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Alles, was wir geben mussten - Trailer

Meinungen
3

4.2 Sterne aus 97 Bewertungen

Alles, was wir geben mussten - Trailer

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TRAILER & CLIPS ZU "Alles, was wir geben mussten"

Kazuo Ishiguro ist ein Mann mit erstaunlichen und vielfältigen Talenten: Neben seinen Romanen, von denen manche Kritiker behaupten, sie böten das in der aktuellen britischen Literatur das schönste Englisch, schreibt der 1954 in Nagasaki geborene Schriftsteller auch Drehbücher (so stammt unter anderen die Vorlage zu Guy Maddins "The Saddest Music in the World" von ihm) und sogar Songtexte.

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MEINUNGEN

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 3 von insgesamt 3)
Von: Marcel am: 14.12.14
Ein Film der zum seeehr lange Nachdenken anregt und je länger mich das beschäftigt umso mehr sehe ich Organspende grundsätzlich für falsch-es wirkt für mich unnatürlich.Unabhängig von diesem Film sollte jeder bewusst sein was mit seine Organe passiert, wenn man stirbt. Will man wiederum Organe von jemanden der schon längst unter der Erde ist usw..ich für mein Teil will so gehen wie ich gekommen bin - kompl.
Von: wignanek-hp am: 30.04.11
„Alles, was wir geben mussten“ ist ein sehr starker Film. Seine Wirkung auf den Zuschauer reicht weit über den Kinosaal hinaus, ja ich möchte fast sagen, sie fängt erst an, wenn man schon lange draußen ist. Während man den Film guckt, ist man viel zu sehr damit beschäftigt, das Unvorstellbare zu begreifen, als dass man großartig darüber nachdenken könnte, was das wirklich bedeutet. Die Intensität der drei Hauptdarsteller ist phänomenal. Sie transportieren den Horror der Geschichte genau in den richtigen Dosen. Der Mensch besitzt einen natürlichen Instinkt, sein Leben bis zuletzt zu verteidigen. Am schlimmsten ist, dass die drei ihr Schicksal ohne aufzubegehren einfach akzeptieren. Es ist fast unerträglich, dabei zuzuschauen, wie diese Geschichte ihrem zwangsläufigen Ende entgegengeht. Der Film wird mir noch eine Weile Stoff zum Nachdenken geben.
Von: Nadja Werner am: 18.04.11
ein Film der einen bewegt und überrascht, denn es kommt nicht so, wie man hofft oder denkt:) pur, radikal und skurril.