Das Ende eines Epos
Mit Star Wars Episode III – Die Rache der Sith beschließt Regisseur George Lucas nach fast 30 Jahren seinen Science Fiction Halbepos Krieg der Sterne. Passender Weise fiel die letzte Klappe zu Episode III im Januar 2005 im Elstree Studio Nummer 8, in dem auch die ersten Studioaufnahmen 1976 entstanden.
Zentrales Thema des neuen Werks ist die Wandlung des vielversprechenden, jungen Jedi-Ritters Anakin Skywalker (Hayden Christensen) zum Oberbösewicht der gesamten Galaxis, Darth Vader. Eine Wandlung, die ihr dramatisches Ende in einem Duell zwischen Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) und Anakin Skywalker auf dem Vulkanplaneten Mustafar finden wird.
Am Anfang des Films steht eine beeindruckende Schlacht zwischen den Jedi-Rittern und den Kräften der Droiden-Armee hoch über dem Heimatplaneten der Jedi Ritter, Coruscant. Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker gelingt es, den Kanzler der Republik Palpatine ((Ian McDiarmid) aus der Gewalt des Droiden-Generals Grievous und Count Dookus (Christopher Lee) zu befreien. Die Droiden-Kriege scheinen kurz vor ihrem Ende zu stehen und endlich könnte Frieden in der Galaxis Einzug halten. Anakin Skywalker kann seine Frau, die Senatorin Padmé Amidala (Natalie Portman) in die Arme schliessen, die ihm eröffnet, dass sie schwanger ist.
Doch Anakin wird von Visionen geplagt, die voraussagen, dass Padmé im Kindbett sterben wird. Kanzler Palpatine erzählt Anakin, dass er mit Hilfe der dunklen Seite der Macht Padmés Leben retten könnte. Aus Zuneigung zu Padmé und der Angst vor dem Verlust seiner großen Liebe beginnt Anakins Wandlung zum finsteren Sith-Lord. Eine Wandlung, die Schauspieler Hayden Christensen auch leidlich gelingt, obwohl der Übergang vom strahlenden Ritter zum Kinder mordenden Fiesling doch etwas schnell gerät. Zusammen mit Kanzler Palpatine richtet Anakin Skywalker ein Gemetzel unter den Jedi-Rittern an, dem einzig Obi-Wan Kenobi und Yoda entfliehen können.
Star Wars Episode III – Die Rache der Sith bietet sicher alles, was Star Wars Fans sich erhofft haben. Beeindruckend sind zunächst die CGI-Effekte des Films, insbesondere während der Schlachten zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Auch der geradezu erdbebenartige Sound wird die Zuschauer in ihren Kinosesseln gefesselt halten. Zielstrebig bewegt sich der Film rasant auf seinen Höhepunkt auf dem Planeten Mustafar zu und bietet kurzweilige, explosive Unterhaltung. Wie immer sorgen die Droiden R2D2 und C3PO für die nötige Prise Humor und die Liebe zwischen Anakin und Padmé für die Dosis Herzschmerz. Padmés Beerdigung wird sicher auch manchem hartgesottenen Kinobesucher eine Träne entlocken. Allein die doch sehr platten Dialoge des action-geladenen Abenteuers könnten möglicherweise manchen Zuschauer irritieren. Auch die Bilder am Ende des Duells zwischen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker dürften einigen Besuchern sauer aufstoßen. Diese Sequenz hätte beinahe dazu geführt, dass Star Wars Episode III – Die Rache der Sith erst eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten hätte – eigentlich auch zu Recht.
Mit Star Wars Episode III – Die Rache der Sith wird George Lucas die Erwartungen der Star Wars Fans erfüllen und bringt das große Märchen, um den galaktischen Kampf zwischen Gut und Böse, zu einem oft fesselnden und atemberaubenden Abschluss.
Zentrales Thema des neuen Werks ist die Wandlung des vielversprechenden, jungen Jedi-Ritters Anakin Skywalker (Hayden Christensen) zum Oberbösewicht der gesamten Galaxis, Darth Vader. Eine Wandlung, die ihr dramatisches Ende in einem Duell zwischen Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) und Anakin Skywalker auf dem Vulkanplaneten Mustafar finden wird.
