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Madonna (3)
Madonna (3)
Die diesjährige sogenannte „Black List“ der besten noch nicht produzierten Drehbücher wurde veröffentlicht und wird angeführt von Elyse Hollanders Madonna-Biopic Blond Ambition. Die Geschichte spielt im New York der 1980er Jahre, als Madonna um die Veröffentlichung ihres ersten Albums kämpfte und wurde mit 48 Stimmen an die Spitze der Liste gewählt. Deadline hat eine Auflistung aller 73 Bücher und der Anzahl ihrer Stimmen.

Ein Projekt, das bereits in Produktion gegangen ist, ist HBOs mehrteilige Muhammad-Ali-Dokumentation. Darin wird Antoine Fuqua die Regie übernehmen und LeBron James fungiert als Produzent. Einen Titel gibt es bisher noch nicht.

Nach einem wenig aussagenden ersten Teaser vor einigen Monaten, gibt es beim Empire Magazine nun das erste, düstere Poster zu Christopher Nolans Dunkirk zu sehen. Mal sehen, wann ein richtiger Trailer landet.

Wer schon immer davon geträumt hat, ein Video für einen der bekanntesten Musiker der Welt zu drehen, bekommt jetzt die ultimative Chance. Um das 50-jährige Jubiläum seiner Zusammenarbeit mit Bernie Taupin zu ehren, hat Elton John auf YouTube eine Suche nach Filmemachern für Musikvideos zu drei seiner Hit Songs ausgerufen. Dabei soll „Rocket Man“ aus Animationen bestehen, „Tiny Dancer“ soll Live-Action sein und für „Bennie and the Jets“ bedarf es einer guten Choreografie. Die Bewerbungsphase mit Ideen startet am 9. Januar und die drei Gewinner dürfen dann ihr Projekt mit Hilfe von YouTube umsetzen. Außerdem erhalten sie jeweils 10.000 US-Dollar für zukünftige Projekte.

Es ist schon ein wenig erschreckend, was da in Indien zur Zeit los ist. Nun wurden 12 Menschen verhaftet, weil sie sich im Rahmen eines Protests auf einem Filmfestival weigerten, dem neuen Gesetz zu folgen und während der Nationalhymne aufzustehen. Der Guardian weiß mehr.

Unterdies wird in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung vom indo-pakistanischen Filmkrieg berichtet. Der Perlentaucher fasst zusammen: „Der Verband indischer Film- und Fernsehproduzenten hat angekündigt, keine weiteren pakistanischen Nachwuchsschauspieler mehr zu verpflichten. Dabei hatten die pakistanischen Kinobetreiber sich erst kürzlich dazu entschlossen, ihren Boykott des indischen Films zu beenden. Der indische Fernsehsender Zindagi, der bislang auch in Pakistan produzierte Sendungen ausstrahlte, warf im Gegenzug diese pakistanischen Sendungen aus dem Programm und umgekehrt warfen pakistanische Fernsehsender indische Sendungen aus dem Programm.“

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