Hinnerk Schönemann

Hinnerk Schönemann

Hinnerk Schönemann wurde 1974 geboren. Sein Fernsehdebüt gab er 1999 in der Kommissarin-Episode Falsche Opfer neben Hannelore Elsner. Bereits 2001 folgte sein Kino-Debüt in Mein Bruder der Vampir (2001) von Sven Taddicken.

Seitdem hat Hinnerk Schönemann in einer Vielzahl deutscher TV- und Kinoproduktionen mitgewirkt wie Emmas Glück (2005), Baader (2001), Kroko (2003) und Hab mich lieb! (2005) von Sylke Enders, Tor zum Himmel (2003), Dornröschens leiser Tod (2004), Der Boxer und die Friseuse (2004) und NVA (2005).

Hinnerk Schönemann wurde 2000 mit dem Solo-Förderpreis für Schauspielstudierende sowie 2005 mit dem Special Award in Baden-Baden für Der Boxer und die Friseuse ausgezeichnet.

2003 wurde er für Kroko als Bester Darsteller in einer Nebenrolle zum Deutschen Filmpreis nominiert.

Filmographie — Hinnerk Schönemann (Auswahl)

2010
Wolfsfährte (TV) (Regie: Urs Egger)
Marie Brand und die Geisterbahn (TV) (Regie: Marcus Weiler)

2009
Marie Brand und das mörderische Vergessen (TV) (Regie: Florian Kern)
Marie Brand und die Nacht der Vergeltung (TV) (Regie: Manuel Siebenmann)
Mörder auf Amrum (TV) (Regie: Markus Imboden)
Der Tote im Spreewald (TV) (Regie: Christian von Castelberg)
12 Meter ohne Kopf (Regie: Sven Taddicken)

2008
Marie und der Charme des Bösen (TV) (Regie: Christoph Schnee)
Marie und die tödliche Gier (TV) (Regie: René Heisig)
Berlin — 1.Mai (Regie: Jan-Christoph Glaser, Carsten Ludwig, Sven Taddicken, Jakob Ziemnicki)
Tatort — Ausweglos (TV) (Regie: Hajo Gies)
Tatort — Seenot (TV) (Regie: René Heisig)
Die Zeit, die man Leben nennt (TV) (Regie: Sharon von Wietersheim)

2007
Deadline — Das Ultimatum (TV) (Regie: Florian Kern)
Prager Botschaft (TV) (Regie: Lutz Konermann)
Yella (Regie: Christian Petzold)
Mein Führer — Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler (Regie: Dani Levy)
Einsatz Hamburg — Mord um Mitternacht (TV) (Regie: Walter Weber)

2006
Das Leben der Anderen (Regie: Florian Henckel von Donnersmarck)
Komm Näher (Regie: Vanessa Jopp)
Emmas Glück (Regie: Sven Taddicken)

2005
NVA (Regie: Leander Haußmann)
Polizeiruf 110 — Vergewaltigt (TV) (Regie: Christian von Castelberg)
Fremde Haut (Regie: Angelina Maccarone)

2004
Der Boxer und die Friseuse (TV) (Regie: Hermine Huntgeburth)
Hab mich lieb! (Regie: Sylke Enders)
Donrröschens leiser Tod (TV) (Regie: Markus Rosenmüller)

2003
Tor zum Himmel (Regie: Veit Helmer)
Kroko (Regie: Sylke Enders)

2002
Kiss and Run (Regie: Annette Ernst)
Baader (Regie: Christopher Roth)

2001
Mein Bruder der Vampir (Regie: Sven Taddicken)

1999
Die Kommissarin – Falsche Opfer (Regie: unbekannt)
Mein Bruder, der Vampir von Sven Taddicken
Mein Bruder, der Vampir von Sven Taddicken
Kritik

Mein Bruder, der Vampir

Dass die Geschwister Klauser eine ganz spezielle Truppe sind, daran besteht von Anfang an kein Zweifel: Da hocken die kräftig pubertierende Nic (Marie Luise Schramm) und der beinahe 30jährige Josch (Roman Knižka) auf dem Dach und beobachten ihren Bruder Mike (Hinnerk Schönemann) beim Geschlechtsakt […]
Kritik

Kroko

Kroko ist ein cooles Mädchen aus dem Weddinger Kiez. Äußerlich gelassen und tough geht sie keinem Konflikt aus dem Weg und scheut auch nicht davor zurück, ihre Kontrahenten aus dem Weg zu schubsen. Und auch bei ihren Vergnügungen ist Kroko nicht gerade zimperlich – am liebsten knackt sie Autos und […]