Enno Trebs

Filmstill zu Niemand ist bei den Kälbern (2021) von Sabrina Sarabi
Niemand ist bei den Kälbern (2021) von Sabrina Sarabi
Kritik

Niemand ist bei den Kälbern (2021)

Der zweite Spielfilm der deutsch-iranischen Regisseurin Sabrina Sarabi sprengt den romantischen Mythos vom Leben auf dem Lande. Ohne in Sensationslust zu verfallen, berührt er durch die grausame Banalität des Alltags, den er zeigt.
In der Kirche
Verlorene von Felix Hassenfratz
Kritik

Verlorene (2018)

Harald Mühlbeyer stammt aus der Gegend von Heilbronn. Und dort wurde auch Verlorene gedreht, im Dialekt. Das macht den Film von Anfang an sympathisch. Aber manchmal muss man als Kritiker auch über Sympathien hinwegsehen und sagen, wie’s ist.