Die Reifeprüfung
Was Eltern nicht für möglich halten, was sie nicht mal ahnen, was ihnen und was ihren Töchtern den Schlaf raubt, was Eltern wirklich wissen sollten und was sie gern vertuschen möchten - das alles und noch ein bisschen mehr gaben die Schulmädchen-Reporte vor, zu zeigen. Vorgeblich um besorgte und zu unbesorgte Eltern auf Missstände hinzuweisen, angeblich bemüht um Moral und Ehrlichkeit, doch eigentlich um Männerphantasien zu befriedigen und damit Geld zu verdienen.
Alle dreizehn Teile der legendären Reihe sind nun in der Schulmädchen-Report-Edition vereint. Dreizehn Filme, entstanden zwischen 1970 und 1980, produziert von Wolf C. Hartwig, besetzt mit "vielen nicht genannten Jugendlichen und Erziehungsberechtigten" sowie in Einzelfällen mit Ingrid Steeger, Sascha Hehn, Lisa Fitz, Jutta Speidel, Cleo Kretschmer und dazu mit den Report-regulars Rosl Mayr, Rinaldo Talamonti, Friedrich von Thun, Heiner Lauterbach und Michael Schreiner.
Die Reporte sind Episodenfilme mit Lehrerkonferenzen, Gerichtsverhandlungen, Diskussions- und Gesprächsrunden als Rahmenhandlungen. Teilweise drastisch, oft albern geht es vordergründig um Unmoral, um Inzest, Vergewaltigung, Erpressung, Autounfälle, Un- und Notzucht, Drogenmissbrauch, Selbstmord und Mord. Dahinter stecken zahlreiche Gelegenheiten, Sex und Erotik zu zeigen, entblößte Lehrerinnen zuhause, nackte Schülerinnen in der Schule und auf Klassenfahrt. Die Schulmädchen sind raffinierte Biester, sie spielen anzügliche Streiche und geben eher sexuelle Nachhilfe, als dass sie sie erhalten. Die Erwachsenen - gerne Lehrer, Referendare und Geistliche - sind ihre mehr oder weniger bedauernswerten Opfer.
Selbst Nachfolger von Filmen wie dem Intim-Report von 1967 waren die ersten, überaus erfolgreichen Schulmädchenfilme Vorbilder vieler weiterer vorgeblicher Reporte. Zum Beleg dafür enthält die vorliegende Edition eine vierzehnte DVD mit dem Tanzstunden-Report von 1973 und Hans Günther Pflaums recht schöner Dokumentation Von Sex bis Simmel.
(Stefan Otto)
Alle dreizehn Teile der legendären Reihe sind nun in der Schulmädchen-Report-Edition vereint. Dreizehn Filme, entstanden zwischen 1970 und 1980, produziert von Wolf C. Hartwig, besetzt mit "vielen nicht genannten Jugendlichen und Erziehungsberechtigten" sowie in Einzelfällen mit Ingrid Steeger, Sascha Hehn, Lisa Fitz, Jutta Speidel, Cleo Kretschmer und dazu mit den Report-regulars Rosl Mayr, Rinaldo Talamonti, Friedrich von Thun, Heiner Lauterbach und Michael Schreiner.
Die Reporte sind Episodenfilme mit Lehrerkonferenzen, Gerichtsverhandlungen, Diskussions- und Gesprächsrunden als Rahmenhandlungen. Teilweise drastisch, oft albern geht es vordergründig um Unmoral, um Inzest, Vergewaltigung, Erpressung, Autounfälle, Un- und Notzucht, Drogenmissbrauch, Selbstmord und Mord. Dahinter stecken zahlreiche Gelegenheiten, Sex und Erotik zu zeigen, entblößte Lehrerinnen zuhause, nackte Schülerinnen in der Schule und auf Klassenfahrt. Die Schulmädchen sind raffinierte Biester, sie spielen anzügliche Streiche und geben eher sexuelle Nachhilfe, als dass sie sie erhalten. Die Erwachsenen - gerne Lehrer, Referendare und Geistliche - sind ihre mehr oder weniger bedauernswerten Opfer.
Selbst Nachfolger von Filmen wie dem Intim-Report von 1967 waren die ersten, überaus erfolgreichen Schulmädchenfilme Vorbilder vieler weiterer vorgeblicher Reporte. Zum Beleg dafür enthält die vorliegende Edition eine vierzehnte DVD mit dem Tanzstunden-Report von 1973 und Hans Günther Pflaums recht schöner Dokumentation Von Sex bis Simmel.
(Stefan Otto)
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Schulmädchen-Report Edition
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
1980
Länge:
1130 (Min.)
Erschienen bei:
Kinowelt Home Entertainment
Extras:
Biografien, Pressematerial, Werberatschläge, Fotogalerien, Trailer
VERÖFFENTLICHUNGEN
DVD-Start:
16.11.2007
CAST & CREW
Regie:
Verschiedene
Hauptdarsteller:
Friedrich von Thun, Rosl Mayr, Rinaldo Talamonti, Heiner Lauterbach, Michael Schreiner
FILMBEWERTUNG
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