Specials: Auf diese Filme vom DOK.fest München 2021 freuen wir uns

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Specials

Ein Beitrag von Christian Neffe

Das DOK.fest München hat begonnen! Noch bis zum 23. Mai sind die 131 Filme des Festivalprogramms online per Stream zu sehen. Wir heben einige der Highlights hervor, auf die wir uns freuen.

Highlights vom DOK.fest München 2021: Mein Vietnam / Der wilde Wald / Hinter den Schlagzeilen
Highlights vom DOK.fest München 2021: Mein Vietnam / Der wilde Wald / Hinter den Schlagzeilen

Das DOK.fest München hat begonnen. Bis zum 23. Mai sind die 131 Filme des Festivalprogramms online per Stream zu sehen. Damit findet das DOK.fest bereits zum zweiten Jahr in Folge ausschließlich digital statt. Pro Film fällt eine Leihgebühr von 6 Euro an (als Soli-Ticket 7 Euro), das gesamte Programm ist im Festivalpass für 70 Euro zu erleben.

Damit ihr in der großen Auswahl nicht den Überblick verliert, haben wir hier einige der Highlights zusammengestellt, auf die wir uns als Redaktion freuen:

 

Hinter den Schlagzeilen von Daniel Andreas Sager — Eröffnungsfilm

Zwei Jahre nach der Enthüllung der Panama Papers, im Frühling 2019, wird den Journalisten der Investigativ-Redaktion der Süddeutschen Zeitung ein geheimes Video zugespielt wird, das den österreichischen Vizekanzler HC Strache schwer belastet. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse. Für den Dokumentarfilm Hinter den Schlagzeilen öffnet Deutschlands größte Tageszeitung erstmals die Tür zu ihrem Investigativ-Ressort und erlaubt einen intimen Einblick in Arbeitsprozesse, die sonst nur unter strikter Geheimhaltung stattfinden. 

 

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Mein Vietnam von Hien Mai & Tim Ellrich

Das vietnamesische Ehepaar Bay und Tam lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Abseits der deutschen Gesellschaft arbeiten die beiden in leeren Büroräumen als Putzkräfte. Durch Skype und Online-Chatrooms haben sie ihre eigene virtuelle Version von Vietnam in ihrer Münchner Wohnung erschaffen. Doch die Begrenzungen dieser Blase zeigen sich, als ihr Haus in Vietnam durch einen Sturm zerstört wird. Mehr und mehr müssen sich Bay und Tam der Frage stellen, wo ihre wirkliche Heimat ist.

 

Zuhurs Töchter von Laurentia Genske & Robin Humboldt

Zaher ist Vater zweier Trans*Töchter und zusammen mit seiner Familie aus Syrien nach Deutschland geflohen. Andernfalls hätte ihnen wohl der Tod gedroht. Doch auch in ihrer neuen Heimat fällt ihnen das Leben nicht leicht, auch hier stoßen sich nicht immer auf gesellschaftliche Akzeptanz. Beide Schwestern machen das durch Stärke, Aufrichtigkeit und Humor wett.

 

Der wilde Wald von Lisa Eder

„Natur Natur sein lassen“ lautet die Philosophie des Nationalparks Bayerischer Wald. Trotz eines massiven Widerstands ist diese Vision ist zu einem bahnbrechenden Vorzeigeprojekt geworden. Weil der Mensch nicht in die Natur eingreift, wächst aus den einstigen Wirtschaftswäldern ein Urwald heran, ein einzigartiges Ökosystem und ein Refugium der Artenvielfalt. Menschen aus aller Welt kommen hierher. Sie suchen Antworten auf die Frage, warum wir mehr wilde Natur brauchen und was wir von ihr lernen können, um Wälder in Zeiten des Klimawandels auch für künftige Generationen zu bewahren.

 

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Silence of the Tides von Pieter-Rim De Kroon

Silence of the Tides dokumentiert den Atemrhythmus von Ebbe und Flut, erzählt von der außergewöhnlichen Flora und Fauna, dem naturverbundenen Leben der Menschen, von den kleinen Details und dem großen Ganzen. Auf der einen Seite ist das Zusammenspiel von Mensch und Natur harmonisch und respektvoll — auf der anderen Seite kommt es immer wieder zu Konflikten, da, wo der Mensch Rohstoffe abbauen will, sich von Gänsen belästigt fühlt oder Müll loswerden will. 

 

A Symphony of Noise von Enrique Sánchez Lansch

Eine Reise in den Kopf eines spannenden Künstlers und musikalischen Visionärs: Matthew Herbert ist ein Star der elektronischen Musik mit politischer Botschaft. A Symphony of Noise beobachtet diesen einzigartigen Konzeptkünstler bei der Kreation eines völlig neuen Werkes - einem Buch.

 

The Other Side of the River von Antonia Kilian

Mit 19 Jahren floh Hala vor einer Zwangsheirat aus Nordsyrien und überquerte den Euphrat. Auf der anderen Flussseite landete sie beim kurdischen Militär, erhielt eine Ausbildung und damit auch das Selbstbewusstsein, um sich selbst und andere Frauen vor Gewalt zu schützen. Der Film zeigt, wie Hala in ihre Heimat zurückkehrt, um auch ihre jüngeren Schwester zu befreien.

 

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In den Uffizien von Corinna Belz & Enrique Sánchez Lansch

Mehr als zwei Millionen Besucher*innen zählen die Uffizien, die weltberühmte Kunstsammlung der Medici in Florenz, jährlich. 2015 bekam das Museum mit Eike Schmidt seinen ersten ausländischen Museumdirektor — und hatte zu dieser Zeit noch nichtmal eine Webseite. Der Film gibt Einblick in die komplizierten Arbeitsprozesse abseits des Besucherstroms.

 

Die Welt jenseits der Stille von Manuel Fenn

In zwei Episoden werden Menschen quer über den Globus porträtiert — und mit ihnen die Folgen, die Corona und Lockdowns für sie und uns alle haben. Diese Geschichten sind mal halbwegs positiv, etwa die von Mascha, die mit ihrer neuen Liebe in Moskau lebt. Mal zeigen sie die Schwierigkeiten des Alltags und der Einsamkeit, etwa die von Chenyun, der in Berlin Kung-Fu unterrichtet und in einem spartanischen Zimmer untergekommen ist. 

 

Zinder von Aïcha Macky

In der nigerianischen Stadt Zinder gibt es wenige Perspektiven, vor allem für die Jugend. Viele von ihnen schließen sich deshalb kriminellen Banden an, sodass eine verhängnisvolle Spirale aus Armut und Gewalt entsteht. Aïcha Macky porträtiert einige aktiven und ehemaligen Bandenmitglieder aus ihrer Heimatstadt.

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