Video on Demand: Streaming-Tipp des Tages: Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben

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Streaming-Tipps

Ein Beitrag von Sebastian Seidler

Eine meditative Auseinandersetzung mit thailändischer Spiritualität, Tod und Schuld: Das in Cannes prämierte Meisterwerk von Regisseur Apichatpong Weerasethakul.

Uncle_Boonmee_erinnert_sich_an_seine_frueheren_Leben

Nun, da Cannes vor der Tür steht, reißt ARTE die Tür zur großen Welt des Kinos sperrangelweit auf. Mit Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben hat der thailändische Regisseur Apichatpong Weerasethakul 2010 die Goldene Palme in Cannes gewonnen und bis heute kann man sich den magisch-spirituellen Bildern dieses wundervoll langsamen Films kaum entziehen.
Wie der Titel bereits verrät, geht es um Onkel Boonmee, der sich mit seinem Leben auseinandersetzen muss. Nachdem sich sein Gesundheitszustand rapide verschlechtert hat, zieht er sich im Kreise seiner Familie auf Land zurück. Er spürt, dass es mit ihm zu Ende geht. Da erscheinen ihm der Geister, unter anderem seine verstorbene Frau; Boonmee muss sich existenziellen Fragen stellen. Dabei verwischt der Film zunehmend die Grenze zwischen Realität und Vorstellung, um eine ganz eigene Welt zu erschaffen.

Joachim Kurz schrieb in seinem Text, dass der FiIm eine Verführung zum Sehen sei, „die einen einerseits sehr naiven, andererseits aber ungeheuer faszinierenden Blick auf neue Wirklichkeiten und Sichtweisen auf die Welt vermittelt. Und das ganz ohne CGI-Grafiken und aufwendige Special Effects. Allein dies ist schon ein kleines Kinowunder.“

Eben jenes Kinowunder gibt es nun in der ARTE-Mediathek zu bestaunen. 

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