Die 9 besten Filme mit nicht-normativen Männerfiguren

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Ein Beitrag von Andreas Köhnemann

Am 03.11. war Weltmännertag. Filmisch kann man einen Tag wie diesen natürlich mit Macho-Werken wie "The Fast and the Furious" oder "The Transporter" oder auch mit einem John-Wayne-Western begehen. Wir haben stattdessen 9 sehr sehenswerte Filme gesammelt, die in ihrer Figurenzeichnung nicht der normativen Maskulinität – also dem Bild des weißen, heterosexuellen, mächtigen, physisch und psychisch gesunden und christlichen Cis-Mannes – entsprechen.

"Searching" / "Get Out" / "A Star Is Born"
"Searching" / "Get Out" / "A Star Is Born"
  • Das Meer in mir von Alejandro Amenábar

    Worum geht’s?

    Der Film basiert auf der wahren Geschichte des Seemannes Ramón Sampedro (1943-1998) aus Galicien, der im Jahre 1968 als 25-Jähriger einen schweren Badeunfall hatte, bei welchem er sich das Genick brach. Sampedro war nach dem Unfall vom Hals abwärts vollständig gelähmt und hatte den Wunsch, aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen – was ihm in seinem Land jedoch nicht erlaubt wurde.

    Was zeichnet die Männerfigur aus?

    Ohne zum Klischee eines tragischen Helden zu werden, spielt Javier Bardem mit beachtlicher Sensibilität den vollständig gelähmten Mann im jahrelangen juristischen Kampf für das Recht, dem eigenen Leben ein Ende setzen zu dürfen. U.a. wurde er dafür mit einem Goya ausgezeichnet.

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