"Love, Grandpa Roger" - Die 5 besten Kritiken von Roger Ebert

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Vor fünf Jahren – am 04.04.2013 – starb der 1942 geborene Filmkritiker und Drehbuchautor Roger Ebert. Seine Besprechungen steckten stets voller (Hass-)Liebe, Leidenschaft, Menschen- und Filmgeschichtskenntnis und zeichneten sich durch kluge Beobachtungen sowie durch herrlich maliziöse Sentenzen aus. Wir haben eine Top 5 aus seinem sehr großen Fundus an Kritiken zusammengestellt.

Roger Ebert im Jahre 1970
Roger Ebert im Jahre 1970
  • 2001
    2001

    2001: Odyssee im Weltraum (1968)

    Mitte der 1960er Jahre begann Ebert mit dem Verfassen von Filmkritiken – und bekam es 1968 direkt mit einer kinematografischen Ausnahmeerscheinung zu tun. Mit dem poetischen Science-Fiction-Werk 2001: Odyssee im Weltraum von Stanley Kubrick setzte sich Ebert am 12. April erstmals in einem Text auseinander – und ließ diesem am 21. April nach einer erneuten Sichtung einen zweiten Text folgen. In dieser Herangehensweise zeigt sich auch, dass es Ebert in seiner Arbeit immer um einen persönlichen Zugang ging. Er rezensiert einen Film nicht einfach, er setzt sich mit dem Film beziehungsweise mit seinen eigenen Gedanken, Gefühlen und Beobachtungen zu diesem auseinander.

    Seine erste Kritik beginnt er mit einem Zitat von E. E. Cummings und stellt fasziniert fest:

    "Die Sterne sehen wie Sterne aus und der Weltraum ist verwegen und düster."

    In seiner zweiten Kritik weicht die Überwältigung einem bewundernswert pragmatischen Umgang mit dem enigmatischen Film, der ein Großteil seines Publikums irritiert zurückließ:

    "Das Publikum mag keine einfachen Antworten, schätze ich; es will, dass der Monolith für etwas steht. Nun, das tut er. Er steht für einen Monolithen ohne eine Erklärung."

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