Am Anfang des Films steht eine beeindruckende Schlacht zwischen den Jedi-Rittern und den Kräften der Droiden-Armee hoch über dem Heimatplaneten der Jedi Ritter, Coruscant. Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker gelingt es, den Kanzler der Republik Palpatine ((Ian McDiarmid) aus der Gewalt des Droiden-Generals Grievous und Count Dookus (Christopher Lee) zu befreien. Die Droiden-Kriege scheinen kurz vor ihrem Ende zu stehen und endlich könnte Frieden in der Galaxis Einzug halten. Anakin Skywalker kann seine Frau, die Senatorin Padmé Amidala (Natalie Portman) in die Arme schliessen, die ihm eröffnet, dass sie schwanger ist.
Doch Anakin wird von Visionen geplagt, die voraussagen, dass Padmé im Kindbett sterben wird. Kanzler Palpatine erzählt Anakin, dass er mit Hilfe der dunklen Seite der Macht Padmés Leben retten könnte. Aus Zuneigung zu Padmé und der Angst vor dem Verlust seiner großen Liebe beginnt Anakins Wandlung zum finsteren Sith-Lord. Eine Wandlung, die Schauspieler Hayden Christensen auch leidlich gelingt, obwohl der Übergang vom strahlenden Ritter zum Kinder mordenden Fiesling doch etwas schnell gerät. Zusammen mit Kanzler Palpatine richtet Anakin Skywalker ein Gemetzel unter den Jedi-Rittern an, dem einzig Obi-Wan Kenobi und Yoda entfliehen können.
Star Wars Episode III – Die Rache der Sith bietet sicher alles, was Star Wars Fans sich erhofft haben. Beeindruckend sind zunächst die CGI-Effekte des Films, insbesondere während der Schlachten zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Auch der geradezu erdbebenartige Sound wird die Zuschauer in ihren Kinosesseln gefesselt halten. Zielstrebig bewegt sich der Film rasant auf seinen Höhepunkt auf dem Planeten Mustafar zu und bietet kurzweilige, explosive Unterhaltung. Wie immer sorgen die Droiden R2D2 und C3PO für die nötige Prise Humor und die Liebe zwischen Anakin und Padmé für die Dosis Herzschmerz. Padmés Beerdigung wird sicher auch manchem hartgesottenen Kinobesucher eine Träne entlocken. Allein die doch sehr platten Dialoge des action-geladenen Abenteuers könnten möglicherweise manchen Zuschauer irritieren. Auch die Bilder am Ende des Duells zwischen Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker dürften einigen Besuchern sauer aufstoßen. Diese Sequenz hätte beinahe dazu geführt, dass Star Wars Episode III – Die Rache der Sith erst eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten hätte – eigentlich auch zu Recht.
Mit Star Wars Episode III – Die Rache der Sith wird George Lucas die Erwartungen der Star Wars Fans erfüllen und bringt das große Märchen, um den galaktischen Kampf zwischen Gut und Böse, zu einem oft fesselnden und atemberaubenden Abschluss.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Star Wars Episode III – Die Rache der Sith
Produktionsland:
USA
Länge:
139 (Min.)
Verleih:
Twentieth Century Fox
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
19.05.2005
CAST & CREW
Regie:
George Lucas
Hauptdarsteller:
Ewan McGregor, Natalie Portman, Hayden Christensen, Ian McDiarmid, Samuel L. Jackson
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: am: 30.05.06
der beste aller star wars filme!!!!!!!
Von: Miry am: 25.04.06
Great. The 3rd part of Star Wars is so cool and a kind of bittersweet movie. Because of the change of Anakin Skywalker to the dark side. :(
But R2D2 and C3PO are even great. :)
Von: Obi-Ewan am: 23.11.05
Du weißt schon wie die Saga weiter geht? Wer das Schwein und wer der Held ist? Obi-(E)Wan ist der Größte
Von: Padme am: 12.11.05
Anakin ist ssooooooooo süß die Babys waren sehr nitlich Natalie Portman ist sehr süß aber ihr tot hat mich nicht wirklich überzeugt und ich hasse Obi wan Kenoby dafür was er mit Anakin gemacht hat schwein hat ihn verkruppelt
Von: Mr.Secret am: 03.09.05
Der film ist wriklich gut gelungen.aber die szene wo anakin abfackelt ist zu brutal.ein gut gemachtes seriöses "unhapyy"-end.
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