Specials: Slow-TV. Für die langsamen Tage

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Specials

Ein Beitrag von Beatrice Behn

Wenn die Tage lang und düster sind, der Schädel brummt und man vor Energie nicht explodiert, sondern nur mit Kuschelsocken und Tee auf der Couch liegen will, dann ist Slow-TV der perfekte Begleiter. Wie Yoga, ohne sich bewegen zu müssen. Wie Mediation im audiovisuellen Sinne verschaffen uns Slow-TV-Sendungen eine Auszeit voller Ruhe, bei der man auch noch was lernen kann. Der Trend kommt derzeit vor allem aus Skandinavien, doch wir kennen ihn alle aus den stillen Nächten, in denen wir Bahnfahrten auf einem der dritten Sender geschaut haben. Mittlerweile kann man nicht mehr nur durch Deutschland fahren, sondern durch die ganze Welt. 

Slow-TV: Bahnfahrt Bergen-Oslo
Slow-TV: Bahnfahrt Bergen-Oslo
  • Slow-TV: Bahnfahrt Bergen-Oslo
    Slow-TV: Bahnfahrt Bergen-Oslo

    Ganze sieben Stunden und vierzehn Minuten kann man mit einer wunderbaren Bahnfahrt von Bergen nach Oslo verplempern. Aber warum sollte man sich eine sieben Stunden lange Bahnfahrt schauen? Weil man nicht mehr los kommt! Irgendwas an der Mischung aus Phantom Ride, der einen in den Sog zieht und regelrecht in Trance versetzt, und der wunderbaren Landschaft Norwegens machen einen schon nach zwei Minuten zu einem fasziniert-starrenden Anhänger der Slow-TV-Bahnfahrten. Ganz ehrlich, wir haben uns dabei erwischt, wie wir jauchzen, wenn der Zug auf gerade Strecke mal ordentlich die Geschwindigkeit anzieht. Der Macher der norwegischen Slow-TV-Sendungen erklärt dieses Phänomen in diesem Ted-Talk noch genauer.

    Eins noch: wir übernehmen keine Verantwortung dafür, wenn ihr nicht mehr aufhören könnt, sowas zu gucken. Wir kommen selbst nicht mehr los (schickt Hilfe!)

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Dennis Hopper in "Giganten"
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Er war Schauspieler, Regisseur, Fotograf, Maler und ein leidenschaftlicher Kunstsammler. [...]

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