Der rote Kakadu - Trailer
Im April 1961 ist die Welt im real existierenden Sozialismus noch in Ordnung. Der junge und etwas naiv-idealistische Siggi (Max Riemelt) ist ein begabter Zeichner und will unbedingt Bühnenbild an der Theaterhochschule studieren.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Der Rote Kakadu
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2006
Länge:
128 (Min.)
Verleih:
X Verleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
16.02.2006
CAST & CREW
Regie:
Dominik Graf
Hauptdarsteller:
Jessica Schwarz, Max Riemelt, Devid Striesow, Ronald Zehrfeld, Ingeborg Westphal
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 32)
Von: maggi am: 16.11.06
ich bin eingeschlafen
Von: Marianne am: 16.10.06
Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden ist keine unabhängige Bewertungsinstanz. Ignorieren wir sie.
Von: Unfassbar am: 20.07.06
@Filmbewertungsstelle Wiesbaden: Habt ihr Tomaten auf den Augen?
Von: Nautilus am: 23.06.06
Mein Problem liegt nicht darin, wie fiktiv eine Kinogeschichte sein darf, sondern in der heutigen Darstellung der damaligen Realität. Im "Roten Kakadu" ist es eindeutig Meinungsmache, und das mit erfundenen Zutaten. Ich finde einen solchen Film einfach schlecht und wahnsinnig frech.
In "Dresden" war ja kaum noch Realität erkennbar, gerade mal die brennenden Häuser im Hintergrund. Diese Bombardierung wurde völlig enstellt und mit der Zentrierung dieser dummen, unrealistischen Liebesgeschichte wurde wieder gezeigt, wie sehr wir doch der puren Unterhaltung verfallen sind. Dieser Fernsehfilm ist derart inakzeptabel, dass ich darauf verzichte, mich weiter darüber auszulassen. Zurück zum "Kakadu": Auf der Internetseite des Filmes kann man sich Material für den Schulunterricht bestellen--- Dass sich Lehrer, die die Geschichte nicht wahrhaft interessiert, dieses Angebots bedienen, geht mich nichts an. Nur ist die Voraussetzung nicht da, wird Kinder auch nicht Falsches gelehrt. Ich kann diesen Film nicht akzeptieren. Sicher ist es eine Gesprächsgrundlage - ich weiß, wo ich stehe.
Von: gast am: 22.06.06
@nautilus vom gast, wenn die lehrer so blöd sind und die falsche recherche und das verzerrte geschichtsbild nicht erkennen, muß man doch den lehrern den vorwurf machen, die diesen film zeigen und nicht den filmemachern die ihn gemacht haben. die verantwortung liegt doch bei denen die geschichte vermitteln, sonst müßte ja jeder filmemacher pädagoge sein. dies war sicher zu defa zeiten teilweise wirklich so...als diskussionsgrundlage ist der film gut, man kann ja drüber reden was nicht so war etc....und ich bleibe dabei: fiktion ist fiktion, da hingt gar nichts. der roman 1984 war 1948 auch fiktion und 1984 nicht mehr so sehr, oder was oder wie...eine künstlerische verarbeitung eines vielleicht realen grundstoffes wird nie abgebildete bzw. abgefilmte realität sein, das wäre auch dermaßen langweilig. (siehe auch den furchtbaren fernsehzweiteiler "dresden", wenn man da mit realitäten anfangen würde...)
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