Alice Dwyer

Am Ende ist man tot - Bild
Am Ende ist man tot - Bild
Kritik

Am Ende ist man tot (2018)

Eine episodische Entführungskomödie. Das Ensemble des Hamburger Thalia-Theaters. Low Budget. Crowdfunding. Die Jagd nach Geld – im Film wie in der Produktion des Films. Oder wie es am Anfang von Am Ende ist man tot heißt: "Geld ist nicht alles. Aber es ist alle."
Kritik

Baby

Frank (Filip Peeters) und Paul (Lars Rudolph) sind vom Schicksal schwer gebeutelt. Während eines gemeinsamen Urlaubs auf der Nordseeinsel Texel sterben ihre beiden Ehefrauen bei einem Autounfall. Seitdem leben die zwei zusammen mit Franks Tochter Lilli (Alice Dwyer) in einer Art eheähnlicher [...]
Kritik

Erbsen Auf Halb Sechs

Als der Theaterregisseur Jakob (Hilmir Snaer Gudnason) bei einem Unfall sein Augenlicht [...]
Das Lächeln der Tiefseefische von Tim Endemann
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Kritik

Das Lächeln der Tiefseefische

Sommerzeit ist Ferienzeit im Seebad Ahlbeck auf der Ostseeinsel Usedom. Doch wo andere Leute [...]
Kritik

Höhere Gewalt

Dass mehr oder weniger feste Gruppen von Jugendlichen, die gemeinsam ihre Freizeit [...]
Freischwimmer von Andreas Kleinert
Freischwimmer von Andreas Kleinert
Kritik

Freischwimmer

Es ist eine Postkartenidylle, ein Städtchen wie aus einer Modelleisenbahnlandschaft, in die [...]
Die Tränen meiner Mutter von Alejandro Cardenas Amelio
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Kritik

Die Tränen meiner Mutter

Berlin ist Mitte der Achtziger eine "Insel der gestrandeten Seelen", wie es an einer Stelle [...]
Film

Torpedo

In nur 42 Minuten erzählt "Torpedo" im hohen Tempo die Geschichte der fünfzehnjährigen Mia [...]
Was du nicht siehst von Wolfgang Fischer
Was du nicht siehst von Wolfgang Fischer
Kritik

Was du nicht siehst

Dass der gemeinsame Familienurlaub gerne dazu benutzt wird, um Schieflagen und Spannungen in [...]
Die verlorene Zeit von Anna Justice
Die verlorene Zeit von Anna Justice
Kritik

Die verlorene Zeit

"Die Erinnerung kommt nicht als Ganzes", schreibt Hannah Levine (Dagmar Manzel) in ihr [...]
Puppe, Icke & der Dicke von Felix Stienz
Puppe, Icke & der Dicke von Felix Stienz
Kritik

Puppe, Icke und der Dicke

Alle wollen nach Berlin, auch die Französin Europe, die im Titel als "Puppe" auftaucht, und [...]
Ein ruhiges Leben von Claudio Cupellini
Ein ruhiges Leben von Claudio Cupellini
Kritik

Ein ruhiges Leben

Wie präsent die Camorra oder andere Mafia-Organisationen in Deutschland sind, erfährt man [...]
Ins Blaue von Rudolf Thome
Ins Blaue von Rudolf Thome
Kritik

Ins Blaue

Am Anfang, als man noch nichts weiß von diesem Film, da spürt man dennoch die Stimmung, die [...]
3 Zimmer/Küche/Bad von Dietrich Brüggemann
3 Zimmer/Küche/Bad von Dietrich Brüggemann
Kritik

3 Zimmer/Küche/Bad

Ausziehen, einziehen, umziehen. Das Motiv ist von vorneherein klar. Das sagt das Plakat, das [...]
Heute bin ich blond von Marc Rothemund
Heute bin ich blond von Marc Rothemund
Kritik

Heute bin ich blond

Wenn ein Film das Thema Krebs aufgreift, handelt er meistens vom Abschiednehmen. Die Tragödie [...]
Ma folie von Andrina Mracnikar
Ma folie von Andrina Mracnikar
Kritik

Ma Folie

Ein leichtfüßiger Beginn wie in einem französischen Liebesfilm, ein Ende wie in einem [...]
Winnetous Sohn von André Erkau
Winnetous Sohn von André Erkau
Kritik

Winnetous Sohn

Dies ist die Geschichte des zehnjährigen Max (Lorenzo Germeno), der unbedingt als Winnetous [...]