16.07.2018: Liebe und Hass

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Ein Beitrag von Katrin Doerksen

Die Nacht des Jägers - Bild
Die Nacht des Jägers - Bild

Mitten in den 1950er Jahren kam Charles Laughton in Die Nacht des Jägers auf den dramatischen Stil des Expressionismus zurück. Das Publikum war davon schlichtweg überfordert.

Die schlechten Reaktionen auch seitens der Kritiker auf seinen Film führten dazu, dass Charles Laughton sich schwor nie wieder Regie zu führen - und daran hielt er sich leider auch. Die Nacht des Jägers immerhin wurde später als Meisterwerk entdeckt. Der Gefängnisinsasse Harry Powell (Robert Mitchum) macht sich darin als falscher Wanderprediger auf zum Haus der Familie seines zum Tode verurteilten Mitinsassen. Er hat nämlich erfahren, dass dort 10.000 US-Dollar versteckt liegen. Powell schmeichelt sich bei Mrs. Harper (Shelley Winters) ein - und als er bemerkt, dass die zwei Kinder über das Geldversteck bescheid wissen, beginnt eine albtraumhafte Jagd. Robert Mitchum erwies sich in dem Film als prädestiniert für die Rolle des Psychopathen, die Love- und Hate-Tätowierungen auf seinen Fingerknöcheln haben sich in das kulturelle Gedächtnis eingegraben und für die 1950er Jahre geizte der Film auch sonst nicht mit Gewaltdarstellungen.

Die Nacht des Jägers von Charles Laughton und Robert Mitchum mit Shelley Winters, Robert Mitchum und Peter Graves, 20:15 Uhr auf Arte

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