Badland - Trailer (englisch)
Der Krieg im Irak und kein Ende: Zumindest vom medialen und cineastischen Echo, das den Irak-Krieg begleitet, hat dieser die filmische Aufarbeitung des Vietnam-Krieges bereits längst überrundet.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Badland
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2007
Länge:
165 (Min.)
Verleih:
Copex / Barnsteiner Film
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
08.05.2008
CAST & CREW
Regie:
Francesco Lucente
Hauptdarsteller:
Vinessa Shaw, Jamie Draven, Grace Fulton, Joe Morton, Chandra West
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 7)
Von: schattenklang am: 19.04.09
Aufwühlend, emotional und sicher nicht zu lang, ich finde es faszinierend wie es der Film schafft, Sympathie mit den Hauptdarsteller zu empfinden, obwohl er gleich am Anfang des Film fast seine komplette Familie auslöscht. Man spürt die Verzweiflung die innere Zerrissenheit und leidet förmlich mit.
Von: wolle am: 12.04.09
Dieser Film ist erste Sahne!
Sicherlich nicht zu unterschätzende Minuspunkte sind etwa die enorme Überlänge und das insgesamt recht ziemlich langsame Erzähltempo des Films. Man braucht schon stabiles Sitzfleisch und einige Geduld um die rund 3 nur mäßig ereignisreichen Stunden von „Badland“ zu überstehen – wobei man „Badland“ allerdings zu Gute halten muss, dass ein so hohes Tempo wie man es sich im Normalfall wünschen würde, in diesem Fall vermutlich auch nicht so richtig gut gepasst hätte – ein wenig drückende Langsamkeit gehört bei dem Genre durchaus dazu.
Von: BoNsTa am: 21.01.09
Da les ich die Kritik und wunder mich, da hat dann jemand den Schluss verpasst. Der Film ist eine bitterböse Abrechnung und zeigt nichts weniger als den Untergang des Abendlandes, wo selbst Kinder keine Hoffnung mehr sind. Amerika tötet seine Zukunft. Dass der Film kaum Objektiv ist kann ich ihm verzeihen, ein Meisterwerk ist er sicher nicht aber eine schallende Orfeige der Bushadministration mit ihrem heiligen Krieg.
Von: Demokrator am: 26.12.08
Dieser Film gehört zu dem Besten was ich je gesehen habe. Wen man wissen will, wie sich Verzweifelung und Hoffnung anfühlen kann, dann wird man in den Film hineingerissen und es ist teilweise kaum noch erträglich. Wer aber "nur" einen Antikriegsfilm sehen will, sollte sich einen anderen der vielen Irakfilme ansehen.
Ciao
Wolfgang
Von: Morgana am: 12.12.08
Emotional aufwühlender Film.
Nichts für zarte Gemüter.
Die schauspielerische Leistung der kleinen Tochter ist hervorragend.
Ich werde diesen Film nicht so leicht vergessen.
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