Mark Waschke, Lars Eidinger, Lasse Stadelmann
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 4 von insgesamt 4)
Von: petreb am: 13.12.11
Der Kommentar von ksinbln trifft den Nagel auf den Kopf!
Von: Anna am: 04.12.11
Es gibt diese Art Filme nach denen einem nach dem Film schlecht ist, weil man das gesehene nicht verarbeiten kann und es gibt diese Art Filme die "sehlenheilend" sind, diese Filme verändern die eigene Denkweise, so wie Fenster zum Sommer! Ein Film dessen Sinn und Einzigartigkeit sicherlich nicht jeder versteht. Für mich jedoch ist dieser Film einer der besten Filme, die ich jeh gesehen habe.
Von: ksinbln am: 30.11.11
96 Minuten gepflegte Langeweile
Ein Gedankenspiel, das mich während (!) der Filmvorführung beschäftigte:
Was passiert, wenn man einem Regisseur / Drehbuchautor unserer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten den Auftrag gibt, zur Abwechslung einmal einen 'hochwertigen' Film zu produzieren?
Er lässt alle Trivialitäten, wie sie im ÖR-Fernsehen wegen der Quote gefordert werden, einfach weg und heraus kommt ein Film wie dieser.
Das Problem:
Durch die fehlenden trivialen Unterhaltungselemente wird der Film nicht besser. Denn es fehlt einfach alles in ihm:
Es fehlt eine Handlung. Es fehlen Spannungsbögen - im Langen wie im Kurzen. Emotionen werden nicht vermittelt. Es gibt keine Dialoge. Keinen Witz. Keine Originalität. Keine Gefühle. Kein Mitfühlen. Selbst der Autounfall wirkt einfach nur als Ereignis. Eigentlich geht es letztlich sogar nur ums Männer-Anbaggern. Aber noch nicht einmal das - es geht eigentlich nur um die Vorstellung davon.
Kurzfassung:
Eine Frau springt während Ihres Lebens offenbar mehrfach vom Sommer zurück in den vorangehenden Winter. Und versucht nun im Winter alles zu tun, um eine Liebschaft des zukünftigen Sommers wieder zu erlangen. Außerdem versucht sie nebenbei noch, ihre Freundin vor einem Autounfall zu retten, was aber letztlich dann doch misslingt. Über allem aber schwebt - unendlich langweilig inszeniert die Anbagger-Geschichte.
Der Film berührt nicht, regt nicht zum Nachdenken an.
Beim Verlassen des Kinos war ich einfach nur froh, dass der Film zu Ende war.
Von: juergen04 am: 22.09.11
Schöne Idee und auch gut umgesetzt. Die Geschichte reizt zu Gedanken-Experimenten.
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