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Joseph Fiennes (3)
Joseph Fiennes (3)
Als im vergangenen Jahr bekannt wurde, dass Joseph Fiennes für die TV-Serie Urban Myths Michael Jackson spielen würde, gab es durchaus vehemente Gegenstimmen, weil diese Casting-Entscheidung nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Whitewashing-Debatte durchaus fragwürdig ist. Nun gibt es einen ersten Trailer, in dem man Fiennes als Jackson in Aktion erleben kann. Die Grenzen zwischen Satire und ernstem Schauspiel scheinen hier zu verwischen und auch sonst tummeln sich allerhand skandalträchtige Gestalten im Trailer. Variety weiß mehr.

Von Skandalen träumt Nicolas Winding Refn wohl jede Nacht. Sein nächster Film The Avenging Silence liest sich allerdings wie ein relativ geradliniger Agentenfilm. Zumindest gilt das für die ausführliche Synopsis, die via The Playlist online gegangen ist. Ein ehemaliger Agent soll einen Yakuza-Boss zur Strecke bringen.

Eine Mischung aus TV-Serie und Kinorelease soll das nächste Projekt der Coen-Brüder werden. Zusammen mit Annapurna Pictures arbeiten die Brüder an einer Western-Anthologie namens The Ballad of of Buster Scruggs, die in beiden Medien ausgewertet werden soll, laut Indiewire. Und wenn wir schon bei den Coens sind, wollen wir euch diesen liebevollen Recut nicht vorenthalten:

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Bei AsianWiki ist ein neuer, für September geplanter Film von Hirokazu Koreeda aufgetaucht. Darin geht es um einen Anwalt, der die Schuld seines des Mordes geständigen Klienten anzweifelt.

Laut Variety werden Tahar Rahim und Maiwenn im zweiten Spielfilm von Teddy Lussi-Modeste spielen. In The Price of Success geht es um einen jungen Mann, der sich aus den Erwartungen seiner Familie befreien muss.

Für Ben Wheatleys nächsten Film Freakshift gibt es zwar noch keine ausführliche Synopsis, aber immerhin hat der Filmemacher nun erste ConceptArt-Zeichnungen veröffentlicht. Little White Lies hat seine Twitterpostings zusammengefasst.

Es vergeht kein Tag ohne neue Filme für die Berlinale. Heute wurde das komplette Feld der Perspektive Deutsches Kino veröffentlicht. Dabei handelt es sich in der Mehrzahl um RegisseurInnen Anfang 30.

In der Zeit fordert Julia von Heinz mehr Mut in der deutschen Filmförderung. Es ginge zu viel um Antworten und zu wenig um Fragen.

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